Der Israelit

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Material Information

Title:
Der Israelit Ein Centralorgan fur das orthodoxe Judentum
Physical Description:
44 pages; brittle
Language:
German

Subjects

Genre:
newspaper   ( sobekcm )
newspaper   ( marcgt )
Spatial Coverage:
Europe -- Germany

Record Information

Source Institution:
University of Florida
Rights Management:
All applicable rights reserved by the source institution and holding location.
Resource Identifier:
GS12
System ID:
AA00013432:00002


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Full Text



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14. N


III.
rIiml Mbi', osc he

m n icl es W' W eg z G t t.
'aimonides suchie in seinen letzten Lebens-
jahren G' t t. Niclit weil er ihn .nicht-in alien
Sp!- Poreri, in alien.Fasern -seines Herzen fhiblte, son-
Sde'-n erade cdarum,,-well -er ihn'; wie kein Ande-
.rer,: w i s s e d &e'bt, soll er auch den Andern,
ba i a:.cih- 1 ,G.. "ach den,-rrea lfi iabegebracht werden. Glau-
i .di.e .Z.u-kuanf f bhePit .Wissei,,: 't lieben :it gleichbedeutend
'it tetr k en neI So schr eibt- e- zuletzt,
,n, AhieRhEte,,s ,gentlich'- i-me zum Ziweeke-' der privaten-Be-
'Ei^...,.^.._''& i tr s -ld 1 .- etn s .ingen rfirgeadei" Schiiterlj s, sein .:
: n'. -' t "'? : ',arh"-'..': "-- ,


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bar Maimumi
seen. Es ist nichts anderes, als was auch, 'ii.
dritten der ,,dreizehn Glaubensartikel" zumAui-.
druck kommt. Die kabbalistisch'e Schitle hat eqir
andere Auffassung. von diesen Dingen, aber z.
cinem Kampfe konnte -auch diese Arischauuag
nicht fiihren. Noch weniger das folgende'Kapitelr"
liber, richtigergegen anmn imp, ,,die U r e w ig-
k-ei t der Welt", in dem Maimonides d'eni'
von Aristoteles erfrarinten ,,einzigen und reinenml
G'tt in den Hshen" ins Jiidische versetzt, 'voinb
Himmel auch zu r Erde herunte t h o -t, auf .
dab zu udem. Herrn der ,Welt, der regiert hat,:
b.br nbocb ei-. Gei_4shBpfI ec en-war'.. d
erhaebiaeti'-tdrriW t't-drT4 n Rn u-mwr Ui-ncd S


4 We'tL'';bcsAbhaii
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^^P^ 8le- owf1 4 d'
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.y. hte b sdhre ibt,- konnt ia
S r abg iebnt w;eidn, Ziind-toff,
E.. sid -s die isge'.n Problenie
Iieitataidie' Antwort Zins geben, wir. a
od 'e ne Art ..ersucheni 6hrre., uns a
ed n:.-anb' aatn zurx. jse.tn'
bjin. wifderrn .Ka9ipfi un.- de .ioh. -:.Es*siI
iab i.bpie er dite G-rGhde;
.6i oel.n ie n d Ve rb'iot 6 die ali
-.de.f ch-i&ar "St itn eritfacht en, di.1" Ql

Fortseiqiug siehe Seite
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S., .. it E -' id iScheiterhaifen- aniihdete, die
S' tJ'- gleiche Spani-en feet' mit Staatsakten' bse
0.O gi-olen Sohn. Es. gibt'"Vahrlich, wie es
a .- '. des selbst in seinen :nwn rn. andeutet auch.'
l.a: c a hi stfe n: und,-Maimun dem Freilich, bat das Tribunal der Geschichte das es setws wie eine Wel- und Vilke A -h:
i. e6-p he n aufkommen lieBen. Kein Ge- Urteil fiber das rationale Denken in Spanien, das tes chwa h, die uns einige Trostblike fr, ii
ie .li. a Samson R a-p hael Hirs c h nichti .erst mit dem.,,,Moreh" angefangen hat die:Zukunt- erbffnet.
mn achtzehnten seiner ,,Neunzehn Briefe" der ,,Kusari", eine a -lg e m.e.i n anerkannte L
ng-lgegen den;-grollen Mann im- 12. Jahr- Philosophie des iJudentums, aber immerhin An- Es hat sich schon zp Lebzeiten aimonidest:i
:der mit seineim -letzten Buche Verwir- erkennung des menschlichen Anspruchs aul das vieles wieder eingerenkt. Von Kampf umtolbf
i dee Gehirne getragen -ltte.. Dieses etwas f'reie Denken, ist fiinizig Jahre' later als der steht er dochals Ftirst und Fiihrer auf sichtbarer,
.'ieGir n gtrge ist ie'zig Jahre -'lter als "der
cl-rt kann nur mit den Verheerungen er- Moreh -- und spater aus'anderen Quellen e- Stelle unerschiitterlich da. Er ist in den letzten --
f*den, die. die Ffihrer und Verfiihrer in- nahrl wurde, gesprochen. Im deutschen Mittel- zwanzig Jahren seines Lebens Oberrabbiner von.
ilhmindelssohnschien Zeit-unter fillschlicher alter kannte man dieses selbstindige, dem Tun Aegypten und anerkanater Ffihrer (Trai) des,.i
iuf M1aLmonides..im jUidischeh Leben Uibergeordnete religiose Denken nicht, und -hivr Orientes, z denr'aber auch das jiidische.Abend'::
en. Wenn der gleiche Maimonides, der g-ab es au c-- k e i n M ar r a n e n um. Die- land oft genug ilfesuchend die Blicke erhebt;.
ge& rolen.halachisclien Werke alle Sat- ses konnte nur unter der Sonne Spaniens, wo Er ist Lebarzt ds wes sun
n-,auch. die- unveerstin1liichen, in alien De- man.allezeit im Denkgebaude einen selbstandigen gelegentc h a uc h d e s Sultan S a '
m'.1'gleicher Liebe kodifiziert, spiter in sei- Oberstock des Tatlebens und nicht die Wurzel d in, aberer nutzt seine-hohen Beziehungen ein-_
ilosbphischen Werke Ein'richtungen wie desselben sah, blfhen. Dort glaubte-man in der zig ffir seine Briider aus, vorab.f ir die Jeme- .P
,Schaatnes, .das .Verbot-des Schweineflei- furchtbaren- Raumnot sich -auch mit einem m te n, denen er die Pforten des heiigen Lan-
ri u.-e vu. a. mit an Zeit und Ort ge- Zimmer begniigen zu diirfen; wihnte, Kop und des 6ffnet. Wie haben.ihm diese Unglacklichen i
abr. Grunden zu -erklaren sucht, so ist. es .Her kbnnten j iu di sc h bleiben, indem sich die bis auf den heutigen Tag gedankt, mit dem be
r:yerwundern daB ;sich auf der einen Kfiie vor fremden Kulten beugten und die Hand kannten Maimondessatz, den sie in ihr Kad-
t'leVerfechter d~r ,,ieitbedingten und zum Zeichen des Kreuies sich streckte. Solche dischgebet enschalteni Er wirkt in den letzten
iigsfahigen Thora" au diese Beute war- Anschauung konnte in den Talmudschulen, auch Jahrzhnten-seines Lebens fir Israel, Thora und d
'd,: :fiber. Raniban hinweg, b Maimonides zu in den Massen der deutschen Lande gar nicht G'tt zugleich. ,,Wenn ich am. Nachmittag mideo:
Schuttzpatron- macbten, und auf der andern aufkommen weil bier Denken Fundament der d rsch om Sultan nac Hase komme
fileBesten den Wuhsch aluerten, ein Werk, Tat war und man nicht-das Haus abreifen und schreibt er an seinen Freund Samuel eben Ti-:i
if-iolchen MiBverstindnissen and iMiBdeu- in Grupdmauern wohnen konnte Hier konnte bon, ,,ist mein Hof. von einer Menschenmenge-'.
belagert, Juden und Nichtjuden, Fairsten und --
nkrliien konnte, w-iae i e'ber i e-u n d es nur, entweder M a r tyrer oder A-p os t a -und Nichtden rsten und
=e -r -er-s'chie-nen. MiBverstlndnisse ten,-g.anze Juden oder ganze Ueber- Bettlern, die Rat, Heilung und Hle be mir s
: e auLalle Falle, &o es sich bei denf Libe- I ii u I er geben, fiir einen- Dualismus febite der Ghen. Nur am Sabbat kann ich meiae Gemeinde
h.. t3 mitli sanmel:n, um sie z'u untermisen-tm& die-.. j
n'lit--c=,m. bwulffen:-MilBhrautch handeie. Boden. In der Feuerprobe der GeschichLe hat nr ich sammen, ur sie zu unterweisen-md. die
-.grn dstc mn nh dn sich'die d e u-t s c h e Met h o d e besser be- religi6sen Anordnungen ffiir die ganze Woche zu '
rdsrtzlche Fage, ob maien nach oden whrt!- treffen." Von Diberall her, -wo Juden lelien, lei- ''
STharagebote forschen l older den und lernen,. kommen Anfragen an ihn. Eine ;
ir" tins laingst entschieden. Wer von der Ah kleine-Auslese dieser vorhandenen und noch tag- :.
...... .. ~ s ..... --A fisglei ch.
des -ebotes .dessen Ertfllung erst lich aus dem Staube der Archive auftauchenden 'f--
ifAt; ist-eW Owllpnl In,.l' ein G'ttes- An:hMaimonides selbst hat- die Geschichte Responsenschatze- wirde ,uns Kulturbilder aus
ie nach der'Anischauung von Mai- allies wieder-.gut gemacht: Es hat sich alles wie- .der jiudischen Vergangenheit in einerbunten.F iille1
e. a sli dem Dikittat .und.Prinma4t,' der .elth l inegergenkt,u'nd eingelenkt im, Reicihe .vr Augen zaubern, 'ie'iesi uns .bis jetzt-alle Bii-:
s.bedrtn...gsls..ute~rwir~fi,.n .a- des4diEhd- Q ei'sies. K.Xe' .
b dinigslis.u'iterwiraft,'di n- deh jdischeiGeistes.Kein Wort urde' von ihm cher der Hisiorie nicht zu 6eschreiben vertidochb- ;
,,n achlii~~ei.ti fer eiiGrind des vhne.:-WiderspruFi' aulgenommen, und kein Wort -ten. LeBte, wirkte, lehrte und.schrieb er..nur fiir- .
ibfeiles;- fragtl der halt es eben 'voiihain das nictit h-eute Grundlage unseres Tun. s e in e-Zeit?
epit gaimon ides; I-,sidei, erst rhteh: -und- D!hkleris re..Sine Dreizehn Glaubens- V '
.der.si WeBes'Werk mit,,Wis-- artiket', belkampft vo Albo und Abarbanel, sind
Siin_ ennil und-schlie6f.ltPflicht der:Inhalt tupseres- Glaubensbekenntriisses in Ram m h'du f e.
i"i".t .GI: t Ii e:b he an d G'tt lieben 1Prosa i'nd TDichtung -(pa ln '"a und .. 5r Seine' Was hat- uns Rambam .heut.' zu sagena.':'.
Fcl endeatend mit G tt ei k e renne.n Anordurung der 613 G e und Ver te o ebe- Schlechthin alles. R.a mb am, der Halachist, :.
r MoIreh"bnicht danach geforscht, ob, steht, entgdgen allen anderen Aufstelluigen, zu spricht aus jeder halachiscben Entscheidung zu"-
RUpje,:rne.s Gebot .begrundet :sei, sondern Recht. .Den -Hauptruler,.im Kampfe gegen sein uns, aber. es gibt.keinen Punlit in der jUdischen '::
E arrnnden -sei..-- es ist nur ein Suchen fialachisches Werk,-R abbi Abraham Soh n Problematik unserer Zeit, zu dem nicht- auch .'
dengi': ticheh',en M b Li v, en lUn.d wonder Davv il.d, hal die Nachwelt mit ins. Werk hinein- M a i m n i d.es, der Philosoph und Fiihrer, in ;
jansheinend..: sic h fiber. talmudische genommen, so'daB Ram ba m und Rab a.d-ne- groBer prophetischer Schau a prior Stellung ge-
g-.hinwegsetzend, iir-- de'n'-Wortlaut- beneinander aif dem gleichen-Folio. stehen, und n6mmen hatte. Greifen wir aus der .Fille der
t''rAsalzes.zur Grundlage seiner philosdphi- :die. Konfrontation. ist ihnen wie uns gut bekom- verwirrend auf uns 'einstirzenden Fragen nur
e.rifcunig miach-t, so soil damit -keiiies-- .nerin.' .:Man 'rief die-Weisen von Frankreich .einige wenige aufs geratewohl heraus, und
S.1 ai tlmudische Ausdejitung negiert[ soft--: undn Dtuschland gegen .ihn und sein Werk auf lasseo wir dann Maimonides sprechen:
..er,,'s.elber sagt,- --qpip wAiyniin' '"ur:;- 'sie haben :Komimehtare zu diesem Werke. ge- E Ere z Is r a e 1.- Es ist heute fiir' uns das.
tje.depwar' n aie Schrift desen dent- schriebhn,.(Einer dieser Kbmmentare -aZ'?a n nan, Problem der Probleme, ein Bodenproblem un'd '
iti ck .w.ah'ilte-llund nicht durch ,pr.azi- ist vom. grdoen Deutschen, Rabbi M e i e r von einProblem der geistigen Existenz. Es war Mai- -
gab' i.die" talmudische Ausdeut'hmg iber- Rot -h nb' u r g,-.mindestens inspiriert.) Er- monides.nicht gegont; in Erez Israel. Boden zu '
aL'-e (Weiteres iiber-diesed letitWeron ollte mit seinem Werke den lebeindigen Flua fassen, aber er sorgt rqohtzeitig dafiir, daB seine i,-.
e~ild'fe in.-deir ntfruktiven. Artbe ait ,l-ai- des Tal Iadstudiums absceteiden, .sagte man. Die' Gebeine-in heiliger Erde iuhen, Die Flucht in die .-
[e der amhbfam' .von, -HrTn Rabbiner. .,Waffeni ger :die Erkrer-und;.Komimentto- IHtimat ge au stfirmisbbitelSee vor sich, der:-'
ta, ,'ffr.-ibgirh i.s. ugr e.owndei-in' d..
eein b'r':en iNmrkhg der Rosenheim#Ju bilaums- er e n nRat rm fegt ih' aus der feinalt uf fremde Erde. ::
S .i.. : lpsnlUes o gruindlic zur, Stelle ;zusammen,;: ':wider;, Seine Sehnsudht verz'hrf sich nicht, etwa :
;iiidi leic Quleb Q ell, ausiSder R a- da Wieijjtle'.te. Rambiam't rrt, sich erAt recht .so 'wie bei: Jebuda Halevij, in' iedern und. Trinen;,-
t a~ opidesschoteng dd her ft. in da i,6fefel Mee' deslTal-. isondern -indet den realen..3pden in den :Geset ib.
Flaiiimeni, an 'eaen das Gold der H4lacha- muds tfrdn -tiB.wiei ~'es ohne Rlmbi ,nie" zen', .eboten .und V.orschiiften fiber iSchmitabhW
as:Eisl. ddrn'Weltanschauing gechmiedet -getan fitl'e. 'Acch fiber den ,,Moreh", seine sitl- :und Jowel, Tempel und Altar, Terumah hundcl::
'e;b- e u n;d E'rli en n.t ni s G'' t,t e s. Und. liche und moralische Wirkunig mufl doch 300- .Maasser, .Kanigtum. unc 'Opfer.. die- er allbs his'
.eieaea.... dalades- phbilosphisheWerk Jahre. spa-ter das-n :Uteil a.bgeschlosaern geweseif ins- EieiDstc-DetaiL so licht.- und liebevoll-i -
t-t:s : zuin- 3icuf konmi:t Est: s d se tr, wenn es-Rabbi Mo scc he Isse r le s, ge- fiziert, als hiatte es nie,einen Titus, ein Exil und-.rO'
Spi.eiarn ,HerzeintraAt,: den er in den Tagen ianx' ..R fir gut "fiadet,'e in Z it at g e eine Tempelzerstorung ,gegeben. W&hrend deri':.
teauI den Ween derErektf nis d ad e a es em B u.c-h e', e in en We.k- Sch btchan Aruch 300 Jariieispater doch nur.-ein.
Ee 11 tpi& Iachafd'adie .r z ibe a un.d um :n iDnis te G". t K' odex- 4 des, alut h'jis will MaimoniA:-
!otesr irsi tUel0rze'ug,. e.s!- :.,iSp it e u nis:r,e S hi uf keine. Diet.:des Geset rebensns is seim
'i ie denunsragei chan i i u s eite n ,- otaltiit verziihLen..,~PnemiEirez'srael ist fUir'jlh
S irag im, i.: riC kt sich -aucB-m'ancherlei in der grolBe kit-ne_ Selhnsucht ni'r, p'dern eine .lebend
ses "Gtt? Da l~ g et li w elf wi *te t ein.- e Achthuniddrt Jahre nach der Reality, das unterbrocthBeb" iatiohale Leben, dai
eib -Jreien war mit dem Iti G t, Jahe nach :dem:-cTle, des. groflen jede Minute von neueri auFgenomm .-n verdeij
osi; ten7ri srfsw 1' r .d ud Judei .bield it eine i.Wel -:seiti Manen. Sp a- kann." ,rch glaube mit vollkommenem Glaubilaz.
i e che W i;a;n ,,- ea dreizehbjiahrighi Knabej-lieblois: a:-diis :esiias'.Ankunft uand. wenn er auch noar c
-li:.-b.dL,~..er bedt.e lei..iw -aus u-s.eine' T!ren gestoBen hii t ,di das. paar. satigf, so harie i4chddo6h sei er alle T'lagei, .dai
~..-..-': ,p ter Ia .die I a ia-~s .ii. .der d s er kh in e .. ?
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'snital-I.atz red at, miaeril A Uer was
t.isch l.est.egt. ffr moMei', j; te- 'iMar?
d- A i di ErIoser. koi'men- l "anisr Iael
i&~ bliger Lehre, ind ds aibnct ilgt-

maeh, aie% -.si iin u--iHtm herriicbasten,
egi in Ta id Le'ben.umsatzen kIanri
i och sdas fiur dBi6, egnwart rnicht


rn'-, .-eimat .ebne n .ca n, htte un
c hoihch a isolbt schpn-deie ,Mog-
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'bk 6i lziebei ETr Ytt es xicbt We ioer oer
4iaj fur das agypische Ju"den tum iundd
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"i .at. Drt.Komt deri- Konige braucht sent
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vuenT Palastina .gelb6L 4die NIeu-.iib-e Je bu n g
* lsr ebxli- i b s crhiih S-p r-a-cb he, 'die in er-
rulliher,i- Weise jetzt iihre starke Wirkung 9au'h
- der G6lh:a, usmibt Wie ;steMh t aimomdes zur
aisbhen Sprach, er, der ialloe profanen Dis-
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Ogid Thqra, zulalBt und empfiohllt7ln.-sdieo
Ji iE -~& ifibmmentar" 2dmii" eristeni" Abschhiitt m'in
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ni' schon '. bis ,ihaltch -updi'verwerfli6h igt


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D as :Wdrit A w pd ah hIwr it .-is in: Pa-
lasitina-aufgetaicht, Ais .staimpe .eq a-is debm 'Ge-
setzl.tiohi def Histadruth :Nie w adas Problem
"deor-jiidisreai Arbiet.-au bet te upss "i der iWlih.
-so.'benpeid'.wie -heute. Maimodtides -sagt'zwar
:ijths Neues, enn er -all die Stellen ..aus Thora,;
-Mischlah- ind Gemara -anfuhrt, die aut das 'Ge-.
:boatdes*-*..a -I *!.'i;Easseso deinen Bruder tieben-
"dir Jben," abgesim t sind. Aber in: dieser. on
zenifiierten .Zusaiimmenstellung bund-in. den mah-
ienhen eiwo-rten -istt- eine -eindrir'gliche- Predigt
anri unsere. Zeit -nthalten:.Die achEt Stu'ei der jii-
di shen--W.hlftatigkeit -zeigt e'eun '-in. ila'stischer
-Gestalftlig; ani obersteerSpitze steht -i-,a--Wohl-
tuti ff.das jede weitere -Untierettzuhig fim fdie Zu-
kanift.' en6tbehrlicf- .macht, -also -die s o z a I e
Hillfe Und im ubrigenr aH 12 y7W H 13 InV'

oN'6cV-nie %lahbn wir geliitt, dAd`es.je eine jii-
-di1i :-Gedmeid.nide. aut dem "*Etdenrund 'gegeben-
*iitiei -die-; nicht ihr geordnefes Armienwesen
..*hitlei .-Dies -vor bald 800. Jahren; nicht eine
.Malin iing, '. in -Gebot, sondern edine Fe s' sts-t e .-1
la-n g- der unehtwegten,-m.nieversage-rden und ver-
.srgeniet judisben Brmider- in'd M e he n-
loi bo ja Me-nsc h-enel ie boe deun pon

In.'e r-H-ed e:n-von- Un te r s ii t-
.au un[ alen' aid-e-re Arten dero
ii f ffe i.s t ia-g n-chiC ht.a i :... .

Mueji. man? ora die Sab.. icha... teri aib'-
Rie:dJaniarn se-tnn detalhrto Sab
Lhii ie ti.aufat -en ]BtHwleo'ab '
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BSif W bjer ebefdibhlter- sagtf

a -biht ih utid oer k inn --s ich .A ahei
I iiliae:,1omds' *boufe sRaba acni.hhielt-t die
$b}a~tkapitllin J. If wjtde sa jeanimachieni i-

e jwas ;ditsoemS.hlalworte-vorangeht,

S a Ib~i rnife dieieFulirer durclrr die Zei-
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-t-etn.s ;Fibl-tet;. a-m"Sen dshbtibo Wie .
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-"-~ ^ -rlffietfrinil dist zi, f.2mWimaes ia'dern oiia gen Tlhara,
tiesF-'. ieto -Man gedn:ke -d.r.evieon, ,d: es..JFremdl g,
......... Wadase6-und- :W le," Man. versorge r e' init
-8.- Spems "qind .TTah^ jedIer nacdIMafgabesinanes Vi
b-ge"ns --Wer-.aber' seine Feato6pfer- eo nise t ia d
,--------an 'seiner .Freid. -die A n. er iitd -Unglucklichen f
d .,' "' ."cht tein m: :?an--- lie", von i pr~-' -cht den Prophet',
--",---', "- ...- f 'iid' ena ,diedavon-geieBen
nand Mat -n8n4 1 eiktn- riamiIiclKiute- 4wsna4n t4l ,Irora TVpOpjpr Z 14)
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age -I sb ir.t ,i ;.. de, o drn- .... e
i das-, r t i KtIielit N -ilhrt 4 n s
;iie a'ss i w.li g, sbndew i ai e eii a -.Ag eh ;z Biographie wie -er
Sid =F steeG. esi. Raar.dhermslchBii. I e, saber w-.diurif n.j rne
"-..-....ii.lt, .e.. ..i ,le..al.k ..'seii i das ilds..aitt .izu schiFIucken,d
p.a S t ^ 't"reM....-^ti aer. '": uf:-:iban .:.:eiiis igrn:-Leig-Fi d. e ..
il .an.:S.... .,.-., ... .e...L. ..g i... ef ;


.,mbr affs'idhmzAije,: IassodsM( gl ff
letzten- Zi-ef lieuhten, In ust.itSchI
sezt. Deber die St tti a d e des tneg*l'q
zut -o n -d es g z e "S a-'-
nit; al den was er uns b- t-. e v-64- e
i d .-e:r b .et- ..t ,;-. ..


Die -j adics eSch'l .tilt s
-hetile wo sie da fgt, als Roet rturg r
sie noch niclit,-isrt.-aSebnhsae hl z ir'J
Alt. In Palistina-ist. die Schiulos is hmert|
-insere 'Hoffniung;-'groBldei -Sci. l 'ezni' dem
g dedhiten-Schuln..etze- m 'ds I ser'e :
-.nicht-einfangen lassen. wolleii -d no.h die'h
: nung-mi t.de n'-wedigen ithdotatiet chulen ,di-r
- d dort schon enitstarnidentisind-Di'e .iln
im gr.olen- Werke vo6rf Mai'monIda' milllBten white
wenigstens, dem Smini unid deorHauptsachei
als N'oa r m a l'p a d 'e-r d s- o ..S cliS
d -und &-dort dienen. -"21p l l.'7;1i. JW4J
-Eine Stadt wird -jind A-t:ht. uic-dkB4nn n'ol
,die nicht-fit r ein geordnetis S..h.l..'"3 -
'Dies zu eineirZeit, da die Welt 'VQiinfe em"
,-ziang noch.nicht eifinmal-imtTrauim& etwas-vwif
Im -jidischefi -Reiche herrscl:iabe nichti
der Leri-, --sondern -auch der 1 er.elZ9w an4.-
Schuluntefricht -wie -E' wao &h'Oan e nan
d u g -Die -gr6Bte,'Schande mand einmr brb i
iugleih. ist -Unwissetfh-eit. 'K1 l.R ip t
-naTaI.Wer gar nichts g Lonit b'A Lweder BR
iofch Mischnah, tdenfi mni'chte :MaioMii4'
-Ehmenriontern auissch4liBen-, wedr al
no.ch als' -Richter -glnten lassehn -

-Wie Mmaimmd es ibupra die-rtZ.5
,as sung -d e g s.e m.eim i
0 a ms., -das Eimnstromeo ,al MIN
:Ncken .-den: e1 L a itSd-
^in -aenien B-keu e'rudbot
Wonrteubr daswas iw tifti
ni-sat i' A ennen, gedacfit hat.eh,
..seinur.- habpdmg ,ber:n de-;'.
hedrin. -11 bheioro:.:.,::
B*a^fiaak TO i i-i'* b f
' .. .Wi t *f
Reute sschon konte -.nan- if- Ero
Er-m g ng -alt a-u: bs^im6mu't
.T i. t ae-i;,die Sm ici .ahl -'f dai
gios-i .Obetrat' ducs S a a'ed n,
d,& rEntsdheiduhgsgakraft, fur gtiz as
tet.llen "- laB, ati~ diese -Frage: e
Fur mid Wider in der judischen Geiste
'iet 1 'zeigt nr, -wie- brennendt ak&u e-
roen Lelrei4 iLbn-igasIa-t
Scho pfeckrat,, dali scion s eine enatwn j1A
.len- den .spatenremi Rambam zeigen.';'
: Manetrale erneri nimoi hdlaB. emieDee
Sleutcstie GelehIrter als'der Kanipf i
s'egan -:. si ch actlin, jc -o rdova.begab ,:ior
.digungen gegen- en groBed -Sefardif
nu gehoen, daB- diesel; Deflgatoin laut
Dtirge ,i.n seimn-6 Hauise erlebte, .di be: a
trininigkeit -greiiAen .ie 'pci.b. er-'
als Mitlyerstandnisse' bnranstpelten'-Ii h
pa lAen Wabfirhij. De.d -;eratens-batte'M4 e
steht ..in ; a i keri a .e iri.id s i .
Man. *in Leren ne in i~C~drdova geleb.'t, e
idie Stadt mi semno Elteio -al do
Kiaibe u.d .at Spaniefi w'ioder-:S
'ieaciten daB t"er B'giff.r' ni'm un hi
*15 nitnnfB i nn ftnn/t. li -da8 man si1c.
- ferniF was z an dm-s ,Ve Mi .
it-ur grexnat- unmi-d la-M-i.lvrers 'i
Sfihe.n- n ch in den Anciii"
-Leren von. -.amomdesw rhdolt,'-. idlrt
-* *-^- T i- I.i- ..j :- *-tiL i f...L'E.-Lf-.ir-!*-W^ 6


we;sureaze -z'a
s1 :z verwiscl2*
wm-ise- .amhreoi
malt.......
nend Rowanavk
U^eXtOtzae v4;










Sra-t, t oiixrit-. dem--R ab.-b-r'n -:



- k- t ..' .A.
.a^d Spitze, 7-.e iiirea
*weieyd.p aogisien- rAfba eB
eziehung" ,ti R-aiib .s tf eiK';

|enr.d.tWege die in aieZukuift,.
deasl'send a4Jg toi.ke
y.kep.-. sine-desL ;vna Maimon ides
lNist. DBa, e
rteipitpvaoniu di Weg aiis..-
M.dj-G diltai 'haJken, aw-i zu s
.-Tanckeis~ wit. die Snhchab- :
-s "ti -i. n -. i -t .lzun chsbs e si,-






I. ..Vb i n 5 .. .
iers eErn e de st/h so ahltefi-
red ,reibe uni ._,Bolschil.ten
pMinsohlihcite .lad s lashasakah,





'4--






&l4iP-B^&iit cu nge-&r4e n.


.Wiftei Labi then 1T i ynv fnyr wann esm der
W .lle: des. Schopfers-se wi. ._ ^-, .. ... :.

-Ai de-cHie o.ar al]te beiligen Stadt.
:Tiberasr- fast: gegeniibe. dem. Grab?. von Rabbi-
Mejir,1 alHanefl-.und--ib, dAr Nihe_ deri ,,War.rien
eilguiellen,.. erhebtasihauch die G-ra a..s A.t Lt-.
-vo. M.ses Shhn Maim u S A.s er: am.20, Tye th.
12Q04, nacid.em ep-setn.ltes Sendschreiben .an
di, Weisef von Lu.el'iabgefai3t hatte, die Seel.:
aLughau ch ehatte ejdei- etzte .Wuns.ch n.mitdeni
o-i V:ate J, :.'akabs.si i .- ,. '

.L'a lt -tich: nicht: m .Marajim b.egrben seinl"
Nichti ae S..Shwie.rjgkeiten, Widerstihade. und
, Gefahib.ra.hite man 'die Bare hierher, -wo der.
grof Kalnper. iund:dSjeg~rgin, heiliger Erde; se.ine
leie "Rhe geun -hat "
-- ,- ..


denintiachensimglsteine, dWe -tiJSbpf im ;JHatfi
' runiL-.-de d-h orte in lapida e: f-Scrft traigt- "'
fl07 d9 p at sifa 117 f nl2 .-
Von den Tag Msis bis.'zu. -Moses .gab .P,,
keilmensolchen Moses! Aus' alten Buichern, dausun
Schritte' des Meiiters, lernen site an. diesem-
Grabe,: Und we .- da.n ein Jemnirte aufstehbt
-ump3,in .K' ddischge.bet anzustiim en betet. er dar
-.wfiche :, "- .
.l p'-i;, hiehum -- :,-n ,,iaip a'isMia-: p i-
:- Vo'n-:iln'ehn" soltezi :wir es im- Maimonidesjahirs*.
lerxien. Nicht loben wolln wir Ramban, sond G .ern
ihi leben da wir..,,z unse'ren Lebziiten und- inf"
unseen -Ta gen"-. eeiht ind gewuirdig' wer:
iden fiir das: von' ihn geschau'teEndie -
" T n:: -i-n .s t. =!-'*.
**' om ra r y ;- r- '-*


on.if Elias, Wir glauben mct, daran, da uns.ere, .;
rh mer sebsa wi ktar d~ gigstuilch Jample. und. Sqhwierigklcitel gra&er sin d als
-i:4 :E rzi herpk] a. V
' t t~isers lks ,Jpd we s-e so eiclit die friuherr QGescblechti r Das.. st e 1i ,n.
kdwri&atrgsen d aru gegenuber geschichtlicher Wahrbeit- u.d e ne7
intO: maahe .Zeit .0o unhelvoll n wiLser SchicK- an, unisesj-n Yolks Wr dsjs~e6n.d
sairipgzfnldamitwr ch bernutig.der un kr...A e-tr'auA; daduri-.gesch4kh :i,
n taji .. ..nU =tir, "-" y- ip W ir. la .- ,d a an,-d a .

gesisende. egenn Bant vergessens Um abe r mussea wissn, da0 Mai-i.inides, in.einer-
de.i anderen Extren .Kienipqitigkeit, die so Zet lebte die an Verct .swie dent Ant
-auf ,Strkaen .folgti tgegeazhuirkien kounmi semtsmus l. ier indn 'Zeiten nicht aa.ch,
T.ehteisetein G e.lih:und vrh Quns-us d sta-nd..- W.er aa mem.daB jene Eppche fur, una.
ersc hen on irer Erinrungen Bil- ehter gewesp i sei,-der sit.daran erinnerlt dAfi
de"i div&aus deV [gJ.icr gca hi.ru diel: dueb echaded k:r.cra stkt olistsbs-. Ers.qbemung.n i.-_
.'u. ;,c ~: .--'..-.d~er Fa eq? b te.,._ en- :.sed
;. ; -" rS '-'"; .' =,* .'Z.'4 "":' .' '. L..A _


eids-je Yeaflnmuten, .J -ott WiT'-
zflineublto ,Zit-4lihNoo

a D i.-ie H-'. art' gra" ,.wecden"
.. ...
-bed-f jlt, .b~ ]


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hgei ges an Nan;en".bh am.oeds geg v;
Wa dswuI nge &t v Seni br Ahl:

"ins~n nhBagdald 41 Sedungeir der 4udjnI is z



-A. Ulebeioeferug ,aus dem Lehrhaus vo' .-taIb'
eJi'" att -G tt Israel .aus Aegypten. n-t rdes
a1' herfghr4 ^djfa sie 'siclikar adiesem Verbli
b .war gesd'lbAite sch'on.. gugtl''- ,,- T ier olab
Ote Bgbaituing dieses *.Verboles deinn grapDera
3 'fi"r d .ie- rebt.e:e Inehallutng -der. ande.rn direiu.-e
.wah l.ses'tze?' D -Lihn ins- w'il nict: :gr6Be
aber Genib- 'ist' beso ders .ver.htli" (Bowo:
,m0.) -. _' '-";- ? .
-ioes Wort der.Gemoroh r.egtL zum Nachidenke
We slpl-c s -ucb]tn4- it daBllen Viesez.
aie ei: ,e ,Gem ensames ffti.igen s t:- ~i.- wende.
;sic ,gege..ie :Snds,:e' .ch -ins -.Gewand dier. T.
i'-bti e n s5e1 wirrnea er. alQ atoendusen aller,
Ai .ich .e iriige" -,vor. der -Heuchele umd
..S.ie git, sie bnpgen de ienschen' zimn
Bew ftseisi ',dal]: 1e-or rG'tt stelit, deii' alles eGe
imn' a ... .mag ..dies alin-.-vielleiclh doc
'c]t i gi .baben, dise'evi Gr.Gsetze. so hervor
iszuhbea ud. durc--hJb-eziehbiunbennguang zum Auszug
aus A p.te aszuzeibneni, '
D -ean "Aus ugaUB Aegypt.n soll uuns dap4
wihl piclit i erstir $'he un2-Beqwulsein -brnngen
daB und wie: Gtt 'dis Aogypteaf &tafte, sondeni, dB;
and uwie G'tt Ae rlse i itda8tL G'tteo- nprdfi,
llt.,nheite .gt c "mn' Ii H o
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ti.# hte.if daB ie ...' iFlienefluic.i-. einer Seele, die so durchsichtig. ist. wie edie 't"iefer-inzidiinge n von'SfU ezio Stuie''hlO
!ds.tens f .fiitl-ris'chali.iel-ten, Wii sie kristallklare Sprache seines Geistes. ts kazn ilmi zu lDteben beseelte ihi. Dlese Geist'gItf
fien Treu.n verfolgten. Eingeklemmt zwiTcheli nici .- leicbt .efllen sip ..ich .dise -Ausge. '-s -gseitem-. GJauben ihre 1iarme erdi'i
e i: GewaltRi;,. derea jede allein schon flihig glichenheit .z'u- emgen und-*zi, erhahten, ohne dab sie "ibm dafirihi-ie Leuchtkraft. Sie,
i, das Judentum zu vernichten, war es erst- auch nur.einiaJ bei all seiner steten, nie rasten- ihm die fuir alle giiltige Sprache, :mit &ere
11frr hi Gefahr, da, wo es dem DyIucke entzogen den inneren Entwicklung einp-Wendung und'eien er..das. Judentum aus seiner geistigen eIn
ar,- von der durch das Medinu griechischebh' Umbruch vornehmen zu fihnfssen, 'E wurdedieein *-befreiite, J"dentumnals Weltanschati u ii
...ise.s hindurchgegangenen .. arabischen, oder, Revolutionr, weil er. zu hart gekimpft hatte Volk als Trager eines Ideengebiudi
lt lichen Kultur- a-ufgesaugt, zu warden, umn die LeFu-ei der Viter. In kriuhester Jugend Menschheit-darzustellen wuBte. .
kiu Jud .it "seinen Etl erund G.eschwisteri auf die Wan- j -
Die Widestandskraff des- Judn war so d derschat ge eben, ein Opfe faratscher Glap- Denn auf d Menschheit wollt er ,
'Isolauf- die hirteste Probe gestellt.-Mapaionides benswut, zweimal dem Tode_ nahe. und dcr und auch auf Juden als Organe der.MAlen
1-fiar sich dieser t5dlichen Gefahr nur zi se.hr Sbhwichlichkeit .seiner KobisLitu(ibn' fast erlie- Und. das_ war die..zweite Quelle,'_.aus
` bewuBt. So schreibt er in sein'em Mischne Thora: gend, dazwischen durch den Tod seines Bruders, sch6pfte, die in ihm str6mle. MenscAbe zu
,,Utid wenn alle Staaten, die der denkende Mensch des Ernihrers der Familie, aller Mittel beraubt Menschen zu bilden, Menschen *zu :helh
'?i-ennt and von degen er hbrt, a u u n r e ch t e und vr das Nichts gestellt, in solchen Lagen immer sie standen. Das war .seinae-.Seh
Weg e wandeln w-i e u ns e r e Z ei t, dann hatte auch der Stirkste den Mut und Idealismus die ihn zum Heilen, zum Arztberuf,- fihlrt
itB. _er allein seinen Weg gehen Und wenn' .sde der Jugend einoliBen k6nnen. -Maimonides hat eben diese Sehnsucht.hatte ihn -vorher zui
.ihn-zur Angleichung zwingen swollen, dann suchte in- den Jahren ruheloser Wanderung, schwerer schenbildner, zum Menschenfo'rmer gem
-er fH6hlen und Felsenspalten-auf." Diese Bemer- Krankbeit,-finsterer Veriolgung und zermbirben- hat ihn sein ganzes Leben lang!izum .Ka
"-kung zeugt von der trostlosen Einsanikeit, in der den Berufes nicht einen AugenbLick ausgeseLzt in ,den Menschen getriebe.n. Und wie er von
Maimonides zu seirier Zeit gelebtha.t und gegen seinem Lernen und -in seiner Arbeit fir: Ju- her Menschlichkeit und Menschentum. d
"-dier.. siclx und sein. Judentum.,zu. behaupten dentum und Ju4edfiheit. Denn wie bei alien gro- und enthusiastisch anerkannte, die'Denk
such. Ben Minnern-war auch an ihm nicht das GrbBte Fromni'en der Menschbeit im Namen des
Wie er das fert'ig brackle, das mqcht seine seihi Wesen, sondern seine Stellungnahme zu den turns begr-ile, so stejit er in einer,qZdi
dGrae ..gus. Eine .lebeadige Verkbrperung der Menschen unid zu der- Welt' und sein Wirken auf.. meiner JudenfeindschaJt and allgemeiner
iWesenseiget6timlichkeit unserer Nation, hat er- sie. .Alle sEine Werke sind Antworten auf den benshasses im Beruf und im Denk.endie.
eben aus dieser heraus stark-und stolz fiber Ha- Ani-uf einer Wal.t, die -on nah und fern an sein her vom Menschen zum Mensclien. A-ber
ui -undL.iebe der Well triumph'iert Ein Deniker und -Ohr drang Und. was. wir an Ze.ugnissen seines G e is ti g ke t mid Me ns c-i
Fuihbrer, dringi er in die Tiefe griechischen Geis-tes, weltumspannenden- Geistes besitzen, stellt sich mfindeten ihm in die .Th or a. Das war dic
--uT-.den sich -die herrschenden .Kulturen slitzen- dar als Bemfihung um leidende, kiimpfende, zwei- die stiirkste Energiequelle, aus der-er le
-zu .k6nnefi meinten, zeigt seine Unvereinbarkeit felnde und strebende Menschheit, vor aller abe" ihr sah er das- Volk,.in ihr liebte er das
:'sowohl'fi'r-d e eine wie fiir die andere ad be- als geniale Erffillung eines tief in ihbm liegenden in ihr suchte er die Wahrheit und- in ihr.
zieht -seinen Standort fiber allen dreien. So wird Sebnens, zu belebren, zu erziehen und zu flih- die hAchste Sittlichkeit, De. Thora- war
;Ier Christen und Mohammedanern der nachfolgen- ren. So ist sein jugendliches Alterswerk, sein zentrale Sonne, von der allies in seinem
-den Jahrhunderte zum iFihrer religibsen Geistes; More Newuchim, entstanden aus der Zwiesprache Licht und Schatten, Stellung und Bedeut
so weist er seinem Voike den Weg fiber iobe. Ge- des Lehrers ,pit -seinem. Lieblingsschfile.r .. Ibn hielt, und auch das, ,was im praktischen
-w.ait. zum Siege des Geistes, so ringt.er Schritt Abnin. Ja, man,kann sagen., dal das Geheimnis seiner Zeit nicht anweri.dbar war;, semen
tfr Shiritt seines Weges einer mittebalterlichen der groBeri Wjrkung, die- von diesem groBen gen W\ert empling, den er, mit .der gleici
tWelat [a, and n;cht naur ihr,-soridern 4,uch: einem Menschenkenner ausging und ;der leidenschaft- denschaJtlichen Liebe untersuchte und d.
cel o1ep pedsonilichen-Schicksal ..... lichen Verehrung, die-alle .insemen Bainkreis wie alles Akuelle, Denn aus. jedem" W
3 -' Ce: r etreeen ibn-a.entgegenbrachten ,_darin lag, daD Thora birle er dieStimme G tes nclitl
eV4'sib "iii das Leben. dieses Mannes vertieft,- dersich gedrqngt fihite immer aou ei .Gegeniber; lichen Sinne und als Botschaft. einer leg
'kann nicht-.ungesegnet von dannen-'zie hen ..:ipe.- s'sicnh ei.zu'fellen; afid seine Kaimpfe-und Zwemtel. 7,ejt. sondern' unamittelbar, wie e.:damaxl
gutige.Vorsehuing hat' es geiugt da'B'ir.es.nficiht al verstehender-Iehrer,. auf seine' Leiden und' .~u ersten Male am Sinai ertante,z..eith
1hir.;als Gaies sondern-aiici ,in seineni Eifizel- 'Iritium r als heilender-Arzt. .chen,-in jedem Augehblipke seines, .'tt
zigen genau kennen Auf kenem serer roen- .ten. Lehen,s, fiber -dam der abrahanu1'tiscplic
ebtisile iegt siierLicht ls an di Seth ersonliehes Schicksal kornte leicht oder, stehp. k te -.
--b l-'e'Mitwelt bereit" : ahnend die Sen -shfter seirn, er sah' nr den anderen, den Bru- e n. t "- r ". -
ivg dieses Mannes fuir die Zikunft geahhntt.ie, der, .ud :lie-sich in seineth Wipken ir i-hin dutch 9" '.l'K1 *(."^l i, rn r s wTI8 p'.
.-- nliche Enttauschunge nicht irre machen. ,,den ich habe in berufn, Wegweiser
--- ,"Schon ia dem-Bilde, das-uns merkwurdrger.- .Deni dieses sWirken ruble ,in'seiemGlauben und seinen Sbhnen und seinem -ifause .nacl
reiase" von seiner auBeren P.et-rsn.liichkeit erhal- dec- wurde von drei Energiequellen'rgespei.t,. die Seine Sbhne sind w'ir' heute alle; sein
n wurde. und anter dem seine-. zrerliche Hand- ,in mm zu dealer -Eiheit zusammienflossen Die. das ganze jfidische Volk. ... .
IBshrift ruht, spricbt sich. die Abgeklartbeit des eine war seine Ge s t i gk ei t. Ein -unstill'harer' .
i ;nut.allem Ungluck ausges6hnLen Gedistes aus. .Drang zu denken denkehd zu erlbhe,- das Leben -
i as.seine 'Schriften gewiien. wir das Bild zu verstehen-.in Erkenntnis von' Stute zu Stufe- .. ..
e_ kadin, k jst.': d in vMa Was da ist, sagt unS Abajie Geisetz Meincheatim- und -Mensohlihkeit arifbliihen Aegypten:. die Feste der menschenWed".i(
'.dei'licbl -1 m ma') ;,,Du asolt lieben deni Ewigen,. n -vn:- E Ni c keai't.'- id Handel undd Wandel, aller Mensch lichkeit oh is pre
"dainen' G'tt: der Naine G'ties werde duirch' dicb zum die Vorauaaetzung ftlr das Vertrauen, der Measchen- de ~i Frn : r -a.m n .rrrrr D,,P ni I. :I
Genstandder-Liebe:aaderer Menschen!-Wie* kannst -ueinander und damit die VorausseLzung Fiir alle euch. heraus as. dieser Bed r ic k u ag I
au dies erreichen?" Lerne und erwirb die Lelire in sittliche Arbeitder-Measchenesellschahl Aegyten: die State de& h 6 c i-st.enl
g .ng.. mit den- Mesghtn .der Thora, .set ebrlich :.Utd-schlieBlic n'i ie sollen uns zu richtigeri scha.f Ll ic li e Un m ornala und ,.tUe%
Be~lfsen,'.sei -.menah.chii h: :. i G e i g k.e i.t fihent sie swollen uns: zui richhgen Se.i ,. die -das Stroh vWrweigets, b 7er .
-n a '-iVe. Mh U^rai-pf.tf 0 fl39 M tC .nn fl SV chatiea befa b Ren, daI wiri'unserdr .'Autgabe ein- >fordert: a'i^ 3 D ns ln an lchWbefreite. euch i
.- -... -.. edenksind und.uiser .Tun'danach eizrichten ---- e-D tens-.
i--Dileansceieodeq Fragen die man demn Meln : wnvr-u'irt' -sin, solle *unsL urs -at hilibreen, Aegypte:.' las -Land emnerk sich. seller s
9-'schen vleg wr Riterib t ij wir lnidht Herz und Age, de.n Unglauben.un.d.der'- und learscher erhhe.aden .Geistaigkeit: -
l&.t t i nach einem Wort'Ro bio,'eberi 'd s Marida, 'GedXinkea finde," (BrochauS 12 ," verfallen! ':. :, -.: .' '..' c ,-- ,i-h Ta 3 r .'..i.a
"dr4 pnsere einleitende Gemorp tradierte,, wi folgl ;'Aber,'so lattet er 'Sinwand, ist d i'es wirklich r 1 erlte..euch mit erh beie Arm, m .
6tiSchabbds 31a): Warst" du ehrilbh i deinien 'Berufs-" da e Zck weshalb wir aus Aegpteni gefuihrt wul- i .e diA tch als G t erwmesenwi- .
%.lehaeo? Hast ,du .gelernt,:.deen- Zielen. Festigkit en Menschlicbkeit -Ehflichktit Geistigie Mius chas Eiel?l -
a G Ibena in'den du-sie uner -das wige Gesez der .' Aoisaingspunkt rnid Ziel. hat, wir .inden. '" ...-a. moB -.n r, BA n ni .
.Toranstelltest? .. .. e doh aui ch bei den anditn! Wo bleibi das Geu I"ch" nah'i deuich Mir zumn Volk, .da,' kch.'
3-.ast du zumBesta.d. und .Kutlurfortshritt cder setzt, :dsGesetz,. das- all ei n- doch uns u-dem. G tt bi,. Dem ihr durch E.r.i illun.g Se n
.- -.enschheit '.beigetragen?-', r- n [ormen- kann, was wir 'sein swollen : J u de a .ganze e s z e t e s huldigt:.s erkennl ihn. den letizten
-.'Q--i. C beniDV .+day ~ao und Ro u. .- Juiden, Juden., die, r e i wurden, um-'sich danai. zu as- .:- .'. -
-Wrii gr^anben, daD Abajo 0nd Rowd uns bier das binderial 1n'm mLa anna oan '.in aps -a s a
'd".ait ln. d .vo hGlIamee emfalt, vxoni Ussan'tetra, uns den Gefil dessneu y-rsagei wa Ge tes i a"..r
ne"G-mistmigken i..',". uns- :... -,0 .. u verboein 'Gtta Gesebt, urnis varweigert.hat!.. an," '- ...._ __.

j i ^^e^? G e rss^fi 3g *f. 7: I I.,
;.m ddtesec Ziela' wdUn wurden .wir-aus-Aegypten .-Erst i .indiesaemdGeser sehen .wJr uns. i'o r u. .
ernusuge[iiirt ,a ifan sotei.m sWs die e setze gaemab ain Aegypten h e ra uts g.e use r t ondapeben. aniere .d.. e aSten .
k' ,a'nbet d..hen diesas nusztiueas besoidems gedachi: 'Kulturnatione .gestltellt. durch 'dies Gsetz burden "dr'm- K -. w -:o
.irl: ...... .. .... .. -wir herautge f-hfb I .Di e Gret ze des Geseizes, r I.r.. Kindprheim Kqlkn.-- t1. a.".l-1
....-n i ls Nichts' [ordert mebhr die M en 'c h lich- dievurnit all aunser. Tun u'd Lassen gelegt wided, .ie 2. ii-e'3. hnn3 m an -.. -4, :.,
.rt as .ge'iade dieses Gesetz -der THora -d s ein weite aund erhboit rgerade tnser. Gebet, I disem I Hidei ,;nsb'l-: a n1W ...
baniader lebe um -alle jndischean Menschen spannt.' Geset offenbart ii'h uns ,der .h6 c .t e. un- : ,.i. .; -
n.-ler-se nach -wfas Sanisd o Raphael, -irsc, .der- serer B ofreiung,, der -iefste inn unsq.er- FreiheMit. .-. M. ,Sanaiahger.i 1st.. eder wege '-
l-nfh nur 569 5, sonderti. auich 1 9 3J5.akftellsLe aller : Aus Aehgypten' hat. Gitt us belfreit:; in v 1r,- r ir- u afsh a 'sidereen (1u"n ufmiglim.,
Komimentatoren zu' diesem Geset in kltassischen, lsungsworten tns. frei gefiacht .hir w er enne -. -., .- p
Worl n beinelIkt und inaif :.-ebt es, wiedt "diesim 1ihnn.. wider den Z we c k unseres Aus zugs. ; ,.; .. -.:
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onides in dert egende
,., Yrau' RabbinerIosenwasser- in Berlin.
ie olkstradit ioai- at was"'.erlikarl.c ist,
' .,uiie-.denKra.z :-n:Sagrn; tund -Le-'
'a un .-das. Haupt v-n iMaimdonides. ge-,
ndpitr 'die niL gichhicilicli&rerX -altseri
i&chweiig u tn bihab'eier;, aber- drchk
n wie foc d'-dieser ,getige .Volksheros
r ign- und-._ Leie des Vollces stand
4Ith u einiej -usammn"enstelhiung der
l;-oA s-en r.:a,.:.e r b ringen .wir
izun'~d ere id -
b'~a ienz d1 eedl e aid die


.-Mitrnie rastendem Pleit.'befreibt Mosche bien Maimon
fast-alle Di.sziplinen .des- W!ssens-,Nach kutrzer Zeit -
i.st .er Meistpr der -Schewa Chobhniot, der-sieben:
-:Weiliheitsgebiete,. die -'damals jeder .wahre Gelehrte
.behe6rrshiin minute, er. ethias-,eltefi wollte.-Am: Hofe.
Saladins. -des regiereniden Silfans, war es -;damals-
-Braubh, -aliabhrlich an sejenm: G.eburtstage- alle. be-.
:ihften 'Gelehrtenr des: Landes umn- sich zu. versain-
* mei- Fiu. die Gelehrterr -wa"Ven, hb~ndere' Thronges-
-. -.- .. ,..


ljicen d I. '


sse;Aes
See -daeis
-i dis=
Inrin.' z
jgnfeon


Nacht aus seinem Munde Belehrung und -Unterwei
sung- empfingen. Als Mosche ben- Maimon nach Hauise
kam mnd seined Schiilern von .denlommenden.'Ereig;
nissen erzihlte, waren die Schiller: imn -das-.Lebei
ihres Meisters sehr.,besorgt. In 'bbahten Farbeh
- schilderten sie ibm die -Geahr, ih -die -er .sich- 'm
diesem- Schritt. begebe.- Maimon,& aber" bestand'
-darauf,. das. einmal gegebene Wo".:eiinzul6sen; .,Vyoll
G'ttvertrauen und ohne die geringite Furcht, bereiele
er sichk-aurden Tag vor, an dem er. das bodbringende.
Gift, zu nehmen hatte. SeinenSchiilern gab er genfaile
.Ahweisungen, wie sie ihn nach dem- eingenommene-;
Gift zu .behandein .hi'tew -Der Tag-der Gefahr- am
-eran; die Scbiiler- machten den Tag zu einem Ea
nit.d-Bettag und erwartetin voller Angst ihre.n M'
:Naich langeb.bangen Stiuden :kebirte der Measter
S rt beggb '.er sich zI Bletf :und- seine.'So$idla
braciten die Gegenmittel die dr Mei ter-h
rtsitehiate Na-silh einer geriaue ANabe1e
st.iih m das :Getraiik. Am dntbe Tge iteHJlil sl6
Maimonicldes kra:fig g.eniu, o.. simh d wi"Ilip ad
dien Aerzt e wieder.-zfinistelleni. er .u Ifin"'ndai
..me- rie Aerate r waren vor StaLin we ve e.. tei
ali. i' Maitoiaid ies- wide- gesund da iier o.-aii
;ahen.:Nun befahb der..Sultania.ichih.ien, 'in teebe
nps Versprephen eiizulasen utd'das Gift zu shmeia
"d: Maimonides fiir:sie. -e'ritet hate. Siiname
d: da.Gilt und zehai von hnen -starben aut dei:;S~eUel:.:
-D.ises .Ereignis' nachte so)lche, .Eindruck ai ihni .dai
Sergleich tine wichtig.' Aihbidluhig -iber todb.fngende-.
Gilt :schrieb (Schalschelet Hakkebbala).
II Der .Neid sinsnt atif. qeues yerderben egee.
-Mai moiides.. ...
.-Noch var.das ltzle Eteignis nicht -verdessen.- ali
,sibe. hihmteni: --Arzte Aletandrieis ndue .Mittel
;ijchten un'- Maimonides: zu-.verderben-. Deir 1gftige'.
-id.-humahe Sultan war schwer erkrbnki,-er lfit ,set
-"ne'iewaihrten.,itd -treuen Hofaizt. kommen. Maiimo
.:1 4 :
..... .... ,-. ,, ,. ..,.,,;


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_ 'ii .'Mbldiniceld .e. jer.ea-ib'ee '.TierkiamTfe .zur-ErTglzutng' .de MeriscIen, aind'l-.-'- i 1 ittgbin mn:ic.f-_. idie SiSnagog e-ign. u-
kmpizie'efi Eall inahgedalt aliatte. .Di'Aerite, falls i1ds .biblische Verbot einbezo"en.".:.-li. ,,H1Il- nahmen.-.inen n.U-A.ls ich beit tinau
Si von-ibelgeginnitenHaii'dlanger' am Hofe d. Sultans cloth Awodlim"; Kapitel 9, Nr" 8 'zitiert iaimb- tellingg stehe, kopnien atif :ema1 l~Bekante-au
itersttzt, venstehen-'s munbemerlf, 'der bereiten nides die religiose Pilicht, zuerst denrTieren, danna Barzelona herein. .So- -ging das w elter, bis atbegnd
izin-etwas: Gifft beiumeiigen. Sie lass'iE--duch dem Die-nltpersonal zu. essen zu .geben, bevor an kanr te ich Leute aus 10 Staaten -ZfS Tihe-aJ-ien
.flihgie verbreitn, daIB'der.jiidische ArzL den Sul- sich- selbst zum Mahle begibt; and er schlieBt.diese zu sechbt, und zwar einer aus Konstantidope l, r
t r .vergiften -wolle, um seinem Bruder, der-Maimo- Abbandlung mit deri ach6nen Worfen: ,.Die Nachkom- aus Polen, die in Barzelona leben,'einer ai.s arache
,r.-uides sehr achitzte, auf-den Thron zu.verhelen. Der men Abrahams, das Vok Israel, denen G'tt seine- (Anrika) und-'einer aus Alcazer (Afrika), enMicViq
_'Sultan wiird, unsicher, er befiehit, die "bereitete Me- ewigen Gesetze und seine gerechten Lehren .gab, sie aus Frankfurt. Es warren north da en::.fromnerJ'de
V d.inzuvor. einiem'Huid, zu 'geben,. um Jestziutellen, werden sets gegen'-alle Gesch6pfe barmherzig sein ,au.s .Gibrallar, aus Centa (Spanisci-Marokko a
_o':.dile Angabd der Aerzte Wabres enthalte. Der Be- "und sich bestreben, die g'ttlichben Eigenschaften nach- Tanger, aus Casablanca .(Fraihz. Matokl.o). RabibbiqpUi.
fef l.des Sultans miird ausgefibrt, .der Hund gebt in zuahmen, denn so heilBtes: ,,Sein Erbarmen erstreckt Weil-Basel,.Weil-Paris,.der Oberrabb" der is
.deir Tat nach dem Trunke ein. Maimonides, toten- sich iiberalle seind Werke". -,,Wer sich -der Wehr- -
bla.v.or Aufregung, rafft"sich zusammen und erklart. losen Erbarmt, .wird selbst Erbarmen linden".
'" "An derselben Stelle in ,,Hlilchoth Awodim'" fordert
'Maimonides eine humane und. auch sozial gerechte
S Behandlung selbst der kanaanitischen Sklaven. Er
schreibt dort: ,,Man dart eim en haneanitiscben Knechi
zwar schwere Abeit terrichten lassen, aber 'es ist
ein Akt .der.Frmmigkeit und der Klugheit. daD der
Mensch barmherzig undcgerecht sei und einem -Die-
ner keine-Eiu schweren Arbeiten aufbhirdet und ihn
nicht .kriinkt. tnr ebe ibm von, den Speisen und den
rGetrinken, die er selbst genie0rt, wie dies die -fiiheren
Weisen auch. immer getan haben. Er bbhandle ihn
nicht verichtlicib. weder in Taten nochr in Worten. -
Joasei.Caro erklirt zu dieser Stelle, diese hobe Au-
fassung .entspricht dem warren Wesen und Charakler
MIaimronides'.


Im Anachalul an diese Skizze diirfte auch von In-
teresse-sein, dafl im VorsLand deg ,,Hamburger Tier-
scbutzvereins" Juden sich Jabrre bindurch in verdien-
ter Weisd betitigf haben._ Der bekannte Hamburger
Arzt, Dr. Daniel Rudolph Warbur g, war viele
Ja bre Vizepris.es des Tierschutzvereins. So wird in
dem Buch ,Chronik dei Stammes R. D. Warburg.,
g-dr. Berlin 1914, Seite 159, berichtet: ,,Seine Haupt-
tlitigkpit auflerhalb seines Berufes der ihn sebr in An-
spruch naihm, widmete Dr. Warburg dem Hamburger
Tierschutzverein, nachdem er zu,&chsl auf diese Be-
strebuigen .von seifiem Schwager, Dr. Ferdinand Belt,
aufmerksam.. gemachbt worden war." Uns liegi auch
S-...dei Jabresbericht de. ,,Hamburger Vereins.gegen Tier- ...
=--Hanstor am Palaste von Samuel Abulafia in Toledo quilerei vom Jahre 1853" vor, der von ihm als Vizea- Hebriische Tafel an der Kirche del.,Transito in Tod
praises dieses Vereins verfalli warden ist. Diese urn- m
.h "a.chs-aldig. Der Sultan, guiti g .wiee immer, spricht fangreichen. Berachte. har er jedes Jahr vr6llentlicht, dischen Gemeinden in Belgrad. Ein. Hers ausrp
ij.A~ itleidsvoil and sanfi zu ihm..,,Du-ieht.-selber ein, solange seine Krifte- und speziell seine Augen es ibm jewo, Herren aus Wien, New York, Lissabon Lo6do
1 "d du" den. Tad .verdienst; wiihle selbst' die Toides- erlatibten; der letzL uns v6ordiegende, it vom Jabre. Venezuela usw .
a -Maimonidesaerlangt oio deni Arsten, a sellen t.742Dmese Be'rbhte enthalten ree groe Sumnime von Etwas Einzigailiges, war es, als i~ir .--etw 5
i-l-"''-de'-nauacbediaen" damit er daran- aea tnswrtem Materia na edler Gesin-iung. Be- Meschen am Freita"gabend da -erst M
l-zneU'.erblute ,Er bittet aiber.n dieCGaide, .da -oiader' wird -ort detr Ko rel vomJahte.1862 er- etw '-500 Jabren in dieser Synagaoge, uiiU a-f.ihri'
'-,.died Operatio'n n s.einem Hai geshe)ie .Seiun. ,_ d.iii n i,Wdd bWarturgleitete aund an -dem. Senator haupt in einer der hiistorischen Synagdgen, -'ablbli-e
Siulernf abe lgte Manonzde "da er gus-wieder- God6'effTr oy. das-y Blhrenprisidium des Konr gresses Ergreifefd, als der Sephardi aius Belgrad ip ..
loi Unter-,hlitiugen mit emeiifs Kollegen in der uib'rai 'imund saich ernthatft in den Arbeitewn betel- lianisch fiber das spracb,. wa 1492 bfer- .s;A J
Heilkunsi festgestellt :babe, dai se 'das' sclwieingc ligte.- Auler an!den KongeB' der Tierschutzvereine Zusa'mmen standen_ wir. in.der,.-Duikelheitd
Gebiel der Amiatomie des Mede s chhn ficht t-olllbherrr. in HambFurg, hat Dr Warburg als Delegierter den Ver- : durch eii" paar Kerzen erbellten Raumes nd'" i
a..en. Es gaibe, so meint er za.aem nen Sojidlerneine ein aau--den iiternationalen Kongressen in Wien, Zi- ten. Am Schabb6s Morgen -war wieder Mi-i
: ee ini derN'he des- Herzens, die i -. Um 12 Uhr war d effie I -
hstiammt .bet ire. Operation lber- Schlulieier -i gra 8ten; Saale' -
e wrde ud wean d ise abe. .--Stadt,_ der recht: gut besuihi.@h
ich iligt -bleibec kannie er siclh w ed'er Wunderbr sprach e Abe rdneter
.-erbolen..Und so .geschaai .es auchd. :des spanischen. Reichst"ges'i s '"
MaimoWides war wieder ai einqr sind nicht nur hier zusammenie k -.'0
..-grofen. Gefabr gerettet Sew Rulh men, umn Maimpnides zu-: Ecier- wsr-
--f.als Arzt verbeltete sic nach diesemi -. kommen hierher, urn e n- .A..
"Ges ehen in i er ganzen damaligan.: huindert j i& hrige cSclid -...
Welt. :. Ala Maimdwdes Seine Studien z -ut r age n." Der Gouvene- i
begafin hatte er durch eine Schiffs- Pro~inz Cordova aagte: 1,S1 ei rit itia- -
"katastrbpbhe :seine DBiufder David- ad hung der Repubhik exsitieirn di.leP
da it auch sein ganzes Vermagen ragrapihenrgg en ie adebLiti'--nRllit.--
erloren- Jetzt .-aber-hatte er eine Rie- ind wir werden das Vergiatbn -.
senprais : und ein. Riesenvermnagen der gut machbn, indem warivn" unsre .'.
-:-aifgebiuft .-"(Schalschelet Hakabbala). Schulen von den' heuitigen GrofCqn-.-
des. Judentums sprechen, nad .on ncer.
en6rien Kulturarbeit ,der,.. e &
Mo d s -schrn Jtiden- an d-er -ispa -
1B deS' .-. .Sprache. -.Ue.beb.aall, ,wo.-epa rsC-.
Spn"s.un.e.Judei -olnhen;: wird Aklkaalilanis
nsch-eidungen gesprochen. Tra -en Si de 4Stb
u e i sc t -rletI Sice'unsere B'r,- ".iM."' '
... -Tie... .... -"chuftl
w lie s I dis-eh.. Abends wurde Mminhq,:a:.Maa- -.
iee mn jfdiuchen Aw gbt und aahtsfuen ar,
beh-,zeigt -wurden. '-" melleic.bi 15n2 eute a
7ry t "A -....
'" Einer der bia5ilit'eswertestn Aus- '- Alltag -,Aber um emi ErI1 m ii m-j : a ,
-icF-e'a- Mai` odides',ge-d oriicb 'dder richer, das ich nicht vergeassh"' r -e.
Jkdea- Ethik 5eifier Gegsizihung-zeUgf, R3
d mn sei.eni Werke 'Jad- ebri che Freskein a def ynagoge.'za Toledo -.-
iH- achasoko*, 4. .Band ,Hilchaus Rap -. .
:'ewaic.. Us c enirifath Haguf', Absqhnitt. 13.- Drtselbst. rich Paris und London vertreten ind denselbienvie L' "
.h deer; n .- Einem ia Schnerz. lerle .Anregunen gegeben, --
$ itulgnaer auchl( utr ein Tier Ipden zu seen, ohne .. Es ewe A once in Madie ---e
z-6m- h1lein bede,. tet 16ne -VerLtzung -mnes _-. dir- .I- -
lldea Verbotes,--welbe- de ,sacwere S-raf e aiv O n s- -e.. u a n detl her bI .
"aus .-na" h ia a.ch. zieht. (Auszug aius; Tiaktfat .baba- er a:. S"- "'- .-l a. l e ;.#1,"- ?i,..- ,, ,."
g-Mezah, Se 32,, Nr. 4).,Dorseilbts lrei 6( er: ,Wer n- Si C' ird aeS
haft from. at i er als das .bsoIta Feierlichke ten iGn S an en r -tes t e -0i rkam rais ii Aniphdes 8
forderiF lezstet, se. er auch'.emi graler Mann oder em us einem Privatbriee aims Maarxd.) .e i- ee C rdv- ir ,1s ,hachtit 'e." .ft K.-.ib
i- sndrigr ibh mI i.einnr dperataen bitAr h aiesi-h Dbnnrestag mbtta fuli- vanb -brltar nath. /Sat.pl p ctz -a iS--, Sonaenplatz
.......e6 mul. d a wr Last 'C r.d :-d" w a bn annt..- .A Z e fn Ia. A. Ma Abend.e"et bermcbteen i. Z
e J gdena, Sim erkample tind jeglilah e anderen. Fe er, die rch -aber---------- ha eer u g. Agibt&. .e. V-$
..-... ..- ..' -.,w7f-t: .- ,.a..." 44-1.s. ,. ,..
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r ber~Sichrift: roso41h tii tlet- 19 -ir'-fiief!misres L nLergeB bahn .MartminIFelT st :r ite- seifim jung teberii -alIzafmhesEA
-,' 5c: etiA" lab"ef an di Zfta' aus- Je-. a1is Frank[uit a. hM.- vom- 2. .11 -1914:-i'Er fieldl 'am nichis bliebiiair von ilim.zurfick als' ie7En .
i .nitdeim'-Maiinonides' ,-Misikbbe.Thora" 21915 -in Fran1reich.).. Der Biief hat I61genden an die frohenund'tiiiben-Tage-der-Jugend die
isi. qn;i 'W ':. ',;"Am Ende der Worttaut: einsam" verbrachten G'ttes RatschluB ist
t rden auch die Tiere- nichts iibles anrich Im Schiitzengrabed bei Andochy, 2. 11. 14, lorschlich. Und so zogen stundenlang meine'.-G
iths verderben usw." .'Wire die Zeit.schon Ich will in meinem gestrigen Bericht fort[ah ker. Sie.hielten inne, als ich der EntsetzlichkliEii
eiate Slier wiirde das gespannte Publikiim ren. )_ie Nacht vom .Donnerstag au Freitag verlief gedacht, die meine Augen- geschaut haben. IT:Z
hintf"iuschen. .-" .-. wider Erwarien ruhig. Der Freitag selbst brachle ins hausegebliebenen, was k1nnt Ihr von Gliick sa
-.;. da es Euch. erspart blieb, die Schreckein. d
S '. Krieges zu erfahren .. Mbge-auch diese jt
e Bi.der so-gingen meine Gedanken weiter" reinire .
re TB er hineinfabre in unsere Frankfurter Ga~ en"
bringen .an ersier Stelle seinn Bildils .- mge man verstehetn lernen. daG man bishebi-z
l .abb i n a hebe S- Masimo n ( Rain- S. viet- Idanach gefragl, wer reich, wer arm iti
'es i n.e ls on al.tesher- in Kup(ersticahe-n "- Weg mit der Anbeterei des Reichtums, eitfi.
S h-igeo zu sehioJ it.' Ob das "Bila.d.uns
Zeibnuigen zu ln wir diesen Gtzen aus unsere Heri
die. Zige des or 800 dah'len.u in Cor- id und nser Frankfurt wird seen, dal' es-czni U
dreisen Meisters der Ha'acha und Phi- ein lHfheres gibt, and das heiDi ,,Menseh sii
lie -veimittelt;, kas' icht mit Sicherheit. Mge dieser Moment ein grofles Geschlediht
edven; it da t mlant zu iebzeitin hRamanis linden, misge 'er uns (eranlassen, uns selbst :kt
iakunst nerd h d nia t kalintetnd- s. Zch- erziehen, dal wir nach dem. Kriege ein L tbe6
tprvon Mensdhehgesichtern in jiidischem mit neuea Begriffen, neuen Vorstellungen ha.
iTsnichnt: ieliebf, waret. Immerhin ist nian. ginnen kBinen. n s '.
d dernklichen Ze-ten gewabhit; Rambam in- Der Iond verschwand hinter inzwisaben ~
s'rdi-.Gestalt zu" seh'e. Ueber ds Leb'e n und. diister aufgezogenen Wolken, meine Bl cike-.
n. MGestaimonides .reen.rieren wir iLebn einem verfolgtef ihn, wie er sich immer wider duich-A'
ki aen" M.. -A i c 'el merieen- uod s chwarz wrdee es um nich her, damg siIzed
iecndea 'Artikel an--leiitender StelleU. tie Wolken emporzparbeiten versukhte. Still
l-edo,.i der hebriscen Literatur.hwarz wurdes u mch her, dseze
i'.Tolined" genaini wab e icht die Heim at rechis von mir ein heftiges Gewehrfeuer :ein,'
I-MLaiionides. scenee Heimat Cordovaverlie die Kanonen donnerien, Maschinengewehre.irat-.
7a-- juT Anges- K seind Heib-al ne iedr-a-derB aber
'.-iies Kind and sah sie nie wieder-, aber terien unaufhbrlich, der Angriff der Franzosen:.
kaatilische .Residenz e war auserkoren, an- began. Der Morgen land uns als Sieger; .aber
.agro e R iidischen Meiatern Basis dhrer manch braven Kameraden hate er das Leben.
-roen.a jUdisahen Mistsra Basis hrsr stet.te n-
rksgamkeit zu gsem, so.Rabbi Jehuda Ha- gekostet.
I tie hier seinen Ku s a'r i schrieb und Den Samstag verbrachten wir in Ruhe..l a
-: u'*nergelichean Lieder sang. Die Ge- nmachte abends Hawdoloh mit alteni Kaffee aias.-
le': S unvergeflichsn Liader sang. Die Ge- ueiner Freldflach sn alien P lsumfanzsjt
ichte der jiidischen Gemeinde in Toledo, his miner Feldflascbe, einer alten Petroleumu :z l
4550 .nach der iiblichen,Zeitrechaung zurfick-- und Zinarre als Besomim, und sang' dann- [irii'
ind;'-st reich aGii k ud T Al- mich allein die Secairaus. Das Vertrauen zih:d
.'i., ;erziocn'et. blutige Jude; verolgungen Hakodausch boruchhu begleitel mich von die"-':
9s`. rzdicbffet blutigs Jud..v.r.oIgutgen
em Jahre 1090 ,(Responsen Alfass- 217). sem Schabbos in die Woche binaus, er wairy.
a.-das 13 -und-14. -Jahrhundert sah in Toledo mich behiiten und beschiilzen, und mit seifiernL
i, lQische Miirtyrer. Die I-nqui.ition, die in. Hilfe werden wir uns gesund wiedersehen.. ."
l 1484 kam, l orderte dann ihre Opfe'r
iji'.mToledo in..reicher Anzahl.
--wuhigen. 'Zeiteh' aber schlug das jiidische .ax Lie-enn. Das M irchenschlo8.
ini':-dei" Gemwinde hobe Welled.> -Neben
[id leri. -isF auch R a bb. Abra'h'a -. Von. Ruth .Seckbach.
.ImtESxia' 'in Toledo geboien. -Sam u el -Ha etwas Ruhe, -uhd ermattet von den Strapazen, rtihten. .Mitten in der Friiblingssonne, umgeben von esinew
a~p ifl- f ,fa der Fiihrer dr 'Gemeinde. im-13.' wir .emildet- in unseren Gitben. .:Der Schbabbos':be- heerliclen Park, in dem jetizt allies grilnt und bWf
ihtaerbante di, historisqh fiber tnfte Syfi :gakn,:undwleder-hies.es,-leise sich von einemn Schit- liit einsam, abgeschieden von der lirmenden Stit
se g iT t o a ,.: dipiter in'eiuf Kche ei- 'zenrabe~ .- :zn im anderen wiederholend:- ,,Torntiter' ein- Hiaus. -Schon von weitem hIllt der grolse, ewif
-.te i305ki..m Lab... .. bbi 'Asi li er n- pack. r alls"gfechtsbeieit,..:eitehgwehr aufpflan- Neubau auf, der eiiladend durch das safLige Gri.- '
-a1 o-saehl, als-er.nach 'dem Tdde vorn Rabbi 'zen". Ein':Geffihl des Schauerns durchzog.mich, als der'dichtbelaubten'Biume lugt. 1st dort in jener blit:
t:,n eReiBurg ia ld.ssder detutsciAei Heiipat zu r .- henden, vonh -frablichem Vogelgezwitscher erfiilltedn-
4itengwnngen war;' nach Spaiin 'und lie8 sich. Welt ein MAirehenschlof vensteckt? Oder ist vielleicht '
Niraiila;aiu desa Rabbi Schlomi ben Aderetb: inmitten :der ippigen Friihlingsnatur ein schlafes'rdi :*c
m..ledo T ieddre, woe e das Rabbin;it vei-. Dornr6schen 'verborgen?
i d"e .d sin gr .gr~o LesLbrhkm s grndete..Nach ihm- Eine Biegung um die Ecke, und wir stehen v6r
lten R na undLehrne Rabbinem groen eisernen Tor, das tins von enemy
-.--ui d--Rabb J a k o. b-a'al Ha t u r i m. chenschblosse trennt. -Hellgriine Weidenzweige, die'.
hisich:I lebte -aich Rabbi i zhh k,. der Va- b sich wunderbiUbsch von dem blauen, strahlended'n::
bbiJ-:os s.e' 'C.a r o., in Toledo. Hinmel abheben, beugen sich neugierig, ilber die Stein-.
%I'der 2 4 v34 5 vnid -6 -zeigen.u t-isdas -J niU mauer. Ueberall,: wohin" das umhersphihende Auge:.
vire te n' T'6 I'e een .H-d igen- auch blickt, herrlich bliihende, griinende Naturl Im T
~ an dr -in sine Xirche'.umgewdand;eelten. Sy Park selbst hohe alte Bium'e, durch deren dichtbe-.
feer' fi -da a ust o ia m P-a' I s fP a d e '-s laubte Wipfel -der Friihlingswind sanit slreicht. Frie---
h hp;S k'u'e 1a : H a l ev i Ab ule li a, wie. die.. den liegt in der wiederersteheaden Naturl
budchen: Reliquien in der 'vbn ibm errichlite
Sy-agoge;- die heute als eine der iltesten -Krchen bas Haus selbst liegt inmitten all dieser Pracht -
it.:-ir, : iimli:hie..b.e.br .i ch.e .Wiid- behaglich in der Sonne. Verschlafen blinzelt es durchi:b
aht:. 'l ui~ .die a heibr ie s h e.nb fre s c e n die herabgelassenen Markisen in die singende, klin-
e -Ki 1,hedel Trabsito. gende Welt hinein. Alles acheint in tiefer Ruhe ge--i-
.. better zu liegen. Denn kein Laut wird vernommenien
der uns von dem Leben der Bewohner hitle.kiinden-
-.. .. ..k6innen. Frbhlich spiegelt sich die Sonne in blanken,
xtieberm ann. 1groIen Glasfenstern, die die Zierde-des Hauses ilia..:
Viellicht ist-es eines ton jenen vornehmen Sana-.
L L e l e r. n e, .den ir ie im B.ilde z s torien, die man sonst -so oft in Badeorten findet?-'
i2; aKg il Kuntler grofler denn ala .Jude. .Von set- Manch neidvoll verlangender Blicl wird .von P.s-
sJ{idesiein .sppbh --man -nr uin Beziehung zum santen abt .das Haus in der Sonne geworhen. Welch
iu c ks c a Il, d as sy in den alien Tagen, :glickliche. Menschen mwgen- dort wohl in solcher
Sefei Lebeiib chstarb r Ebren; .zi tragen hate .Schnheit leben! Gliick, Reichtum, Zufriedenheit? 'Ja,
ian i dwil ,aber doebh dem Kainitlei Unrecht t'un,"- all .dies herrscht da,- wenn auch in ganz eigdner Art:"'
i "~.n die 'jidaichen Impulse,' die zuweilen:1'-ein wie Ihr es euch gar nicht vorstellen k8nntl LaBt miph"
seleiichs Schilfen bifruchtetexi, gan iberasehen euch ein bil3chen von den Bewohoern and ibrem .Le--
eashheinvon& dent eheir- eigle' E r:in n er ui ug as ben erzlhblen. Lalt mich den feinien Ton, das Grund!
~:t ir die Kr-i:egsbrie gieal Bn'e r motiv besingen, das jenes Hans ;iurcht6nt und unisa,,
s chr J dest, d.wir'ii. derLage d-.en einen Gang' durch seine jhellen, freundlichen Riuinue
g hbekannter Jli.scen: KoP'faus dem Grif- zum Erlebnis machtl Denn dies kileine abgeschlossene-g
theririans nach: dem'in 'Frikfiurtet Priralbesitz Reich, das'verborgene MirchenschloB im Park .t:
bhQetnidenden'-Onginal z&i rdproduzarsn \Ve die-
dfnidedOtadenl ,is. gepo'duas .dem Br re ies- -- Max Leliebiann: Erinnerungsblatt mein Heiml
J made onla b ondeni-' rvm gei"z.aus ;em Bri d : ,f..die.,,KrieIsbriefe gefalleffer Jiiden" Ja, di&s Hans ist wairlich ein Heim des Glicke4
ervor den w usadedes inneren Reichtims und der Zufriedenheit; aliher
eAi1n Ficsimile :brinen.-Ii Bu:die ss' rleKin .-uf diese Weise .den Refebl ermittelle: ,Heute auch des schweren Leideins. Arme; hilflose uind'
stis libtea -doaiErinneitthgen' ano judisah -hKin&r Sb. m.
, IVat'ers-Gi-ab, Gro t sSynagoe Siid..:di e. __,nach Star. Stumm i4nte ch 'rowh an die"Brtis- kranke Menschen, die verlassen- in der weiten U-_nLd
VatedrsGrab Gro. i talten des Sngeiboge b hen e t~hng: des- Scaltzp grabens,, scharf nachl vorn aus- harten Welt zugrunde gehen wiirden,.haben bier einrtS
dntig-. tres aliten Juden'geschs gabet; -m la.-gendd, yon'wo wir den Feind er.war;eteteii der .volle Zulluchtsstitte gefunden, und nicht. nur das, sadhT
Ini.ration .i. -se- Msisterw .eb n. aij gegangene Mond -erleiclietje diu Aunfabe,. auch wahrhaft giitige Menschen,-die es als ihre Adf:
-. .dasiaugeiges Gelainde zu -berschai ei:anTbspuach mein gabe behtachten, mit den Heilmitteln. der Thbrat
S. 'Miarijwebst, -ind .dan. -chwa-fteni 'mese Gedanken des G'ttvertrauens ihre Leiden, seien ies korperl
-f aus dem Felde ick Euch -mele- ieb lIch. sah Euchb' vereint oder seelische, ertriiglich zu machen. Alle, die
s -."um d a tlichen Tach, eibevol nd doh be- unglicklich"unid niedergeschlagen landen and vobr.
p Ma tin slmqioh del Mi woh aufgeheand. -- ". ter-physischein Schmerze glanben, den Blick aicht.
oh dach' t ati: ile 'Freine uinidVi irandte, an ibn heben zu kaunnen und zu diirien weil ale der Menso
n R -F.- ..e: herIeggebenen. vodir" alle, den-teiren: Freunmd -:nit dein warme .Her-: heit doch nicts- mehr nlitien, sie lernen- in eja
i ,* 1:eln' 3g -e0, a i:e6ri h: e' a e d ga b hr znr li"b[e debi Jdealae i an .. e. 'Bron d jdist na on elht jildischem -GeisLe erfijllten: Hause sick
Vdarg'J' i-. t-bi' har- IS teidtzt i iim die Ku igalledneindas ruid 'ufinenmit ihrem Schic4sal. Sig lernin. da sup;
V 6 Mg) S J -46: -, -ui zu i
-i-h "-r .4l"B-iit .-a i --
.:t 321: lii .-iii .,K~i -l les :l~ind~. md .l-rn~n, dft :S;~"jh_










Men ~ka~da ydaGe~tik 94 etithchaam j Erteaigys .iam Sinaii wiadarbofetd The SZeid.tgradn 4 Sti A &lle geerabzone-is.eistrani
E t e.aFqia r ~in .a y .liler .... .h e

.brenne .die Gesiahter di gle das
t ikQit-M Siechein mit shnen ede" Gegenwe't, ibien
f'w et e.hfe .-,hten b:-z hu haben,-l feO It.t '- eI .
iiM.wenn sie emei~nsam ihre G- .. itiminten Zet von manton
Himimeirich ten::sllited nht c Tragern i des Aetzs auFg
eJ&ise $.ebhete die as'so rie. neue-Gesetz is hala kha 1 eaM
zEUi weben Herzen efiporsteigeid, sinai, anm Sinaei -d cse- gen
f.le- Erhrimug- fiuden?'. bartes Gesetz," .9 j
-. .-.In-o-loher Wewie d. ebea
SGeiciichtie: ier i i h rifeanen
-ijidi hezen -moderm- aufgestait mitt
Phantom. eaier frerenRehgiosita
T endenZ; a'lles zumel, in we
SSarce .s.riert S.i. -art- auf
rbbiner r Je Ca l bac chichfe iu .sWin- sia d Feudil
toaKno Kitsc. Der: Vrfasser sch
-- -- icht -ai. Ribbindr,-.ai.s l ehrer,
i Bich on 230 Setenv1- For ,li erV-ir shrehdiBt ail dtendei
..Ru ii SiSd dtned .L GlInzenR' lH"st : Artist, Sportier -
.erri.ch o.gedruckt -er ihlich im ,wired N ian b i.ts scJ
jie acht esbar -m er pa stellerisclien-:Geschic"es e;iner
if3Iteressant, W k'aionnite ea blidfifenden AitiThesen zuaii4eln
S lsoicher .Begabii,- ini.so g~li ..mit freneJischeh. B.-BaialIApl aus
EieraliWungA:der-jiidiscben Welt- sce .- Wii;a.nen c s -
.Wae klonte er--fir .die schrere ben es der Wiirde ungres Standes
.jaiqi dische Aulgabe, Jur die Be- Wee unsrer. .Hisforie; --chuldif
a.iaft juidischen.,Schicksals a.mg" sein,--- soldhies -Literatenitiui' .uric
c~hLtlier Selbsterkennt s -de weisen Die ..jiidsdche. e:hicht
.s e'P g Fliugel. gebep, sie_ begeistern heiliger..Bjden. .Maii: muO, die Sc
Bc'bhwingen! ..e:.. es AlUlags auisziehen,- wenn mat
--- leader, iesi" Zil will ds betrit.`T Did Donerr des Allmich
ibhlit.-zu h geringsten TeiLe.die: -mussens ..z Ehru rcb t wngen in
I- st- fiir die Bedirlinise ion an:d-r Wendutg, in -. Sebsiziucht'-
r Parveniin aim Kirfiurstendamm.. W'ahiaheitsernst B esbofde2;j wer
L.Frau, OberllAchlich in' der Print-.. -ans Volk, ai,das u nr.itsl he am
piitenstraBe zuiechtgemacht..- E-s schlichte, noch inimerf;dem ge
rd -n sjielerisch -die. groBen- Fragen Worte gl;aubige, wend t, m -lu
religitsen Erwecki ngen mit biBel- senhaft. sein- in ljeem Wor t-
tehhem eLicbtstnn die ernstenpreli- nicht Phantsie Siat 'orjmc'i.ui
Aj 4HI 3sr'aels' abe deltf-Y- Stene .stalt -Brdti cl S
... a-e o- Mos. s 'Moe bei und. 'Theatehigure isttt;
a,. e zlibher,-ePert enlichzeiil .a8e14

ee.. it jzv. 'j- h eOPaec t


:ia m uAf -in eh- .ra.. 1A. ....-,


g.g t.an a:nde .rs g i ,is -i Bni w-, t nder. ,de 4


me sh ierk t e .- ....A"- ., 1.--..et"t..e W n s .. h aun S ir d5l. 9,a l... you -tne Tel-a-v1einT
a d e-e? Go riin K.... .Da ar)n


nd-: de- .....is..en .Aro.it'etu d s.r pT-c" :tll/t.W''' kir'qt" tehe J d i dew Todeme--:h res Vaters s-vom-z._ce b-. ? 1t : -.,.
i..L..... igew-bitlch- K'st:n in o~r isrche mDriangerr de~ l zh~. -T.-


ios nr- "'Die Ziten seidert
"tnhaar t leL.n l-m$ Ode"tmtge -s"-caeas m Fro..i-.st.Atas d e.ns.ben. rzue-' eke n ,-.:W.n e.
i:ls sren r -n N w Darkt E4 Gda te i e n &


O52.w ten .elbat ...i dn.4e*eien. ine.Dan
4420- tr. .n 24 --eT o-rlieuhai.es ---i'- %c- ie
sG:oG t Gt o .z----" Ka-: An e" a:~i3re qE
P" t&D. h ptd as-t o ebea'-. .... ..iVo..u e r\
2fm Fuher.wr.1e d ,.-. .... .. k e hi..ithcdt.. .,-

Z 4 chtfddl ... ...- ._".Itsn dn z ae n r t.zu
Ge .li.w 6r ki ._ 1 n .--e G r er e -Qat.d e k- ...vte n ..- ,-

i. ',A" 1 D -s-.. e h ... Aa V -,l orn'.- ui 4 .h...





























Terminus mehr, dann wire nicht mehr bloB die
Sn Schale der Bibel, sondern die Frucht selbst Lern-
S -desI 2 0". JahrhU derts.inhalt d' die Jeschiwah der Lernort. r
d 20 i Der ethische Gehalt des Bichleins ,,Werk-
SWolf n Berlin. .. dert denkt historisch, die Bibel aber berhisto- lete" ist das Wertvollste daran, das Gedank-
risch, ja prinzLpiell. Wer die Mitte der Bibel nicht liche ist fast g.inzlich an Buber und der Kultur-
Jugnchend des judischen Jugendbundes findet, kann aus ihr auch nich eine ,,Lebens- kritik orientiert. Die Werkleute aben ihren Weg
stammen aus den Kreisen des ganz mtte" gewinnen. Der Revisionismus mag nur die gradlinig forigesetzt der Esra dagegen hat gar .
ssimitierten ;Birgertuns. Das Europa, AuBenseite der Schale des Judenturms erkenren. zu viele seiner erfahrnen FBihrer ins Ausland
lr".diese, [Keibseassimiliert hatten, war aber auch die ,,Werkleute" linden nur -deren wandern schen und besitzt keinen Herm. Gerson.
ber-kulttr urn eine feste Weltanschau- Innenseite, aber nicht die Frucht. In der Mitte Die Erkenntnis des Bildungsproblems ist vielleicht
i"f;e eigene ,,ebeffsmitte" gekommen. der- Bibel steht nicht das .,Religi6se", nicht das im Esr reifer, das Problem der k6rperlichen Ar-
nho h it"" nun von ihre.m Judentum ,,G'ttliche", sondern H a s c h e m. So bleiben die beit befindet sich interessanter Weise in beiden
die ra~ge nach der Lebensmitte. Sie Versuche, zwischen der Bibel und ihrer Kritik Kreisen im gleichen Stadium.. Der Esra hat letzt-
Ne.-ifst ihr. Volkstum und lehnte einen Frieden..zu stiften, in tragischem lertum stecken. lich"-vielleicht dank den Jeschiwoth -doch:.-
t;_ Univesalismsmi shd .e Auch ,de Wiserischaft, dieMuLttr de nritik, eine ebenso tiefe Erneuerung seiner-WXeltanschau--
Me hschluBnhs do R iischeuG e- hauchtlvon ihrem eigenen Standpunkie. aus.den unge reich: Weltanschaiung inm strengen Wortn
i S th-w ese m n Ratamus und e eg zuirdest alsta Korrektiv. Die sinn genoimmen. Es ist.Aufgabe der agudistischen -a -
-sw er man sreb derim rDaen e groBenwisseriscrchaftiche-Erkentims der dedchen Jugend, ihren Besitz zu erkiampen. und vorzuwei-
Glalt d diske n che u Orthodoxie -blieb den Werkleuten iMi Unfrer- sent s is Augabe der ,Werkleute", den Weg
Siernsen. veor allem das h Lernen der- scdhiede zu. Rosenzweig u n b e k a n n t- Hof- h nden G e- ."
e'ittin auch der-spfteren jidi- bmani bat. die Erkentnis gewonneh id t i -
;n eiteh..n ,auchdspdter"e en ud e r *wirklicht, das die Bibelkritik.nicht glaube6sfreicr '
fsetBibe- mit derUeberze u g. st als die Orthodoxie. Die Bibelkritik bestreiten t Bfiuch rbesprechungen.
bindiches,-.Unmittelbares jede'm Ei ichblork chkee Maimonidesliteratur.
ag wendiian- icb nur ilhrem Ruf aiuf- am Siel.soidenauch desen M lichkei Tm Schoc k en-Ver a.g erschienen dieser
`, Im Mittelpinkt der 'Bibel stt sets Dasistabr unissnschaftlich. VoHisch, Tae merere beachtenswerle icber fiber oder aus
stige, sie fordert dauernde- Bereitschaft, Hffnann, von Breuer, {on Rosenheins Rosen- Ma-imbnides, die in handlicher Form und ge-
iget Jfiugeridichkeit, siv erweist den zreig-iKnrik die- Rosenziveig selbst als -werivoll meinverstindlicher Fassung viel zur Popularisierung
.ige gendh -beeichnete at ha-t;- aber- Gerson k e i n e des Meisers und seiner Lebre beitragen werden.
n- a-i- seine KreatrlLch keit. -und ver -
n :auf seine Krealt -rlihkeit iiunds ; .- e n n' n ..he -eo m e 1-os .ili Nahum Norbert Gl a z e t nennt sein Werk
*> :w-eman" Sie d *r^h"-1- r~ an~e- B-beg e n n-n i.: uin-e aemten. DSon.t wo.rde ert.Auf"abe der i-,<
n.stzeIndduaisus. ,,Rabi Mosch ben Ma m n Ein systemati-
hi mnai fuir sein Menschentum d4as Volk, nichtlangst widerlegte Einwdnde gegen die Or- sche. Querscbnitt durch sein Werk." Ein Galeitwort
en1schliche und Jidischetin il -t -ges .- i eine., kurze schlichte Biographie von Maimoni-
eic. soe ist Paletina denr r D efst Purikt es Gegensatzes on Werk- des, une Bericksichigung der Hauptstationen sei-
,..t ^ a*nes Lebens. Die AfiszUge aus den Werken Rambams -
6di.aJuedheit and Cha-ieziuth der-iWeg' leuten nrud Oi rth-doxie ist jedoch m. W. noch sind nicht chronologisch, sondern nach inneren Zu-
w1irklicig der eigenen Idee. n. rgends behandelt wordeiin Die historische Re- sammenhingen geordnet. Abschnitte aus Mischneh
l"e S&ien s'o ll der Gedanke des Bch lJaivierung a eT r .Weltanschauung in der- Ge- Thora. T.-oreh Nebuchim, Mdis na-Kommentar rei- .
keuii 'azng.oeJ-deruetan.Des Buch geOwart stebt dem a b so 1 i fc ni Wahrheitsa hen sich an-e-inem Faden, den sich GlaLzer Wr
reiite angedeulet-sein. Dies B13uch.- gerwart tebt-dem absolten WaQr Isan diesen Zweck zurechtgelegt hat. Die Aigaben fiber
der:Niederhlag ene Rckkr ver- spruch derThora geegnuben..- Die En wicklung Gedankeh aus Rambam sind fir Kenner der Materie
r n"', -- rm .S m Vo -. eses Buwch- der .kWeikleute .war eine ichtaus organische, hicht ie,, aber die Disposition hat ihr Eigenes, und
red.is -P- u.,i zet; f.k." ii W eges von ihrer Situation-augeliend.Wenn es aber'eine so wird das Buch seine Platz in der Bficherei daes. s
abrhndert lier spichi i Jugendkreis absolute WahrHeit gib sod.gibt es keine Garan- Bcerfreundes linden.
i-h&h &ett. *nier spricbt eip Jugendkree isu .. s', k e in W.,
irndasGe-ts- g gn und, -gr- e t-ist, t;lie daB sie je ermeicht wird, '..-,,Ulnser ,Leben ist -Eine etwas schwerere Aufgabe stellte sich Alexan-
S- t t dzaches e -*lb-" Es'- S ni ur, e aw-_w eg e te 'Aus diesem richteigen m i e uc h ND ebs R h b
atzberetscha .u ddas_ Qeistige besizL. .. .' n g eg .. ., .- Mosche ben Maimon Moreh Nebuchim. -
ich eit: Jugendfuhrer. 'der, i seiner -er satzpunkt ergibt sih aber die Notwendigkeit Ueber rEbhal und Wesen des Moreb Nebuchimn ist
it diq InhGeeschichte .eies ugend d inoenbarung.- Denn _sonst kann d"eses zuviel gesagt und geschrieben worden, als dall man
-it di obe Ge i4 tt limagLebei .umsohst sinflos gelebt werden. Iier in eine Kritik des Inhalts eingehen. maBle. Die
eI e rsna- ele u mid B Die Astgn .serkenntiis "ii-te also zu.ni Siirai LektfIre r ibbon'schen Uebersetung ist muhsawm '

h.-.Gerson begeg.ete abet lIar- msche" :Warat" der "- cklung hinge- ebenheiten der hebnrisaben Uebdirragung, die spler L-. .
S- .- ,t -, opfert o erden? Nein Nu die Richtng wide zu den vielen MiBverstindnissen und MiBdeutungen
l, er one e chtr nuse geindert, man miten vom Ziele zum Arfang, zur era6de diesel Maimonideswerkes gefiihrt haben. Man
e'akweise des .20 -Jarhunderts erkennt o ." -' -r-i Di t wird dem Aulor und dem Verlag dankbar sein, da8
teh tnales Vlkhate se rblt n ituatone ai de tuateon da sie mit diesem G ran d ri 13uns den Weg szum Mobreli
,cht Ma der Weltanscb"auu.ng und das. ebnen. Man darf aich nicht dars'f beschrinken, aber ':
aens zn die til des 1. Ja run Judentm o mtbest ed sondern- d.ie als .Eifoihrung ist' dieses Buch sehr zu begrtiBen.-
.'h So site gcho Fa osen Tbora -selbst w(irde die ;Mitte" liefern lie Mitt Na-c Lektirei diesel mit gliucklicher Hand vorge-,
-verbl chL die Synt les, zwaschen- -- .. d e in de die nomenen Auwah werdei einem viele Kapitel m
kund d beb Da20 hrr oea bwrd, die -ittedes Juden, ud die Mo*eh Nebuchim im einzelnen in ihremn Zusammen .r..
Station wuvrde das aggaidiscidbe Gw and im hang viel verstaindlicher.
WeeuteVeragHirihen Worta Dann ware dasB Lemr-. Ala drittes Rambambuch lreict iuns der Sch ckep-
S- ein eitheihener, m it Unrecht verwendeter. -Verlag ,,Das Syste.m des Maim onid'osl Eine
uqn-" e e-7 .. ;",.. e
] !s. od~k'.eifes- isjgn. ees_ .:vn hrr:~tahn-a~g] nd. or-e abr me o wrd.aasBuc sinn laz 6 erBfiheeiad.-.4.-..














s..in aer e s ;.Abtt.upgicmtel ;
n as aufgezeigt wiad; rwas.Maimo
ih6tfe zuaifmjepfjrtianid ihn'.. t erum
e .i -ic.:cPhilP -pbpA'g wglcri b Fr ilb .. n.
kMore Nebuchimi a~elb.t noa1
-iies l ad tlibclein:'ike9nna,'u*i'' -'' ""' li
ten 'dieser 'Art- b-n- -lril da's Bekannte
i tqi s-tL a it m' -uLAi:Am9st ed4a nm ztm a
l inoiride giktOdkg.: Der- Katalog :'ienthlIt. qihe
.of' Anlia d'.iariunter .-viele -seltene Bitichef
1auiiibe :-Maiimoid'eS, aid it ein Zeugnis .'..r
es'tiihgsfahiktit : des.-Lahium'schen AintiquaijaAs,
der .Reinm Katialog ,'bei. iigte le Anhaiig uber .Kib-
L ist'auBlergewahbalich umfanigreih-h und interessat. n

bRa iner na 1 i. Be rKii DBs
. -nS;il s- -v r a -
d Ii ed ;Tiaggn ist ..der dritte-Band des Werkhes
recjienein,d is-.i hunter vSrstebiendem' Namen -sich be-
i;ts. dich -seiine- beside iiersten BiandeEinga'ng in die.:
adiscihen 'Herzen und Hauser ve rschafft' hat -
a-lUsa Bich,.ha~lt, was- aein Name -verspiicht: es ver--
t1.Wuiis' .W e-i hekif,_- die- aus:.deam alttien -E btep
ourid iiir aus?.tiK--L geschop6f---wurdel ."
';P gtditten wirkeii"aul! dena Zuhor' 5 in tdr -Regel
ichitnar -durch:dais Wsa s i~res.-Inhal'ts 'ondern auch'
arch :das W i e des .Vortragq: .bejid' szusanimen stellt.
Me Beziehung- zwischen demrinRedner .undseinem H5- .
eireis :her. Nur.ganz. sellen vermag-- ene-.niedergie-
cie1R ene. Predigt das volle Interesse des Lesers zu
I:Die in diesem Buch =niedergelegten Gedanke isind.
l geistvoll, die Sprache,. in ddie- sie .-gekleider sind,
i'ein:.solch herzgewiinnendes -Hebriisch, -dal 2man
ei Lesei dieser Darbielungen vergiB',- daB es sich
P Pi-,,PjedigLen" haibdelt. ., -
-We. aber den Ver[asser keniri, weil- dalB.e auch
ii .f, Janzel icht-;,predigt i -e' ist ..ni- ins des
,.,Ifi'S1teni.Sinnr w,'n -m .;sch6 ster. Vo0llehdung,
[Ntfti4efli ae allasJ Rekiinsitelte- IaBt find 11ehnelauz


dwes Lenans --tjerstornenenr nruuers. ; -
eaL Qbein abblier Ag eri Klein filenstad i- b 'i
*T. py l m... l .'. ~.. d : ;,
tassts,- y-.T'i w y,-n a ,-' de dies Pribble --in
e'aber d.:ennoch: in grin'dlicbier. Weisei. bcbaidelt:
"den Stanidpunin des er fasesada- oIB Hinh .Sel

lischs '' B ies in' -inserer i.Zt :son ;bilterwa s es
,al;a iJa fia .iewolep.lwi s.c -iesen' 'zitiert diti
sel'fiinu ti derEiileitunig es webt s.auch
citbar. uletri lleii Aiikfihinuhged des Verfassers.
h.n-i-,diesein mSihniwiwd"das Buch- seinem TiLel -ge-
iieheiWeisheit dihentder Nerltzefaig -desstol e
rimainlilfenibes' -das' Sainisqn :Raphaeli .Hirso h.';i
cheiden. -cerFiaTle- denL Seinen .-.. und in llan:
niietlasep bat< ,

I -is o 'rnp.i,--[^ 'f ,-

..;- .- -- I -i t -'. ;- :.
-,el -s e t 0Bf B. 7,56 ,
)4sri it-' em :sympathbichen -;Bidi der Ve rassersm,
kte das'-si-, i';selbst' schon auf-demaTfd TitM'
,emzig, in seperr"Art" :bezeichneit, intrnteiiirinmmt wi
i: -eleganten, i'Jclfl 's'i nge raisch deNe
'den aliBnrstefn religisri Radtkalismtua;der Has.-
it deaifervolen Fsomigkeit des1 -alten -J-i
w a-:,i- 7 -h ejo: :ienf tir" '"es : ^ 4. .
W 'frks1" f ande- A-ufiW Eisrels:Der -
ielsr ttl. npcI.T:dm d ..........vet.r... chr-"
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Vu T:a.t rad-gatiegd en 'Qp-mesus ai4at- Wir _
~ 'heji'- dia sen .--T eila es -'Bu W is a -1. .d I'''
zur- atm'ersawienLekturee are kQneit daaus -inancheh
.wes Ile .Areging .sch5pleu, 4d in pobitiasenrTpDa-
gesgesc-e 'l'e-i-d r o-.n .t tn~-p -v ero m.i.n

C---.. as-s el; ;-'-res ra 193:4. er lag oa'
-"' .,H e i nr.i Hndel" i2 Aiilage. :Preis

:--Die Tatsachle, daOt on .Cassels. .rterbuch berets
die 12 12. Aullage vorliegt, .spriht besser 'als alle kri-,
tipche Belfachtung-iiur den .praktisch'eaWerit 'des alt-
'.qingefiihrten Buc.hles..Es: erthalt. a.lls; 'was. v. einrem
guten-iSchul- 'iund SLudiumlexi~:kon zu I"erlangen ..isti
-wahhrend. aIlleU'nur .iuir deinGelehrien: bestiamite Ma-
terial sprach-wissensctiaftlicher- Ar t" it Bedacht..weg-
gelasse'n ist. Aii 360-Seiteal Grobok0tav. zeugt es von
-.der gewissenhaften _Grundlbc.hkeit. seines Verfassefs.
'Da.- Buohl ist;- i'i.. ~wir.-sch.on friiher .e'mmal het, or -
hoben -zii'gleiac einm-Stiickacheif Konkordaniz, da fiir
jede 'Bdeutung eine 'Reclie vosn Belegse llen .aifge-
fiibrt warden. i
,Nr; 15. Botschift. 2 Geachjie en -.on Ludwig
IS tr a a. ,. -
. Nr .-'.. Von:ddaen- Jden Jeme s.: Ei'e Anthoi gie. Ge-
sammelt un'd ibersstzt und lierausgegeben von
S-D, Fi .G oi ei n. e .
N -Dje.-Stiiame spricht. Gedichtb' von Karl
S-Wolf-s'k h:. .
Nr;-:18;I- Geschichtenbuch aus- deni jpidisch-dentschen
-Maasebuch. Ausgewahit ind iibertragen von
L udw ig S tr a us. -- ..
-:Nr; 19.J V6r dem .Gesetz. und andere Skizzen. Vbn
--' Frianz- Ka k a. .
Nr -20. Der.Nkichste. .Vier Abbandlungen iiber das
S .Verhalten von Mensch zu- Menach nach der
Lehre des .Judentalus,-.. Von H erma an
Cobe .
Nr. 21- Des Baalesihem-tows; Unterweisting vom. Uni-.
S'gang--nit,.it Gtt.rVon. M a-rt:i i B'ub.er. -_
er;J22:- ?3io ejledgende in aqilariq eleiertelhZeich
.. 3 SR i f imirbeikahzen _iisisch ie ct Ewanet m

i' a -rz3i- .nri : -esammelt -voa ni- el-
-&-e .0. ..e
-Dies iLeucid des -Scocken-VeTlg di'e- .e t
A-schiq .zvi23-Bia'dchen-.: geb tacht _tn darf. edenfalls
4dam Verdie~nri t- h &chai Af: prtchb nehien,- das ,se...
S,,tentehi _Alrelesund-cb4aier e d -'e t8w.A zu
snrpg^tfint daWmisilJen aESheIrnungeu,eanaufer-


ep21 e'er H-e
-avdent~ch ezrniaehinendes~schniuqkes- aglerqs ;Gywand
k.ritcsch-en Malistab" alegenw.ill,'de Ienij .engzdi
--set: Fille,1daB)iCnabt a-iies-adif.' der gleichen:- ol-e
ainn'eret Gedegenheitdebt- Wet;rtA*tIai di~tNenlflr
a- usgabe de-r".feinen- d a-ncl- la chei -" l "-andfungn.
-Hermianna Cdhens iiber aie Nailistenliebe bund Martin.
'.Blbrs -rWiePa ert be der :Gedaked8k i;:a aalschelin-
:tow h eriden Uifangis mit G'tt;Ur so climerzlicher
;is ee",^wen% : = n*-;'gf'riieitei..fr NiBimer, wie
daieser alaglaubi y Jude inf bchl dei~, :
-leden muB .die bbiisclie-ra iti von -iide Gscbie
Jsef ls pa egepde ihingSatefllt-z, en:eine gaPz
:"nnntige Pro vokaHion"..des ;b-rtobdxe-..udent'is.
-Auc.4 die. jidiische Kiunst iat icilith nicht iotge-
litten,' wevn- gera-e'd.dieses Bdchen it seen f rag-
:' -urdigen ."-Aquiafelizeichnunige.ii;' unveroifqegtlicht, g6-
.bliebei: ,.w iat;Pi~AA lle aI''da~rt .an: si.ch ,reuehn,
-[daid-da ug-ig angepacite Unternemenm ut en ~i olg.-
int und inn ck i O-wa t

1 re i ishdet Umw n
z ab i cahn t Sebe n sta isc dir flere re .ichl,-b-
rtet:iung'i wunacnzn "us- -" '-t -siniil





etyqrt rq ..1 .. i i ...... ..ist tii g A A'ii R'-iibiffir"
.i. a;s ik .-ischen M ceict -D itel -
Th''d o n-ser -Li9e i c. ...an e
: die'' Kiltm tasuIpc.lini-driH-deh r Eclirtt e a'e 8ro?:
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D:..ibuac-a-e' itstchr.P.-ie'ben lisht -nd "'daer in, iles Obi=-
- .pa...i. .aerik i ien-.s...Men cbheit D -".arstellui -g
-iri:gt.gi 1,ii .-.f1utszultsten -und :aichsc- au-ter.al Engi--
.met catmiii tnhl snli.YaulEhSIhig
L.h-z_.ti L idigMend,.MA;b-ett)Walfer.;14 .a -
UJa `sein ad.- Trot b mM
k.;ro-nnen, oh efeeor^lhkeeit wce
*' *"*** i *.'^;.-*< *h l^..^T .-* AL ^*e- fk^> j<1 AM 4f -fi "olion T r-)


SsteUliibgts-i eie dpsfcli gisedhe in erge^o|
.aif die :G'ttv rbi; dun la. die judcibSam
-miiniGrind: a etwas Ptholo idhe ffen .i
ter den f.Ber: bmtheiten sa in
auf die difes- Bezeichinng an udiitr's b ka
Stri ft;.- So -z B;. Lori' : Bearsted (Aarp nuS m6lV
,Jacob pstein. immerbin teBu
t;eu ie n icht. u hzei' ist. .Nf -
Racine, pote l.-iblqie,.-par Dir Jh. t iL
s L e .-. Pari s. Librauie-A bou tz
place e 'd ode.l on,.' 4" .
-Mir. erzillte eeinst ein katHio 6uniersitt
professor fiir Literatur ,,WiiseaSi ,'es kam;
ich eine Jiidini heiratee-:es war-derChir in Racin
.;Esther,.der es mir a.getan Al ilreseltellen4
da- war es fiir mich augei acbhfiahtiiisie ine t l
.tei. des Bibelvolkes iir Erau -lineme.'
Wie konnte der Nichtiude Racie,'derngrDe.
zosische Dichter ohne.Kenni is-des-Hei.'iscbhe
Sinn and den Geist-der Bibel so ti'efi .cdarst.
-daB .man bei vielein SLellen schier ;anen n mci
es habe ibm bei leder- eile ein- RabbWe. ur Se
'gestanden ..'-
S-.'Weil er .eben ein g'ttlicher Dichr 'war; dea
SGenie den wahren Sinn herausziuahnen.r vermocl
oderi -wie .jcltenstein as sotscha ..a usdruckt
Seele Racine's verstind -aen Geist $es-WaIhren Te]j
zu erfassen, den der Dichter'selbst gar nicct. kani
DaB de6 Einflui der i.nsierblichetn Stuicke-einessol
grolen Dichters auf seine Zeitgenoss'en und auh f
.Nachwelt sehr groB war, ist.leicht-. vrsita-dlich' '
durch Racine erkennt man ur, invieles. later .aucr
gIpe Welt, die Sch6nheit der biblisdie Poesie
"Dr :Jechiel -Lichtenstiein. .hat esnit Teier Gl
;,Racine, poite bibliqi", neiteraft verstaDn
Racine-als den Dichter. der' biblisclie Poesie P dp
stellen. Ueber.hundert eirhschlAgige jfiidjsche.-un4'i
jiidische Aitoren mul tei,- durcWstudertwde
das Material zun liefern, aits deic-.DiG.,ictti
uns sein'en Racine interpretierte.-~-Tiefae 'Qedna4
.iibei jfdisphbe. uqnd.chriatljahe tio a], ';Obee,-'i
ind iiidisch- ranzisischbe'Pesi-.Geschijcht
-zbsischen ,ind .der.-hebiischei .Lik.ati 4rh.y
:.mik, .religLsen L'rirk u,'a, m; wderkic'ii i
meisterhafter Weise -verwenetatum" zuinzes tei
1lem der. orsesiung 'in d'- franzsieei
icht zu-'werden. -" "^
:'s. -Ec ".-ist htnrgemmiai; daB .emh grdj
leinstein'schei Buba'es sicrmiaitcEslbher i
*schaftigt; d.ii' bebiden' Scihopfange'ei Rane
l.excellbnce die bibllsche "Poesie ':iip A
.gei -Es' ist bekan ,nt, daD Miie:-de 'Mlifiteno
bat', 'eligose''.TheaLertSicke ziL edasse ieo
junigen ;OffizierstochLtern ai;ugeuhit -wedniit dw
Darumin-sollte niicht. meihr.die ieb'e MoLit 'd
Ssem S6oiverfite Bacne Esthr und-. Atht elie
db F-Gait ab als'adie, QeUe:ll; es Giackss ak
.Racmne den-'Judenlfeind ett-dnm abeeuip
fid den vaerhaliten Rad;' sprechent- aBi0
J.einzidg aund.allein religiose Und poilische- iefuI
R cre 'eiit' :--.: '- le .e-- '
SAt all i Vthe -Vuermut engb-ie wohi ldiiwStaih
07oden-waren, --enRa;cite ar % -dieh
rT er ewuflb-nodic-mehni verchieden' --::i'e.
Sins dieset Be iprechung nicht einlasse.t
sea, &'' ; W"dias Heb'raMicbrklicht veriitd. i&ii
Sdeni- tieldri. ihu-dn es Tetes s herrliaci: tie
ti: dal wir- 'nuP.efste: .B uiidaunfitdf
gen -konnen;. Racine. b'at,-- was. Verit.irfiii
aPoese de.:er.;Bibel anbbetri;fft fi- i '-sei'.2
alle eZeitern. wbhltatlgee Einflnu -aiigel; i&t..i- ,
; aEiktanh nm...gewiun~i cit werden;, daB
reiche von"groBem Fledi: ei;etiuded .-Sti;idi64 tJ
steins recht-vieleLecc ,tinde; Dieselb'en idrih:'
niur'de Wert--. deri:.W.k-e des ;)Jichtterss-.nEiZlbis
AdesDidbteraroh- an der. ?cease der Bibeln-f i.
baeiSteAt raa sdiqs sclioi. obehin esc

::Kain uind Abl ianih'demitsden eLiteraetni4K -
..Dis. -ertatin avow ak o R R
S-. k -zb 3gi. 193- 6 H andeJ 4
ea 1.-,- -r.ei. 525 -S

ien: vermag-t BedreCiltufng- biliascerb*J
*mad -Erzahlutgsi hin rhfn Wandhfingen aui g













B Aeh; it.4 e. d-tJyro si-tiliult aer. .sic
I'?2 s .1r xt d eaer,-8 roiert. n iaefs'en nve"-
dier'.It tiuno st dezr r Ve faur-m



lA a i '- I ..4. ..eii i /' arbei: S n..- ''
aius ufLpine.pme idgansl -werdoime
d lA. 1' de'.--:Ur_(uf faess i eni r. komm
.. i hr-' u se ..iiR ii t l a bri ns-.it
'.ai n- : d ..Ab- l-.-Dichtung niclit- der. bi- .
-festitt- l'onde n dler Nameist- Symbo'l.
Si ffiltp e- or ide;.An' ei:'a.e, : -
in : o m voei ungewofinlicoer f-elesebhit.
nitr e Vng snggtshwichi ichier. .Betr ihtuing
dP: ufrite nicht;nnutideb a6 o chtakian sdero i i
B g-tdo 'a ei.".n ilterdessierend, i Se h A t-"
stelstig sgder _AsfrJlti.scheitt KultuS emein-
-Anh "1 .alVo .Er ns t- W a t- r. .:'- r -
19 er4, % taf;g~ l Pet riM. Ppp e -
a :r' 88.Seiten.:~e-t; g:;,Ars' sacra.. -
Sige -Dlssyehlatfognjbt : Fder Vcsser-in8-
S.. lii ge? uimnd a.usfibhrlicher. Darlegung'o.men-"
k ant ?die G iphT chte dr:jldisAhein An!'
a in.Anhalt 'bisat d-ren' gegenwaitigen recit-


i'Grun iagen dioese Zistandes Vergleiche
ii'lidid- xihrsTlichen Koifessuiotten in' Anhalt
idiscli.- .Ge .eind.en -In .den anderen- d.out'-.
andern- machen die -Arbeit bson--ders. wert- -
id r-einterwertwvollen'Vergleictuiieule;. airr
,'/Forchurikgeh. Man -wird sich djieser Arbeilt
Ft a .bedihennihaben und-,wird-ihrem Verfasacrt
Prsin gewi oift mclitleichite aber lokinende,
Wien wei DesauerJldenachutabriefe inm
i i nwprt-v olles Urkundenmaterial.

hTbtelot mitiGtt Von PetertL pe t.
j i ei e r-1 a g -,,Ars sacra' Joset
FuncbVnei -13; Froednchsr, -.18.
xt and' i -liRtelbild 'n feinst.m'
8do' 8 -0 In Halbeideicgebob TM
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uturi4'.
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,.ugMurAuzucmunpuAl yui u.mi iujL,.e ue-rainua' iue'l-s

-:NieHereyr. wedefnd sich- utei'ldie Jidnzuei`emeen;,'jiiddidenerfigenl R 2ases
-stempel o-o aedt.rdsYStter- -'de- cd stitchenistj etzgion
--uin.u Ate : aAc u itheTEi.iS- wedi l~ai~-das afeit- ortho-
-or"xe; thoragtreuiieJudenrum.",' mit seinwer- echtien Fro-nim-
.pigjeitr voniden.s rtjle ;.TeTraieleinerr uferfosen
Assiminiation 'zw-unterseaiidnde- unt4brinc-it eie TLanze"
f- iidfie iOstiju qn, die er iin Kege. miti Ehrfurcht-.
: lennen .zu lerien Gelegeriieit- hatee' .,Au- dem .-Ge--
.'biete der. Sexualethil. hate .ich,'' o 5 schreibt er,"
,,dic( S'chriften. wie .die von den' Aerzlen 'Jakob
e y. midNe'anianeannt, da das echte .reltgiase
.Juideutuni. die 'elhisch'en Gesetze "seiner Viter. -in-
'el eriStred ge uandReinheiot .hochhilt, an 'dersihb -ieder.
.Christ -,ud Anier -ein -Beispiel ineh n kin 'knte." Altes
inii -llemo ein wi'rkltl'h .vervolles, lesenswerles- Me-
moiirentth .. .
S-Vb i-Ewigen-i ii Mnschen,.:- V-n Max S che I le r.
in, 193.' D er N e u e G-e i stt -V; e r-

:" ;Es-ist e i'erdienstliches Unternehmen' des- Ver-
.lages,. daB er,-bereits in dritter Auilage, :eipe Reihe
:.-er-w:vertvdllsten. religionswis.senschaft licien -Arbeiten
-Max-Schielers -in- diesem. Bande-:zusanunenfaBt' und
_eianem -.weite-ren' teserkrbise -vermitt"elt. -Den Beginn
mai~it die tiefschiirferde -.uad .-islvolle Stiudie des
'gr6oen Religionsphilosophen fiber die reiri religiisen
Begriffe die Reue und der Wiedergebirlr, eine glin-
-.zeode'-Abrecuiriung zwischen deir Religion- mit -ihrm -
.die.-Seele .erfo:.ichenden. Tielblick- und der meist an
der OberfTaclie" haftenden wissenschaftlichen Psycho-_
logie.-Mehr -fir den Fachphilosophen bestimmtsist der
zweite kleiriere Aulsatz 7,Vdmm Wesen -der Philoso--
phie",. wahrend diedritte-Arbeit: :,Die christliche Lie-
besidee und die gegen-wartige. Welt" eine' aus dem
K-iegaerlebinis-geborene flrchtblhre-Anklage dgeh die
-Eiuropa -'belFrischende. unchristliche Aliffassung dar-:-
stellt, .ion:deo sich -die Volker und. an. ihrer Spitze
s.iisbesondre-.die 'Politiker belterrschei -lieBen. Die
,-Stadie -biiet -.den.~ikultuielren- ,-.iedrauibau Europas,
die 'dai: "fo~l liesti.:anh-lheute :mit- einiger Wehmut..
mm. H de;n dni,:i- setat.geiste:i chicitbie Eiit-

K ^'f s ^iet-uhc d,'i-e1 "Gauer.. gpwonnoen-.. ahben'.
.e ..1 W-ir .t w-itiw

.iiiad iir i"t f-e lceit in rnzws -ao lan'gst ie- -i
ton.Bi h 1s ientlP Krihishck dleiBnches ist diei uirn-
iassene AbeitEro'f. e .dct ,Relgion". Au! -si..
sliabr -ginzi hen, ifle de-:Raifhei e.-;i er- :BucDhb.- '
4spreahun spengen W' r sictoribefdemBehieungen
d c;t ScasilaFghanl" Gedankenglatge anit jildischoh
Ueb rleferig baierY unterriale.-.will le die.-wert-
vol0le'-Arbeii Josph. Woilgemutis uiber den Geget-n



S.ifdg- 0 tuj'. d eeit ..'-Von Karlas:p er i-
')-iB i. 'I-EiiJ L iegi 193-i .3-' / Auflage.
';r:V fl-gbhWs lter ._ G,'u.y t er u.. C o. -
,- ipmluiilng Giochen, Rd WOO

uig.Fd'ie'i"fterigrnde des -Gesheliens- in dessen
t wi'-stehel. 'Emi -Zruiclgehen' :au Zeiten; in-
i"it' -.'f .DiWldhangi:chkeite'ni. -deir 1Meiish-ben. nodh.
iltihasI bndei nei Sinnies bera~ibt-.hatten, ,wiirde.
ins tan~ihdStelliugnalie .heutet, leilteichtern. 7- Abeir-
i Ja.ill T.zu. ls er: Z~umal.-v.or der.deutschqen Revo-
lhit ili'.:' ireiuiisturzenden. Folgen ;wafrei wir zu:
'" "hr-"d' "..gi .. it mit .hi-re "nganze.i aseins- .i
an;t l ies.pon,.n v'on 'seiner-! F.etigkediti zu sehr'

.', .~1sarl Js I ers inst iun er -ir, eSAA-i. der tscih n-'
Soroi ti gera'de -fr. uns J-ldeoi biber f:-rfi dieas
ganze oe -as riHndet. S l. Zevo ide r
:'Welt'hvhno-. wet:ewzoenb7''tind4^"Perspekirero: erffrine-
Das fu-rt e ?de; Mesbi ealsbf hi.
m itsm aiWimlixesclbl..-e el taseg r z*ei,.e

whidiM s'c .ii -: a i u teix.dem fiersi
biiffa w s ei-idh"rspf' D Jasn ,genrdieni


oiSts n och. hicifsi- wassen, Er
.st'hI fid it d 1r r i efli-t 'ai4fete sehen wir;. uch
i.. "b ; o Q f: Dngsio6 grdlEend "ge-
4 nft de pfscb pchtbicb Wandtn 4es.
ded I st -Mebco intaden wei'st mon
SaRnrereh&o ergrmffeu,
W.d- fr-. d"i.-. le." ("cider 'i-,ch .Men-"
nfli-fli'fr^5-Ub aion 'fleaxeungenmd Qdrt
WSsNa 1ihd6enkei si uiiL er siob. Seibsaitt nt---
-ii-a i j'igceii rer
:5913.-e: 9!; t''
Sir-. .w .-_- ,' .,. --.* .... .-- .. u : ...:
A '.,b b- ". Ill ,,: El'Ff '" ,.-. A en : 4,' e


vinjtheit des' -Finatishizilis Dinn wihn '&i&
:- i.c dle..un dw i e.war, -.GesollieW .fri
i' hlfo t --Aoch"'gerade"-das Er-lebihusn er`-g. B.'i
tsibtle eWan ng i dem Verangih
.iiEtdgiwinge m-imuB' :-ie' die -.Gegea~w8, .-" -. |
L'Zi4-enp'RErbia'minaslbigkeitein eit, -'on' Jas
.:sehenen. WirklichkliWtR li6'rt die' Sellhing zium
.-.ZDi6f'-tLodkerung' ds 'hiimnsichilien- Inudiiduuis '.ts f
zwar sowiit' .gehb ,- ~daB~. es die S9iaatsugOh5rjA
w-wechself, odder staateiilos irgendwo zu Gaste lebt ll_
g-esci'ch'tlice- .Wollen-aichi des Einzelnen kann'd.:
i.ur- in .der Identifizierung- mit einem einzel
Staate wiiksam werden. Niemand-.-ve'rliBf ohnei E
bule- seni.-Land. Fiilt er sich danu gezwungen,-.-
verlirert er war nicht die Moglichkeit, selbst zu aen
und-auch: nicht sein.-SchicksalsbewuBftsein, wohl 'abe
die- Entfaltungsmoglichkeit .in der. Teilnahme an di
ihb- selbst begriindenden .Ganzen, seine wirkclice
Welt. Scbicksal C ist zu-:d'der Bedeutung von ,Fi'tii
.gekominen, ist-nicht mehr. Schickung. Denn- Schickui
ist niLr; 'wo Selbstsein.:das Dasein ergreift und .du-ic
.seine Aktivitit iibernimmt, v.erwirkt und wagt;'.. ;
SWie in diesem Satz so spiegelt sich in huindecf
an'dere, glanizenden-Formulierungen- die seelischimW d
-geistige 'Lage.der Juden von. western und h-eteuei.'
-'T.rolz der zwei .Jahre, die.seit seinem Erscleineni
verflossen sind,- is das Btichleiw' noch heuifetdakt AlJ
SGrun'driB der Geschichte der Philosophie :in: Lic i
der philosophic perennis. Von Prof.-Dr. Theai
dod-C z-e rm:a k und IL Teil: Altertum Ut
*Mittelalter. -Wa rnsdor F. 19 33,- Verla
S Ambr. Opitz. kl. 4. 102.
S. Ein.e'scbhne, kurze und iibersichtlicie Einfilhrui
in die Geschichte- dei' Philosophie ist es, was. C i-
maks Bichlein bietet, auchldem Laien. Uad inisbesox;
dere. ist: di Scholaltik hier mit einer Liebe-" "ii
Olijektivitit--geschild'ert, welche iir den Ge'geist~si'j
einnehmen mug.- Das bisch5fliche Imprimatur hibAit
nicht, da13 in -lebeniswahrer Objekfivitit Licht 'ii
Schatten verteilt sind. Auch die iildischen- Pbilus
phenschuleb einschllilich dr -Kabbala si4-g
-.rie letzter..unter -dLetnur'liiBerlil pasSensmi
.-.eiching. M tit und u ite.r: iuinQLigem.;:
ati''idemn. Ne tiofthta fisur -%Maimotnidea dagegen474e
"slieiht ,-gerech t--gewfindigiti-Trotz- 'des -.la-t1iiMei
.Stuilsliest sich asa anize afluBest. eipdrucksviell'
'trerstaiidlichi,-und ":it. gereghter." furdiguing- 4idi
I:cher. Religionsphilospuiie- muG diese .Schrift abx_
'enitbherlih empfbblie.n werd4en, .(Es -ware. interests t
Buchbee Jezira "ebenso .wie, dem. Sohar, eini ho6se.
,Alter zubilligt- alses ssen..li tige, Gestalt iven
ten. la t;) : "- '. .,Cohen
Purchnurinh. zur Nation. "Von Henmann 'Ul'liitaii
."' :. Jeona .- 1'9331--'E Uge D i et r i &h-Veu-'
1 -.:Iag; Gbehetetl Mk. -3.30 '1ka rtioert Len
.-'. M k. 5 80." .-- "
-Mairt- Schwunng und .i einpraigsamer. $prache'loet
dert Verfasser in dresem bereits vor- Jabresfrist ir'-
.-shienenen Werk :eine' Gesichicte der denutshein
Nachkrlegsarlebnisse ,veon Versailips 1919 bis PotPi
dam. 1933" vor, Vom' Standpunkt des .Nationalsozia-
-listen iat-er die Fortschritte, die Widerstinde"ind
deii'.eidlichben Sieg der.Partei v.yefolgtmund als ia-e
.rold. ihrer:.'Ideen. die Nachkriegszeit dargestellt; Der
Jude, .der dies in schoner- -AuEmachung herausge'
.iebene Bfich liest, wird: :von,'.idersprechnden Ermp,
-finduttgen begleitet.. An mehr als einer Stelle. ist
-erl versucht, .-ireudigei .Herzens zuzustimmeni .'.ach:
-.wo die Darstellung aus. der Riickschau gaan d andet
Ma~~lssibe. an das "Gesceheen anlegt, als in .Zusianit
-melhbatg .mit der geschichtlichen.'Situatiop ,ger.eptbi
.esbtigt. erscheint;, Abgr, kaitm..will or Ja sagen;i so
'tibft."er. auit-'eine sdldihe Vers'titadnislosigkeit Mde
--Jfidischien. :gegeniiber,- daB e: .dasV,Bulch erschiittrtS
ia U-rlei- Hand gibt.- Zwar'ist das Buch vornehlin''jgo
I chrieben; a-be eben'darumi tu' die Verstindnialsi
keitUdopperlt' web. Viirf. steU 'eindiinglich dar, wifj
' Aden.i ugen der' erbiindeteri Siege als UnrechtItf
;was..Unglck. war :aber sobald er auf die Judeno.k-
spiecheir:ii~ anlimt,'. i i -er uns -deselbe BehandrI..
Aigedeihin i- ir aben -das-Ungliuck gehabt,-ugsq
- ursprri gliche' He mat 'a- verileren, gewlssen Beia-
- ed 'einseitig : zuagetrieben,. o :v. anderri assgescgho
Sen -zu wede.'. scolechle:Krl e an unserer. Mitffe.
habeil di'e w-; ube w'ir riicht bOse' sind. -mr
-ihrdet. EahienIfllchit l:b im; Jiidelitum '~slbst. aing
::gen haabe,.-ds ala- niiB. nuiii herhafllen, uawit
'Scbu-ld. a d rnle e- t r. fasser komint- z
cblu dtaB dtaer jdfi cho uirisl aot die inmri.sto
khwigck l1fi'"'Deitschlands gebheerlich war.. Na
.r .einducki'sYoll gsscldjiert- atte, welcae' .mdi
I'v -Ur iche.: zum Zusarneblimch und Veral,
-' urthattep. wobei. von deni. Judedi .lcadmli die d
wa i;betluft dis'er SchluflB ddch.- iiberaschedd.:
f rluhlt eriuch:selbst;. dartuiim-.frt r' fort:' ,
1.en a -1 gpw0 lom .cliwach ewson
Kraheu an ore~gn, l~ we-a ..o,--'. 1ed.e








-hIr ]h- 'Diese Argi~~ enti6atH ~o',-di.eden~iuch. _aftig-zusamniieigltragen,' ind. es-iinden .sibh ::aich gai-
rm' _ei.ene- Krakh'eii.-:gefbrdert.ni Aufstieg' nimache .Slt]inchien -aus. den sogehnanlen ,,;idlogisckhep
e ibjekte aiind -tnhid.- iliieein 'auch- voin Oi-, -He'ilmethod.an" darin. Mit dieseni Buch in der-Hand
;ausdeuet, .dae di.e Juden.s.huld an de. wird eine M"utter und.Hausfrau .glauben, alls Did-
f'.'-nd vror--allem- die Verantwortung. dafiii te.tische -zu verstehen unid eller emin ialbe Aerztin
ihaltteniislt bezeichnend fiir das Bild, das "zu seii, Und es- ehlt sagar der..Hinweis, cdaB immer
itsolverstlndlicbh schreibende :Verfasser im : noch der systematisch geschulte Aizt die erste und
j Zqisciea Inflation und l5eflation" entwirft. letzte .Verantworling trageni mul. *Allein in der Hand
.a in.anvon-. dieser Verzeichnung absieht, ist .des. Arztes *ird das Buch mit seinen praktischen
m sBuch,. zumal. durch seine Zeittafel im An- Diitvorschlfigen einen wertvollen -Berate abgebe.n
i..nwertvoller Wegweiser diilren. Dr.'med. A. M. -
iund Glaubenszweifel moderner Jugend.' Voaf TuIt-nch-Ainu.n Ein -gyptisches K6nigsgrab. Von
Gorg"W- u n der le. Diisseldor f. 1932; How arid Carter. Le i-p z i g. 1 9 34. F. A.
.-P4.d-ago g i sche.r Verlag .G. m, b. H. 182 Brockha ti. .
eileden .An dieser Stelle ist bei Erscheinen der ersten
Eit- nipht.-zu viel gesagt, wenn wir behaupten, B13nde des grofen.Howard Carter'schleh Werkes be-
kiPdiese Biuchr -das seinem hihalt. nach keinerkle rfals ausfiihrlich auf die .weittragende' Beeutung der
triirung-mit dem Judenltm aufweist. flir as hoch- Entdeckung des groOen .agyptischen K0nigsgrabes des
laetsamn ist. Denn die'Methode, die der -ils Reli- Tul-enchf-Amun .iir die Erkenntnis auch -des bibli-
anapsychologe und Religiorispidagoge within be-- s hen -Utertums, insbesondere soweit die agypiscne
nhte .Verfasser hier diiedergelegt- hat, ist auch fur Kullur darin eine Rolle spielt, hingew-esen worden,
.ichtig, ua in die Seelen...unserer Scbhler ein- Nun erfreut der Brockhaus'sche Verlag die wissen-
nhgien, Die Lektfire dieses Butches gab mir eine schaitliche Welt mil dem Sc'hlu Bband des .Wer-
tll : erfvoller Anreguingen und Fingerzeige [fr die kes, der 156 Abbildungen nach photographischen Auf-
thfddik im Religiohsunternioht. Kein -Rabbine-r oder nahmen .von-Harry Burton.enthilL Naturgemali sind
gidonslehrer sollte verabs.umen, dieses Buch es jetzt nur noch Einzelheiten, die nachgetragin wer-
rgbzuarbeiten. A.- den. Der Band behandelt vornehmlich den Inhalt der
beiden kinen .Rhume :des Grebes, von denen sich
i.sMprache, Von Martin B ube r.. 1934. Schbok- der einean' die Sarg~arimer, ler andere an dieV'r-
' k e:ri '- Verla g. 78 S. -.- kammer anschlieft. -In einem Holzkasten, den man
diee B lein seinem schnsten wel in einer dieler Kammeran antraf, fand man zwei kleine
iestem Bchlein seinem s-ch Werke, unsten weil S" rege, die sorgflltig mit'Leinenstiei[en gugebundon
i4V,)]Ilsten und-w'ahrsten Terke, unlernimmt und nit "Tonv-,ersiegelt waren. Jeder Sarg. enthielt
tfraher,.das Wesenudes Gesprniches zwischen Men.- eineo mner on veoldieet warg, in dem sich die Mu-
e"- zic erfassen,-das BedUirfnis nach Ausspirache, enea inneren goldenen-Sarg, in dem sich die Mu-
i m rmn, -die .Peronen und die .Grenzen des s e- mien zweier'frfih geborener Kinder fanden. Daneben
r s-aber auch as Gespricals gemeinchat- laen 16 klerne Werhzeige. aus Eisen, der dritte Beleg
denden Faktor, Auf eine zarte, psychologisch sich dfir daB schon in jener Friihgeschichli[chen Zeit
1tastende, dabei aber.doch in klarster philosophi- Eisefi in Aegypten bekinnri war. Mit diesem Bande
eW.Uebersieht verharrende Weise'geht-er dieses .Entdeckungen' oiler Zeffen abgesdh]+ossen. Wissen-
Uebersicht verharrende Weise geht er dieses st das Werk [iber ein-e. der grllten archiaologischen
Srlciste Gebiet ,zwiscei dn M sch .Enideckungen aller Zeiite abgeschlossen. Wissen-
letigste sind seine Worte iscber das Schein agespr schaft u-nd Publikum haben schon an den beiden erslen
-i iheir den Monolog und es-bleibt darum nicht Bieen, dunew Bahnd licd. Ansteil enommea in auhen
a dem Leer, minhes seiner penliber Zwn Gspraheim- .fdischen Kr.eisen, die an der Geschichte des Alter-
t- entsehleie. er eint man verstehenr wo man. -fums interessiert sind, zahlreiche Leser linden.
ti.tbilligen keann. A. M. Soil und Habe. Roman von. G usta v F r e y t a g.
Berlin. 1933. Konzentration A. G.
. asse als.Wertprinzip. Zur Erineuerung der GBe.Pris M193k 3. on
EthElik. .Von Dr.F ritz L.eo z. ..M iin;ch-ep. Geb..Peis M. 375.
?F; Lehm.a-.ni.i Ve la. 48 S: kart Es geaiihrt einendeigenen Reiz, hbeute nach fast
':. 20. id6em .Jahrbhundert -das-klassische' Werk Gusta-v Frey-
; .... ". ... .. .- .- -tags, das-die. -Begeislerung der heute Se'chzigji hrigen
-pievbriegende.-Abhandlung--'ist..fi te. dm '.zwei. n ibrer Jugent-bedetuete, wieder einmal 'sich zu Ge-
4si'tel- bereits 19"17 -im ersten Heft der Zeitsdhrift muiilt zu. fahren.- Unvernddert geblieben ist der Ein-
fIelbilands Ernetierung" -erschiene.i, IDr Verl. 'hat druck der virtuosen Erziblerlecbnik und der kristal
ih zin ZieLgesetzt,:,d,,di ndvidualistiiche Dogma- lenen K(arheit -der Darstellung, die den Formwert des
:a;ifzu.heb, den, umfi -enRastsegliuben Platz zi Buches bilden. Es it-.aber auch besonders interes-
:otimien.'' Dem sittlichen Bewufilsein von heute', sant, in diesel Gesellschaitsbild. dus deim zweiten
sp.richtiicht mnebr, wie etwa hei Kant und Goethe, Drittel des 197 Jabrhunderts das Aufkeimen der anti-
'letztqs Ziel dir Etbhk die Pers arlichkeit, sondern semitisiheib Stiimungen mi all ihren iefen ,Zusam-
*iR'asse. Zur- Judenfrage nimmt- Verf, absiclildich menhangen ,und Verwurzelungen im Gesellschaftslelben
:iS.ie'llIng, weil .sie ip. eine Untersuchung fiber der Zeit zi beobachlen und die Spiegelung, die dieses
s P: nzip des Wertes seiner Meinung nach. nicht soziologische Phinomen in 'dem DichtergmUit Freylags
eingehorti sie-wird--von-der. politschen Leitung fand -Die--neue Ausgabe ist aui vorziglichem Papier
s.Staates entschieden. Imnierhin ist es interessant, gedruckt und gediege -gebunden, so daB der Preis
.lesen,- wie-eer in der Fae chden sittlchen recht billing zu nenhen is. -' Z,
,ekeh -die Standpunkted der bedeulendsten' Phbild- -
hen verwirhf und nur-dem Tichtigen freie .Lauf-. Die eirifache.Grundiage der Urlichtlebre. Vortrag am
hp'einrliimt.: ,,Zur- Tiicht'igkeit gehbren Gesundheit 22.--9.-1933 im Nationalen Klub zu Berlin. Von
d-XKuigheit eben so.wie Mut,.-Ausdauer und recht- .Dr.-,pil. J. H; 'Z'eg le r- Z.iri'ch. -1933.
iaffener Sinn." H bchste Aufgabe des .Saates, wie Weit fbr in el VerI a-g. .kl. 40,- 24.
aiauch. Plato schpn lebrte, ist, solche Meische6 Rchen sol ar- son it L e
:mealichen. Doelfi Retlurkutschen sol. ian- sonst nicht fahren las-.
ermlichen. -Doeli. sen. Aber Ziegler liefert'uns bei seiner Beurteilung
blehre, Rasse, Bevilkerungsipoliik, Vorneh'mlich der biblischen-Schapfhngsgeschichte gar"z u sehr tre[-
-fiir denI Unterricht in hbhereni Schulen be-. fende Ausdriicke. zur Charakterisierung seines Buches
,:. stin8iit. -Von Dr. Philip D e p do II a. B e r.- 18):-. .-.keineswegs den Eindruck einer Originalar-
:'l4in; 1934. A lf.r e d, Met znr Ver e lag -beit,:-sbnderii.eher. den. v oi einer schlechten Repro-
..,128 S.-' Mk. 1.90. duktion, irC iWekher zwar noch einzelne Grundwabr-
S.'- '-- *,-. T i iheiten" uiuAverkennbar vorhanden sind, im Uebrigen
*Be:. dema verireileten Interesse, dem heutzutage -heten dcherkdennbr vorhanden g skaind,e im Uebrigen
asnfa un g in-Deachland .begegnet, wind jedoch" Ier Wilden -EinkoildngSckraft. eines iundiszipli- -
.assen forschung in-Deutschland begegnet, wird nierten Geistes [reier Laul gelassen wird." Die Lek-.
a.Bucs iwiekmas norliegende A auch dem gebildeten! tire wird diesen Eindruck bestatigen. B -Cohen. -
illkmmen. ein. Als Schulbuch, das vpr allem .
ti~Untidlite ;ic dienen will, befleiBigl es sich mit Ich, ein G'ttesbeweis,-den Ungliubensgenossen yon
ei.Ef-lr61g .einer leicht verstancdlichen Sprache in .-einst ,gewidmet. Vop Rosa O1 d en.b u'rg,
icble6 'Male .wie eineir grUndlicben Darstellung der- F r e ib u ir- (Breisgau) 1 933. V er a g
liherten -Ergibnisse, die von der. Wissenschaft .H erd-e r. -- --
iejygefinden wordeul sind, line zu verschweigenn, In -schoner- Srache -sucii '-die Verfasserin, -.die
pyeles-ndch im Duikelsn.liegt Fiur den, dem die durch den. Kathizismus wieder .zuin .Glabben an
utuitni der unvermeTdlichen. Fremdworter aus G'tt gekominen ist, den Weg.diser Erkenntnis ihret,
m.-Gelschen und Lateinischen- nicbt gelaulg ehemaligen Gesinpungsgehossen.u" weisen. Bewutes
,bietet ee ,.,Wrter-E.kli-ung am Schlusse d e5s Erkennen, Willensfreibeit, Urteilsvermigen, vor allem
hie-i-ed.e begrifiens'werte Beihillfe, :. Doelfi. ab-r die Liidbe und das Schepferische im-Menschen
.. ersch.eiin' 'hr als--Beweis G'ttes.
iruang' und- Dilt. Von He t i- H-opro Viz- -
.S F 'ill er, 1 93 4. P h 1 o V e r lag 158 S: Ethik als Loggik. Zum Grundproblemr der :Philosophie
.ah l .. en nc "h .n. .a, ,-r, des-Nationalsozialismus. Von Dr. Rudolf K h b-
.iEshaltsreich an lisse ,,schatlithe .und rLeakit- .- r Bre- sa u. 1 933. Fe rd i na n d- cH i.r .
:' Ein'zelheiten -. diesel ..,Querschnitt. und- Leit- GehetetMk.1.50 '
rd%-ists so', anschaulich er 'auch der Hausfrau eein : heftet kn '
,ijiges iGebiet neahezubringen rvermag, so gefahren : 'dem.ein.enBfichlein will der Virfasser eine.
At-.rli Denn sihr'-viel-.iGelesenes, Halberstande- faustische Philosaphie. des Kaimpe' .,und die trans
ijalsch Gewertetes iwurde da zisammetigebraut,: endenfale' .SinverkniiRfung -des ienschb en etwik.-
a'dent Lesaer -die Grenze', zwischex ,Hyp these 'kqln; Eim ,ernster: 14eal ius der in,'sei i"er S.eit il-
auaiche1; zwisphen_ Einzlarnhahauung und wis- nahmeir -Uistkeitblickeit, har Siaflhsheit .lud zur
ffl Eiktcher Erkeiitnsaisabstl verwischt .isat: 1Gaz i.ttesld eee. auch den Bifallie nes ji~ eden t-igasose -
llc~ih sind '.mediznirci e i Ein aelheltei mosaick c- 'den f;inden kann Das Lbeh istL :ib seitter-erkenn-'
.; ...._ .; .
-' -, ;..- ;' ,_ ". .,
# =" -'- '" .. : .. -" ," ." : .. .. t Y '


.*bare.iii tun g':ni-ein tiber sibhi. -
'Pr'ozeB, i:.d-, oniier ausN.ucht_~Tr G:'tt.alsfi: -'4 -As
Lb'gos zi- begreifen;-'und i"chlieBl. .
,,Richle deiden Willen af jedes Tih-'n r Lse
das du- als iibereinstiiminend 'mitddeiem gbeste ,-1.'
sen .vor. dem miL deiner Wirklicb'keilt vknupfte4
wirkilichkeitsiiberlegened Sinn veran.twor .t.e hannka.";' -'
Siidarabien als WirtschaHsgebiet. Von- Ado1-0 r i'
mn h n. II. Teil. Br inn -Pra g-eip z i.---
Wi en. V er I a g R.o l r-e : 267 S.. Pfeis
Mlk. 14.-
Unter Uiberwindung vieler Schwierigkeitei ge -
lang. es dem Verfasser, .dein erslen Teil serner sehr ',,;:;
gewissenhaiten Darstellungen nun auchl den sweilef
-Tell folgen zu lassen. Griindlichste .gesch'ichtlichie*; "
Untersuchungen bieten dem Forscher. inanc'hen'-An- '
reiz, klare Tabellen erm6glichen dem' "a. ditsem iLand --., ':
wirtschaftlich Interessierten klaren Einblick :n Aus-..-'
sichten einer Betlligung. Doch besonde~s .anziehend "'
ist die Darstellung der VerkehrsverhAltnis's.-in alter ,_
und neuer-Zeit. Auch der biblische Forscher Cerdankt -
dem Verfasser manchen erfreulichen Aufschlti Biber.a :"'
Landwirtschaft und' Handel in. alter Zeit,
Oldowaf. Die Schlucht des Urmenschen; Von H a n s
Reck. Leipz ig. F. A.. Broc kh au.s. Mit ".'
einer Karle, zwei Rundbilderg und 74 Abbil-'<.-
dungen nach Autnahmen des Verlassers'sowie
Zeichnungen von Walter -Reh e d t und Paul .
Neu mn a n n... .. -
In der grolen Reihe von Forschungsberichteh, die ,
der Brockhaus-Verlag seit Jahren in fortgesetzter -
Folge verBflentlichl, inmmt dieses Buich einen vor-'.;
nehmen Rang ein. Oldoway ist eine abgelegene...:-:
Schlucbt am Rande der oslafnikanischen Serengeti-
steppe. Dort waren zufillig versteinerte Reste unbe-'-;.'
kannler vorsintitluicher Tiere gefunden worden und -"
Reck, der spater als Professor an die Berliner Uni--..-:::'
versitit .berufea worden ist, unternahm e, -nicht nur -
die Oldoway-Schlucht, sondern auch did last unbe--'..;.
kannten Vulkanriesen des aostanrikanischen Grabena.',-.:-::::'-
zu untersuchen. Trotz stindigem Kampfes 'it deir.. .-
'Wildnis, trotz der steten Gefahr des Verhungerns tand"
Verdurstens wurden fast alle Vulkane bezwungen'und'- .:
bei den Grabungen kam neben zahlreichen bisher. -':y
[ossilen Teirfunden auch das versteinerte ;Skelett.:
eines Menschen. zum Vorschein. 1931 unternahm :de. r.'-
Verfasser dann ztsammen mil britischen Forsche-.ri
eine zweite Expedition, die zur Entscbheiertng der.. ;..:.
Kult'r dieses altsteinzeitlichen Oldoway-Menschen.-:. :-]l.
fiihrte. Der Verfasser besitzt e n starkes Darstellungs
-vermogen, so daD. bei der LeUtre eine seit Jahrta.i. .- rt .
send versunkene Well in uns lebendig Lund Ce-_Sefinlan- .-....i i
such nach den noch beyorstehenden Offenbarungel- -
dieser Welt geweckt wird. -
-Das jiidische -Arbeitsrecht. Von Rabbiner. Moses'
Fin d I i ng. -Eb erf e d. Sonddeabdrick.i
aus ,,Nachalath Zwi", eine. Monaisschtrift !i- .-'
Judentum in Lehbre und .Tat,' herausgegee : -'
vom Vorstand der Rabbiner Hir sch ,- .
G-se se Is c h.a t, Frankfurt a. M.: "
Die 62 Seiten starke Arbeit, die des Verfassiks'-:
griiidliche Beherrschung der Quellenschriften vetrf.ia '..
ist eine vollstandige exakte- Darstellung.der-rezipie;,r-.;: r .:,j
ten Halachoth iiber das-Verhiltnis zwischen Arbeit-_'
gebern .und Arbeitnebmern, sowohl gebundenen, .also
jiidischen und nichtijUdiscben Knechten und Migden^ 1,.
als auch vor allem Erelen Arbeitern. Voran geht e':
kurze Darstellung -der -Einschitzung de rbeit. i'. -.
der Thora und ihrer sozialwirtschaftlichenz Grund,-rg',
ideen. Ueberal'-ist -Bezug genommen auf die 'mi:.';. "
dernen Wirtschaftsverhilltnisse und an vieleni S~p -. '.'...
len sind Anregungen liir die praktische -Anwendung
und den durch ni:pn legal zulAssigen Aiusbau-dieserb?'t "'
nnnn eingestreut. Sicherlich iwird diese allgemein-'."
verstandliche Monographie iiber dieses -Gebiet -au;t-," '
dem Choschen Mischpat nicht nur,.wie der"Verfass'eir-,i ...-.
inm Vorort erhbolft, ,,dem n'an b?" aunrd besonders .'.,
-dem irrenden and um sich weltanschaulicb. kamp- ::''.
-fenden jungen -Menschen zur Belebrung diened,:,-die. -:.
ihnen dazu verhelfen soil, den lieien sozialii.G-eu 'i...-.'
halt unserer Gesetzgebung zu erkennen." soiilern'e'"nY" ''':. .
die Arbeit iird ,ds hteresse- aller findedn, .detre- .
Sehnsucht unid tatkriftiges Strebbn: dabin. gel't, dfB -
'an Stelle-deri uijidischen Stramungen und' Theriit', ."
.*die heute Ileider .den iiberwiegenden Teil a u'ih'et -i
jiidischen Arbeiterschaft : Palistifis- .beherrshe'in,'"-'
G'ttes Recht, dessen Grundprinzip g: '-, r L ris.. "-, t
alle. in gleichei .Weise -ur wahrhaft bqglfc e "e,.
G'ttes-Knechtschaft -beruft, da;s jidische Vo .'i,.-. ,
allem im_jiidischen Land former und regiere,- p --A;- '
Mit Spannung .sehen- w nurl der vom- Ve' '
im Vorwort. uns versprochenege, afsfihrlic.here i -
senschaftlichen-.Ataarbeituring dieses' Stoffe's enrtgge .'-: ,
Diese wird auch .Gelegenheit 'gebeii, .manches';.'b
Sgifflich schiarer ausu izabelten,. ws Wmn di-ieserklrzen
Abhandlung .ocha-nich:in der.wunsohen swgtenIJar
blit diargestellt worden .riit. Wikr fiihreh als':- B4e '.
das' .,d.til.. :Sete- '25 'iiber. -Stereik-echt Gesag'tr.; ,,;i
,wdc die Unterscheidaihd g -zwiscihe Rechf~saltz t
praktisbiehn- Beidhle13, .Ge, u&hd. Ver. hte.-l t
per Seite 35 w, die Enfihn er
:nathiiliche ..-und der jaris iei. Person K li
-braoh b iitte. .i. .*
-., i e.Etrue .ter Emdling'aoien Monojr? 1
a ,-s ;em fe le. : '
b.-. '- :3 ; A+.'" ".+ -' = i; + '







^ ^ f-..... ... .-. -.... ..- :-,.-. -u--..-- -...'er ude..--,.. "er -ic '
S". irgend jeniand: aiufstehen tite Wuaider-..i
i )Is d 'sp che: G'Ltt-hab e ihn" gesandt, ein Gebot
-..d A1- .oder Zutia zu verdindrf, oder irgead:,ein
n i h .. ... 1,iir
Gebot andeis, als-nach ,dem uns von M'oses libeli-
--.- h lieferten Sinne zu kommentierenr, oder der.sage-
o "h witurde: die Israel gewordenen Gebote seen nii
S" OfeabaruAg und Tradition in Mischie Thora. ffr immer ind fir alle Zeiten, sondern wiren n.ij
-, 'ber ungeachiet dieser tiet-i imunis Wese fiir ihre Zeit gewesen;, fir die sie gelt -4so
lt ras'c er, immer h6oler schwillt die 'wurzeln"den Pietij.- igt sich au hier, an .den ist das ein Liigenprophet, denn er- widersprich
ides-H6chflit n.uf.whi bald eben sq Beri g nkten 'der religi se Pflichtenlehr.e osis. Sending, .und hat den Tod iyerdient, weil
irh.wieder zu verebben: -Die Tagesliteratur mitden wisenschaftlichen ebild, Maimunis. -er sich erkiihnt, im Namen G'ttes etwas zu leh-
: wieder -iiter.Uebri blibefi w,irdielie An-. eigene Handetn ErginEzungen, Weglassungen, Um- ren, was ihm nicht auletragen worden, da G'tt
gelehlirter Arbeiten .4ie in def -Bibliotheken biegungen und in vereinzeltem Widerspruch ge- dem Moses aufgetragen, daB dieses -Gesetz.uns.-
.ituben werd.en. Sicher.weiter leben, wie seit gen Auslegungen, die mit der Wissenschaft un- und unseren Kindern eibe ewige, Verpflichtunig.
inmrderten schon so heute noch, auch ohne vereinbar sind; R. Aosche b Maimon wurde bleibe, und G'tt ist kein Mensch, dafl er seen
witumsfremde Geburtstagsfeiern "-und Jubi- als maBgebender religioser Fiihrer und her.or- Sinn fndere. (Jessode Hathora IX, .1.)"
mstheater, wird vielleicht nicht Maimonides, ragende. Autorit~i auf dem GCbiete 'der Halacba ,;Jtder, der an Moses und seine Sendung glaubt, ,
hia'er der Rambam,, de'r das Lernen in Je- anerkannt. -Die Anh.inger- alle r R i c h t u hat sich in Erfiillung des Gesetzes-an die Lehre:
iwoh: undd Lehrhaus, allies Lernen und For- g in (iberliegln sich ger der Fiihrung des Man- und Ueberlieferung der hohen Gerichtsbehorde
in der. Thora richtungweisehd,-erhelleid, ns, :der cde 'Gesetze -des Judentums nicht nur in Jerusalem zu halten. Sie warren die Haup't.
id lenken tnd-leiten wiid, wjie er. es immer kodifizierte, der sie auch durch sein eigenes Le- triger der miindlihen Lehre, sie die-SJiulen des-.'
Es:.ist. wahr: die dem -Lernen Ferbstehek- ben auf "die edelste and erhebenste Weise zur Gesetzes and -hr Ausspruch hat als Gesetz'-.uid::.
im~ p-aktiscbheW Judentu' mehr roder Enttaltang- rachte. -' Mit iberlegenem Wissen Recht fir ganz Israel zu gelten ... Jeder Leh- -_.
i.- Entfremdeten erlalten durch die' Tages- belehrte er (ei6en. jildischen Zeloten), daB man rer. in Israel, der ihren Worten widerspricht, .;
ati-r eine Ahnung -von- der Grite dieses be-i sich demr MIArtyrertod nur-. dan aussetze, wenn hat -den Tod verdient. Sei es in Dingen, die sie--g
Sirsten Geid'esresen der nachtas hdischen ,es sick um Zwaing zu Gotzendilenst, Blutschande, aus Ueberlieferung batten, sei es, was sie aUs.-i
br es ist ein Oberflic enwisse. bei dem und. Mord handle. Alle anderen Gebote und. eigener, nach den iberlieferten Regein angestel-..
:Weglassungen ode -Widerspriche nieht Verbote -seen, wie die Weisen ein bekannies ten Forschung feststellten, sei es, was sie als-,"
en. kann; wie .iberall, wo an i be r die ort der Thora erlIutern, lem lMenschen ge- Gesetz schiitzenden Zaun oder nach Zeitbediirfl'.
pricht abet dn been, anschaulicistean geben, dafl er durch sie ,ebe" und nicht ,,sterbe nis angeordnet, Geseroth, Thekanothr Minha~r
air cht" dujrch das Kennenlernen d er Di n g.e -
L r chty d.n w -&h z da K* n iter n d1 Di a a.ei .- 7ngoth, in alien diesen ists G'ttesgibot, ihnen *zu .?a
its-ttei-sezte setzt. Soentstehl denbi leicht. So k6pnte, man, wenn Zeit und Raum es ge- go ihnen '. *
--. n. gehachen und von G'tt verboten, ihnen zu\widect',-?
i -'groBeni Masse, die den.Philosophen, der statteten, Zitat an .Zitat-reihen, und" zurm Vor- ....
;.. i *zu handeln. (Mamrim I, 1, 2.)" ..
:issen-und die Weltweisheit seiner Zeit mit schein kommt ,doch immer nur MaLinonides,,so ....
jicTdentum ausgleichen vcollte, nicht verste-. wie der Autor iNtd Versteht, nicht'der Rambam, ,,Keinen Teil an Olam. habba haben Of..'.
-kIa.di~ aberI fiir den Halachisten wohl das der in seineni- Mishne Thora .in jedem Kapiel, fenbarungsleligner, Messiasleugner, Mumrim, .
ge Vecstandnis aufbii'g'en konnte, ein fal- : ir' jedem -Sa(z 1klar und eindeutig die dorch Volksverlidhrer, die vom jiidischen Gemeindeleben. .
i:~ a-iu 11.staidiges Bild Uiier.-de -.Ram- nichts zu erschitternde, well selbstverstindliche sich Sonderaden, die affettlich, mit kecker Stirin-
id-in Ju3tden tlm Eine. jidischIe Affas. Gesetzeskraft der- iiberlieferten schriftlichefi -wie.Jophojakim das Gesetz tibertreten Dr
_!f Liiichts afdtres isldat s das. undie- -d nmundicndTefi liora: ierkiidet,: der-.'ohne aber. sind Offenbarungsleugner: ob elheri die-d
ud6rintu der- schntilichei ehre and KoinmpomiB fiir. Lhre mud .Lebe den e i-zig rich-- gaze-.Offenbarung oder nur einen Vers oder einthi I
irnunitrna e bennbr'endie ~linund-- fiei We-zei gt~aen 'der Jude gehen iifli,. um 'Wort der Thora .leugne iud behaupte, das .hab;':i
erlietferung': in ihirer. -unversefren. desSch pfers- Willer zu erfiillen. Und den der Moses ais sich selbst gesagt-, oder 'er eugne.die
i se :on Tahlinaiimand f A raimn l;: ubefaigehe,':durci.-kein Wissehn': b'chwerte Le- Wahi-bafiigkeit der -Tradition und ihrer Ueber-i
.jtg dded daz fehbrige -Schnfifiha ser leicht fiir eine s'chwankende G'estalt halten lieferer, odec behaupte die Abrogierug nd..:
nst4s !'inish". ander.es alsderiunver- .knnte. in deren Werken jeder gerade das-finden Antiquierung eines-Gesetzesi. oder der, ganzen .
ekdifi.zierte Etrkt -dis-es. tdAlmudischen kan, .was.er I.braupht; der in seinem bahnbre- Thbra in jedem FRalle ist -er ein ,Offenbaxungsr' s
i us-fi .f;des -Raniban ;Haiptwkrk kann- .chendpn B,uhe .day -Fre-iheit des Gedaxikens im lIugner. -
....en' s-von -der- Thora selbst gesagt Jtdentum die Pfortr, ffnete und der hervbr- Zi a s i zg
.-.. Zwei aber sind Mumrim, Mummor in bezug_.
d.kWnad ':-es hti. ii.d;mlhernac allen-Sei- r'agendste .Meister aih l, der'Halacha wurde, der f eie peziele Sde, oder Murimor in Be:
les:st.dan nthaltn. .. aus- den religionsgesetzlichen Forschiugen. and treff der ganzen Thora. Mummnor in Betreff einer -i
iaus .der Tesiteriur. der.harnif-l.set el-rmeuinugen sich- Jir 'die Lebenshalting erge- .Sinde ist der, der es sich zum Prinzip gemacht,.
e ,.r'.-sic b'emen MAioni6 desl ve-stelle n d a-sbd ra e Ilg a s en -N o r rn. d e e s u
einenMaimtiides, vrstellen--de- als Ie'naden r.i i is e sn -N or m.. irgedd eine Siinde mutwillig zu begehen und sich
ld our einen .solcien anerkennt, der das Ja wean man-ihn grade auf diesem Gebiete daran offenkundig gewbhnt hat, und wixren dies:
ffi 0taTmaidisch--rabbihische. Religionsge:, .hr setbst zu Worte konmen.-ieBe. Als die Re- auch nur Suirden leichteren Ranges, es hitfe-'."
iztseisen letiten Z'Vearsi-rchten -in.~ab- -fbmin i'.ihrer S"tindi Maienbluite an den Grund- sich'z. B. einer zum Prinzip gemadht, Schliathies
deiseflesetiz; m hdae- nd R.chtsvor-e lagnd es Judentums riittelte, hat sie sich immer z.u tragen o.der sibh die Bartecke abzurasieren .
aiha'... lre eheii das .gliche 1. gerne auf unsere Gtieben und Gr6IBtenals Eides- und er benimmt sich, as wire filr jhn ein solchics .
.'- setei- ..id~ Uebhunge prakHisoli, helfer 'tir ihr Zerstbrungswerk berufen; sie nahm Gebot gar nicht mehr vorhanden, ein solch ert
?,r.Pr-.'fi irt ja .so-vieles andere; -er: sie nicht als einheitliche Pers6nlichkeiten, deren -heilit Mummori in speziellet Siinde, sobald er-'
6f-ihm.srt "in-breites, tiefes-gisti- bfterstlinche Weltanschauung die uneinge- aus Prinziphandelt. (TIschubah III, aus 6, 8, 9)"
-u.flgee d schrlir te jerplichtungskraft ides Thoragesetz.s Diesen Sitzen, entnommen aus: Die Religion
Genie -,b ........-- -.. .. .. toDie Reii'gian r
dI a sies ordnrdiebildete sonderm-i.:bolt herans, was iud.p j ,Bunde mit dem Fortichritt (Ffm. 1854. S. 18 .
sl s e Assen .i einer wunderki-. .ugablick gerade:- veriendb.ar- ,ar, allies .an- iq sien n moch'eipige andere aus dem Gebiete
shlifssene:.rthi-heit des Gedankens.- Bis n die' un;itdriickdfid: Sdo'auch .airs .Maimonijdes. d,tili bi heh ebens angefilgt. .
:iJ u hstisshei: Dsputierstubeni der p D i- Da.hielt es em ganz- GCoBer; .Samson RaphaelL. .--,, "e .e T .
esqliws iw os dfraunzehnterf Jarhuadris) sch' sfi reraten, vor -den :Lesern und. Hp- .,,Wer keine Tefijn legt, ibertritt acht Ge -
Scer. ip lu ;dieses It n ees rqr gndamals ,en .Rpibam- fch, zu ver- b6te, .(Hilch. Tefillia IV. .26.)" .-
he p '-Mite-iner aa'; W nderbare teidigen -:nein Ihan sel.s't zu VWdrt kommen zu ;I ,;Das .Enthalten' vod der Arbeit am siebeifte'--i
Jihdo. MetaterSchaft holt e-r die, Bausteine lasses Der.Leser. and H6rei sbol sich selbst ohne Tag ist ein Gebot; wer Arbeit tut, hat ein Geboti
UPiien .entlegepen ..Stedln uds versteckei Koenta sein Bild entwefen. Hirschs wirt-- vernachlissigl- und- ein Verbot iibertreten.. Tut.
lk s-i Is shi er nuiibersehbren ti Schriiterms ich Ueb~erstzangi se h ie zum Teil wiederge- er .das nit -Absicht, verdient er Korethstrafe;-
und fihrt einen umentalei: Prachbau- en:- : ;. wurde er vor Zeugen gewarnt, ist.der des Todes -
eri.scher -Volleh idung ai u : in- demn alles gee- ". = -(-rch Steiigung). schuldig; far aus Irrtum. -he
cl-ac c de net..-a :iht al ba ,Klar u. .deutlch:sts aus.derThora, aB'se gangene .U.ebertretung der.Sabbalgebote hat er-:
: i;...P.4I s, n v. g ea. fiewige leiten n:.nabinderich geboten,- dea ein Suindopfer zu bringen. (Hiloh: Schabbos 1, ')-'
-,den ni cli s B ea c htlic h es un alsoi hbiBts :Ailles, was ich euehrgebiete, das.,hal- zu bestaf A-t 'ht
i:e"t-g :e f- t -e bi n-.Wobl- gibt sich d.as f~'t .s6gfaig,, tut niichts h..ii,, :.ichts ab Au den s Kochecnden Ahreiben, Anndgehn rt ;
alg";. s-!,.e:ifhmgIl a ii. s:eo.,. ,raditiozif:l Ui-"i'ihrst' :hi'&r 'alsb;, daft wir ale.,Word-de'r or~a- .]acken _ud- Kochea,. Schreiben, Anz(inden -..i.)
1 arsllngde iulschraditid DIborst r also dei wr aile. Wpf dr Thorei Auslischen von Feuer und Licht (VII ff.)" -
.,Fuihrer idie-Philosophie.- so :at. hier di- 'ir' allek Zeitei lzu erTllJen rverpflcidhtet.-sind; so
b eti- ef.er i-c.gaufd weite Stecken: hinaus, heiBD ste.auch:'ewigesi Gesetz fiir eure Nach- ,,Wer Gesauertes vo OliveigrBe n Pea
"t'soweilnamich ,-s es- ar die. 'koImmne i di ,nicht -m'.Hii-amtel ist "sie mehj vom Beginn der Nacht des 15. bis ans Ended.des'-
.s ". ."n W t, e die.-. ";.'.
u. 1jrIdebens, l.' en fl It~siper nd dies so6. dir saget, d' .a- 21.- Nssan iBt, verdient die Korethstrafe. Man"
a ng smenlchler:Geitesarbeit sich selbst.4 .r'oph et chts N nes" mehr .brig en dar m Peac h keinerleir VetVeile 'von Geseut~
e iindets6 de tiefe E rf t r durfe tpz haben. -Wer Gesaiuertes in se ein ta










adsdrUcicbT-hcF'Tfafn-irfufg- iJ.
bstaift, -wo:a ber--ve-die'it er-Zih- -
fl ii- -31 b
,r.von -dem 'Fleische ei es zu. Genuss '
_i vieRf igen. Tieres, Vogels, Fisc -es
hit es,'- Wures, weer.. Scnecke: ,-zmdi
tih.It Gei'eltng.-. ([lilch, .Mrachalothl
S _. ..5. I-
r-,Fle.isxch (an .Oli-velgrafle) wiBlt- das von-
-eflai'udteq a aber -eingegangerien Tier- oder-.
iu4ht., verdi ent-G eelung, deni so bheiBf
, ,oUt ikein Aas .essen. .All es was-
4:g-9Wo.vgn e. _.. s c h.r if"swmhf ig ei .: ...-.e
- t ter.- h-e:'-i err rui hrt gil--t. ";.als
" -_ai A 'as' .- ( --ib 'IV 1 a .) -
sit ..v.g- der. Thr.verboten Milde- aod.,
htisichungyZ.U. k'0cjiea,-iza. esseni.odoer da.won
'Rtlce "V.rei', zi' hab' Mi. an.iu^s e .~


: -.. l-. _. -.der.Kapg 'stand .h-eni-wahe la"ge Zei. wind; es lie-"
i-stwob Wuhl-.lcem .Wi lr, -da.:. -esenT-a-. der einr i ch .Gnade fhnden" in ilhren Augen iMid in
-.d'" a.. .leG "ikde e e s"ut- de n Agen der-Edlen, .die. de liachsten .Rang -n-
Jd aGie t a nde tef naimerli R e n ich -waw bechuftilgt iir ihrei
[hum;anGBtenfeie4ge.A l
eit- o.Uinr,- ind
W)engen T.age eme ilini. ._ na.b -Cn



- Nchtjuden z Ferer es Ge- ut arai d r aiderea .Sin .s und da r seine. Macht
s ei nir. in Ades- se in Gette ztichrieb spracli er. in einem Herzen
leiaisrt bwldet tiat i e i WomifLikonite ich ohl meinat Glt i-.der "erich mit
T -.Krat auager.rie mf e ..a i -k er erwtwein eriinem.
araus-en e tn.ad aiaibtnnee Fo er iht t. e -i deT d


jdia, -s-ii i-HaB i e ni'ic mehrlir iin emi
r& Nc s hid i te tehem va er em n
Ih xt hiet' r i gglhe Befhil mit 4Gei-

hii beup* giu.. 'Al bs serekMi sz rae-.l wki n Gesetz-yon ?ersihig und Medin
St go~- ~ie te Sp *n tier $e ld no t m i htMMcatg e.ioehlt ealif ,ilir
,,M P -IKmt-lla -as eh aenami4l;en- de "iclies .Israel, Wan fieo.uech
-e,,ii-4ti- p h wt t Tu r ;epren at-:a id& lus roeieyeft-
'GM'nhKJWze{1 dd ie id-ifkt var- en iGoten tie d aerei;nVolkerine

.----- hn p Lani owohW anddar ndeiii tei-
ara -seiti den l'aen o01n0 sa .Dei --res- ifa
wo]:; nd Jehda Ha ies ed i t e
'.b.n M _. &% .. .. _?u,



Esa. des oi ad ie w do it t eiMitte m o.neV les- aus






ie d r 1 K tw a=lso iiD.el-
W,4.';1Pl" A des rxegeten, G--a akez den -Ladr Se -u'u h t 4- -hka- Szli-aen,-G Malirca .u
P .-"Iais bn 's. ai. -1 ":a ..
;--,i-- .;. ..nc de .anLa^t en,' dad :... aic.b. .. ^ht er 1a
M ''4'-"- -Heijt "v i. -i


nc m ei aj Dn hbZrwra ,u ib r8n ei dew Na Js ae bme aii-
: ..dw.,:ene it. bef ., e hch ai -m :Hofe hde



5''', eps-.fe..ke b mn- ..a a.Ga-du'd ,i er


e z e en, uslaepaLe ro en se re
ierdwatnd aEd trr Molugt Isabiela


i.zo~ I ande id ,-a Ndrsab 1 t ere
tin Schikal siem gen
V.V.othkes..rr.-teefiJ. Ife.i'r 6rr .zu. se t-
lentar,. za.h.er.tBiier Kore. .


awMilfia Se sfrsihei 52t4'(14841 alk ui w oen'


Si tr-ind bestk k'eti.sdai, dai s i-i.maJ
'eWor-k ma zaufiiru-en 'Unrid-so )e.r-nuhiteah wn", ;-
NErfol g ich hat'eo-ltit-. Fn'ie .om c 3,ht, Rube;
lber.'d/.,Ulingluck. ham-.denwoc^h- :A.s tn
so- chninmo Nachno4 herfrirtuerte s,
ai,_Wq.'de. Konigs 'Bef[ehl h~iA M'a-, man,
a n .ber"- den'Juden-. es e nttad.t em oper

eniweben,.-,ward :aus' seinem .Lanie_.. p dit
d in A ab..ein ei... .
Un-d 'ener sprach- gim anderen Wi wojien
..rkn i in uiseem Glauben i ini.r d
adwe -G. ties. gee*ili~bot'iedem L;,att%ceatnd;:


r,"LUUB.5,:lS L1 H,1 .j.- --...:.t .-:-- ,..

ist fur ede -Art -von G-ona vThaten. Wer davon.
.itiwakt ernhalt .GeiBelungssat .fe;' Wein. ~us-udit
jitdisch.r. -Herkitftt ron -deti wir nicht -wisseni
(-ofer- gewelhL wu.rde oder-nicht visitt fi"r der" Ge--
'nuB verboten :e .eieWhter -.w We'- s.lcie
LWein trinkt, orhrf Zi uChtigungsgei 3elsafe. '.
i- : I 1,. 2.) :
iesse' Aefilerungen '.a s demt Mischne -Thora--
:.des Maimonides- lieBen .sich f.r alle Gebiete des
jadischen Tebens -beliebilverifehien. .W-r will,-
.kann daraus .lernen. Uid 'darum -hat" es auih
.Hirs '-intelassen, gr60e Nutzaniwndungen. aus-
den von ihm zitieftenW W drten. des grofen geo
felerten Lo- irers-zu ziehen;i Er bat daruntenr nur
"die lapidarehn Wrd'e- gesett -
;, D.a hab t I hr-Eu r'.- M ar-m on id e s i.
-. .. .. .


Die vor gende Numin er esch in
- num mer Li. nachste Numimej ge




o. .er Erfahung i Reen bestzt -
,Behagliewket t es .Re sen--.z ain pTaIl d'
a sio'Gegeistmnd'd gut werpack1
^*oeckilal gkR t des Packeis tannea i
ifdelm Sie sich'dei Cffer: Taschen-i.Ru
dler tirmxnj-Dwi-er Kl o we-
bodon.en;- welche.d6or.t.,_n-.allei.ftreislmge
U Qali-aten ; -i a hrr ftu.- a atoeei

--. -, --- ,--'. = '- ... r.. ?JT


als


* --- -- ..II--

1^. Wrch enklencjer.
.: Vom 20';- 27. *An-. 1935 fyi Ya 17. -'M 24, KMRi
e..~ ~ ~ ~ ~ ~ ~~~~~z .17.i'' "" :'--=:' : l -'''


24Sn-1jag:^ 2 -1
-So atag 2.

MiMwocb Ap 2


17


Mo i aui-..**.:'r'.
181




24


gngen se ;I, i d- K aiJg- zaog inen rann C2n
er Spitze,'Der ee rit ausininG t e
and-,ideraindere widmete dem Herriy E
i.grnen nadh den .nahei gelegenen Rnae _: Po
und- Navafra, .aber. ittres eid. un Btres
-glick traf. sie-.uberall 'Raib-gieriwin'-n iage. not
-Pest; emhi&gebgab.enb -t1i .auf dti.'Me'rtl'suc-
_in- den. Wgen oimen Wad-sh, er't -ac oTw
Maobt des Hern-n gegen. sie ind erww4s-iz 3
iichitdte sM-,-denh -viole-,der VerbanhiwA. e
Kneehten wnd ,$gtin everkauFt ac deq2w
deasten Landern der Volker; anddre. wurA ni MD
.versenkt ,uad sanke -_iter .wie B'rvu d'.ifiige ,v
diesen "hbatehsogar- den F'euier- u nd 'a.erto;dj
gleich zu leiden, den die Sch'iffe geirfiee nn BIz
"asp daD 'das Feuer 'des Herrn -ggeen.ii.Sifitlode.
-Kurzi- .vn, 'allen Seinen- saiie ielien S.raf .ilcht
-fehite keines: Wer dem Schwetetantriheimfallen soil
-: fiel- dem .Schwe'rte anbheit usw .AuwhwbijABd^r Hj
an ihnen baften die P.est i- nd,se .wuSwrden'il"im '.
setzen alien "Rejchen der" Eide, so_,.aB. sie: sch'and
_un-d untergingen-durch- die ,Sc lrecknise-u.ndd-rer t
s,ghr -wenige von vielen -iibrig blieben nac'lideim. Ai
spruche.unserer-Viiter (NumVi. 17j27):? Sieh wit.ko
men um, wir sind alle verloren. Dei .Name .ds .Hea
sei gepHiesen! : Unter jenen; cdie. siwa eifd i S4ai
"anvertrauL batten; ,war auch ich, -4windin.kai ich r
*den'iibrige Aus4ewkandertent, mift mineK Ki;ne.nr
imeiher Habe hieher- nach de -n epri'senieni.Napt
demsen K6nige. huldvoll-.sin;n tdem'- e 52
( :1493J." ---- --:. .
bas idles .geckhah. im Jahfr. :eZ e4ki.r
gerweise bat die g'ttlicbe Vrse iung-- 'Waun
'gleichzeitig .die Heilun gesat deain n de
seiben Jahir '1492 :'wirde -Amerik entdecI
Allerdings warden dama Is 300.000 iiden a
Spanten--vetriebe,- diet niwht. almte lgeich
Weg in die .nee. Welt.: finden ,'tli ept t
SRundd :450' Jahre' kind e-l,.erfloissenia0,ei
treibufig dier -den aus Sp angi ena t" te
das spaniasche Volk, vertretei urc-
So e' ds, einzstmrials -gsibpten Unte i
4e-gatlmipchen Das ji ische VolKit d a
.tragend:. ch rahsUchtitg, i-.un a,. ve;t
was iaim angetan wunae ,ddieid :_|
ibnm versahnendt -bietet win e
.utifE s-chyebend tbieiben Tatfcl
.idiscHe, fGelite -l vsc'".yersc'lae
diestr lihbenswurthige. rwEadneg o
Sleistet '
SUnd ,'mani darfk ianemie,-n daB dtesii

doaa d i .u nsten del Juden ac aufrc.
me nt warren .;
;,<^^-v-^ ^.;./:^ ^ fi Z^








-- .- -., j ...- N--,. -



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Oran. d.. Bundes jesetzestreuer-judidsher. Lehrer Deutschlands
. ...' --.. .. .'-- .- --_ -- '. -,. -. .- .." "_.. .- .. ." .


illIr M ~~M 11oa Io .---a
:) :; ;:;,::~ 7 !: :


II1 o'loll. .- .III MII M I 1 IIM. l-N I


i m m Jahe. 2003- Absci ied von Noch .
U --i., ti nmal nach -Kaian, PDort. t..raf .r -
itima "-Gio .va.te. Schi-n- Der- konni.e.
krtai zegendetn sein Vatet:fniach 4er -Flut
iade "a'.d die t elle -i de. iahJe be :Chbevi
in- Grolvater iilfleriiciorseits Chawah uind
': :d U'.rgr vater "Mes1ichelach: den.
'r xanimim Jamhe. 930' nedoen. Chawah -be
tten.'Sghem war -st-' 445 Jah-re alti E-
S' g ul d'iftMethusale. erinnern. War or
a 98 Jai... a als diese am 10lMparch.e7
in-'.Gh Eden e ing Mad -war gera.de:
ih--. ,a Y-tfgean dez, als :o"- Roe ,--ine -
.. *,.' .-. -.- ."- L .
,MttsdtelAaitb 'ScHem I -i der Prais. dre-
loeGIdB Ate ,.VateVaor ind .ohn, -.
y.fia fl;geZ'usa .mm enh ag xwt-der

wurdeAbrar gebore. der


diklmen iNmn iatahi el
g-:ei--."-'.da'tto'rin-'-'j -it'"-'ep-i'". "''
~b^jzt^ e ter.aciee -'-
a n-i.,0 land1 .'_ -- .
fM r -:~.ii Pa tnarcen icam ls
^E Jiz W' it41 We'etrs henem
tn-.. dent-J4d.Abi -P


Jak-o vikr?-Fad




-9.


k- iraelc 600 00(
Mck rn Mizzahzso
_. Lande Goscheq,

dotl It oi-t
iib's'ci,,i' e-Bp
* .fph n-, '.-, i 00,. .
a',k t ..'Mazh m -,
_ Lahde'-'Goscri..


rollerr V.erantwortlichkeit" an seinieo' Platize (gerade i
wie Awrohbom'-Owiuti), -. -' .
-D.. erGe b-utr-ts. :gA ra h ai s" ist zumnE r
1 o su. s t g s e gA oi n es V6lk.e s, -gew6rden.. Er ist'
,Uind bleibt:-' -,-i.>" die Wachnacht; niib n nar nma
Wie.. iurchtbar ist diese Nacht[ :Hatten wir segment
i '.- .nichts anderes-zu veirdanken als nur den', no
mit_ de.Hofffaung: a'f die- u'a ~i l : .- -
; Berlinger, BuLtenhausen.,


Der -Abend .- -
Aus emin emnMihna-konmetar nach dem Forechungs-.
system Rabbine-S;. R. Hiischs. ,
-Von: Rabbiner Dr.Michalski in .Karlsruhae.
.(Sch[ulu) L -
'' a ,,Man iecshenkt ihm den erstei Becher ein,
'e"ea ':. sagen, er-spricht den Segenssprtich. fiber den
Festtg- tid. dn' den Segensspruch aiber den Wein;
-ater -bn ..i-sagen, oprspricbL den Segensspruhcljiber
den Wein.-rid damnn den:Segenssprichi.iiber den F4st -
Stag.'" Mani ih'a m den ersten" Becher eulrgeschenkt.
-de 'befreilen Sklaovennii 'den- von;/Sorge- :bereiten
Aeniten hat -mianaiedient. Ek laflt-sich einem Herrn '
gleich bedienen,: oer.braucht nicht- selbsC den We;ii
"'sich eminzushienken.' T-rotzdem der --Wein'.schon vor
ih~f stiehi,dnkt erst; e.an. den Tig des FeEstes,
miir n- -prfi't ',eie.'SraottJt 13t4 -loebt 5hn,Jdamiktdlhm, -
-.;s. f.t. ioch.-- s l t.:dB -.S e .is-
,sg~luBber ta'-^III hitranDie Hail-ging Js *Festes
etzt vordus-dai sfiat didhidrunigenieit von. denm
Bewaftserin'das: -u treligen t -be won.G tte ge-
ordnel 1sertiilte.rhalten- zu. ha:ben .Bild dete Eu-
giltig :.; der u-tl ti Becler" dei ins- wah nl den-
Kelcde- .eqde: itnddes. bdidi den -. 'tt gereicht;
j=t idankbTarer Et gbbing stets zu-leeren/ Deni.Wein
gtifchC-Israel.'aet Weifis-ock gleich -hat O't t es. aus
Aegyjften l'ortig'pf lanitliai W nw' .
Srftvi',M-n.tra s-th :a wi erj;taulit Jdet Iattich
a o bevor r 'tda szi-gelarngt. de Btot "z ie len Mai
iifauhnm Ltzzb Bdfrkirt Charaufep und swo
Speisvn.iautftoliwiohillteres nach VV6rschifta*;bai
Eliosg SohSlt Zodiukeiseagi Esirtd Vorschbri. Beim
ltillifttiitftittIrlq ai iiau.FdnJar' eB bopfrc
ibatth G-is.r-bhngndieTael de Hr dm -iter er: seinei
raiiff- lbm ecbbeiw'uiL. wird. N-ch-:.Art .dde
.omt- .-.ie-,letilifet -oe rieirst- dasO IKra- be-vr
t 4;asrBrot"&i%.Mmf'itilel Etriening ane Ar-
:i 6^r git A -uadg ?Bacho er id doiees
oelost -faln nmrtr dot Ti
d e lS. esa 'Oi erung dies. BlitT_ rkeiti -
.ga alse em.i ,bota'1t git '.s- stittig es.-kqnnte
iie Sab*hrilg' deia bittereh.Geschtacks -"vieleicht.
autib den' Gdan a'g'mg eeantrac tigo in.
"'"1' :.Tf'fw;Ml henilmfi" lden-z.witen Behe .
ein e ji r frag erSohn. semen -ter;- hat -der. Sohn
nich eV eldio l ea aterwr,4t
.id sck doh ie N .-lt -oallen Nch
:geouetles,' m ties-: Nst gan- arissch)iealich U;n-
gesjuorftes-? In, aiden. N fiben essen- wirr 'esrschimmed i
Irtr i-.ti doriq Nacht hBterkrkiut-? i:T -alloN-ch-
tn -esia itwir- ;Eleist chg, gebraten, haitl .in;:hd wrieicli
gekl6'ht^ingr die7r Nbteh ganariusschlidealich gebr-aten?
-all en NacBton -,taaclb.en wir. 'ininal ein ,'n di. ser
altit tzw-mil?" Und nach det. Ver sand des. Sob
"o s.elehrt'"i.'r'i ,se.n-'-Vatr_..beguimnt- m.it 'dem Uti-
"upe tt il dhliet mi Jdein Lob ind. rkiert di
Abecnit;'ibn dein'Sat a.f Ein Aramaer, derp Un'
tga ie warmin :i-Vateror-tbis. zsm .Sch luB."-
l 'aiW.blbftnhO-ciacbh den- Speis oers scbhenlt wpan
l-Ai z Btoa 3e-ch' e'r ongainz gagen s6oniaAe .Ge-
'Mar, 'Ididae~ei1ninft ador-deri- lmaterm b:i istar eiga
m 'rkt," d'-'s' Es' ; 'ist der lu esw.- :
fi~l~ m tjgiai 5 hnberubrth nbah stiene :i, a s iat

'sbi'^ iebtign dorVer seier tHagpdqh

Ir5- 46".


"-""" -"` i "


. woilga..symbolische Bedutung.-') -AuBeigew.hn.li
ist die- Zusatinmeslelmlung der' Speisen. Brof dere'KAr-.
-mut, bittrete -Krater erinnern- an die Knechtschaff'
..Ohrie-Unlerlage,'nicht imn Topf,'sondern frei am Spie
:sphwebend, ward das Fleichl gebraten, wie euati
israelauch ni'cht Statte, nicht Boden fand in Aegyp
ten, wie vogelfrei .esaschwebend verfolgi ward un..
tgestiitzt.' Doch doppelt wird nach Art der Frelidni
ud der'-Vornehimen die Speise angefetichtet. Merki t
t'wfirdigeT Gegenstiz -i-5t -wahrneehbnbai. wf : *I1b. ',
pidagogischen Lehrgespraich erklirt der Vater die.9enl
-Gegensatz,_ schildert den tiefen Verfall, schliellt .Ni
dem innigeh-. Dank.. Forschend.-erliiuLert :er die vo
Q't' gefiigte, geschichtliche Entwicklung.. "-:
'n wn-. ,,Rab'boni Gamliel sagte stets: ,,Jeder, d'-
nicht diese drei Dinge am .PeBach _besprochen heSi
hat seine lPflicht nicht erfillt, _und diese simd _eli
Pelach, -Mazzolh u hd Moraur.. PeBach, weil Gitt diW e
-Iiiser uinerer Viter iberschritt, Mazzob,"-weil'un
sere -Viter erl6st warden, Morauir, well-die Aegypteit
.das Leben unserer-. Viter in Aeegypten -Wverbif"
-terten. .,In iedem Geschlecht', darum sind-. w
verpflichtet.". Nicht 'genfigeend 'der Rfickbili1c
'auf'- di.e. Geschichte," auch wenn er den ,gan
zen- Absdcnif(.t umfaBl. Wer'sich nicht liebevoll v
t tieft in das:VerstaRdnis des dreifachen Symbols de,
,Leids und der Ret ung und es nicht in ausfuihrlif4eb
Besprechung ln- sich ztim Bewultsein bring, h] R
seiner PflichJ nicht Go ige' gitan. PersDnliches -T.r '
lebnis; 'u Tode betriibt bei den-.Qualen der Knecdih
schaft, him-imeho614- jautchzend .fiber: die .. Belrei4'g
'venimittle die ausnalende EifknerungP) Zeh-t Aug
driice-. des- Dank6es, ausklinmeniLth: den eriabei~tp
der -_Verbinduantdes.G'ttesnaamens mit dem, G'tfteslq3
(r'p 1nmo'oi) jubelnd" fiber die .Wendung der-';ii
Phasen, die.-Leid in Freude gewandel. '.
t .., .n ,,Wie iveit sagt. er? n' sagen.-.;dedUl.
-Abschinitt-,. n-3 -.sagen, audh -Reh zweiten. Er schliet
nt.4 deii -Erl6siingspruch JRabbi. Tarfaun sagt: .,
tins erlost hat und..unsere Viiter-aus Aegypten obia-
a.scbilie0endei Segeniissjhuch: Rabbi Akiwo sati ?o .
moge." Der jfidische nationale Hocligesang-'.
debitet die -Errettung -an, -.indem er G'ttes .Vodr-
Ssehung preist -'die die sozialen-. Beziebhngoen zum'W
.Besten der Bedricktenu'gestilte1. Nach ih-a bedarit
is n'qch -' r:der-Mahlzeit des deutlicheren Hinwelise
'iinm .2. Abschnittl..-Den AbsehluB")' bildet nach- .?
-dei', lifffinuigsfrohe Aiablick in die Zukunt, der .ip
Gemafl des n-n-Opfers nach dem sittigenden Fest-.,.
Sopier .:den symbolischen Charhlier diesess Genmussest
erkennen.taUt.-" ... ':--
'" .inea 2 ,Mn. schenkt ihm den.dritten Becher eim,7
'-dr. ap cht ds Tisobgebet, :beim..viprien vollendet p':
'as Hallel- 'und -spricht- iiber ibi 'den Segerisprdt6-
ds-Liedes,. Zwischen .jenen Bebhern kann er, we&re
,eri ill,- trinkeni; tiichbtaber.zwischen dem dritten".!i-t
Vierten.". -iDm b 5r Far ;;,seine" Nahrung, selbst weaiz4
: sie .karglUch 'zugeinessen,. dankit. der -Befreite. Sie 'p.
'nchb-.Selbstareck ihm,- nur Mittel, die die Kr-e{(
ibm, geben- solHen, G'tl zu loben. Das tLied auch',7'i
ih-m" nich Ergatzezi 'der Musik,' -'1Vn r -a er daqh
irf dieses G'tt. Es .ist ibm .der Erwihlung Fruoit.
K.eii irdischer: GenuiB darf trennend stehen zwischei
-den Toasi der .E~liunig thid dem der -Erwahl&uAg'
Unitroiiibajr- sind7 Ezl6sung und Erwihlung..aneinii"
Sder. gekanpft :und ,durch...einander bedingt. :i
..n ita ,,Sie .brinigen nicht nach dem PeBacK,$i
.opidr-zurtm AbsailluB. einen: Nachtisch. Ist'nur em ,Tel g
eingschlalen ddirlei sie, weiter essen, sind sie alll
ewgescix hliafen i6~lit, .RabbiJauBi. sagt, nur weni.d
serT.eil iingeniokf 'ist,. iAht-: aber wenn er -fest -ei":
geschlafen -ist." -Kein .Nachtisch. darf die Bedetutuig
des'-symnbplischean Geonuies..e chwbichen und ver*..
sclep.- Ninminer m ermidende Aufierksainkeit.der. gu
.t!igen Er4fasieang" etzt oer ';vo'aus.. Nicht Schlaf. niL
S t- ..cB -. O"
a '0 721 ,,Da' Peflachopf er verunreimi t,: '
.Mitlernicit vobrber- is,- di. HanIde.:die ,es .berihr
,ob.enso'.a4ee ,ppier_, bei denen der Opfern.dec.-

'" vg Rabb. -Hirsichs Konih entar zu Psalm 22n.
f. RglR'-abb .Hirschs'- Kommentar ,u Psa
zustrVerwadctia. dftl'e SSprachwu zeln n ,: 5,:.-:
.. -, ... ;,1 a. ;. ,
'R.:-^ ,.,
L. '







ih.t..e tOr." l hes'~r',dert Zeit.des : jTag- d' i Tag str6mtiRddlezund. Na'lider DiTif1idra belehrt iuns'i nsat; z' -.
ss te, Dr-Segdissprhcl .iiber das Pefac Na'it- spricht Wissea aus. Beda~" ifchte -. tur. iiber alle Fragen&des mensglIctihe i&iWs.
oE rbfreft vpn dem.fiberdas FesLopfer, aber nich .-. Rede, nicht der 'Worte, dhne'sie wird' ihre I. i I (Ver 12-15'- '-' .
ielirt, dies, die Worte Rabbi bJischmoels,,Rhbi Stimiie geh6rt. "Ati[ der ganieri Erde gh yo van "-
DMp .ve:neint':easauch im ersten .Faile." .Gleich- ihnen;das. Matl aus,wo aber- die-Menschienwelt De i- M-en-sch ein G ties'-'-e sia bt-h
gftigkeitit, die den Geniau' hiriaus- eindel, spre.chen ibre .Worte: 'dem'.Sonniefnbal -
-lieb li t die Tatkraft, tie zeigt,- dal Reinheits-' ha er das Zelt in ihnen.gesetzt. Er, wie ein E t h Ver.tie fung : Wie wirkt diese zweifache
;treben feht der Hand, .die sich-zur Tat'regt. Das BrAutigam tritt er hinaus aus seiner Hiille, freut 'tteserkenntnis aul das glaubige Gemiut e:s
rleche gilt- fiir jedes andere Opfer auch, das nichlt- sich, als wire er aUmilchtig zu laufen die Bahn, Menschen?" na inn Er wird'diurci. sie leleirt.
r -Ausdruck ist des unbedingteri. Gehorsams, das und doch bleibt ein bestimmter Punkt des .,nan ist sowohl auf die Nat-ur als .auch auf. di. a,
.ene -Willkiir in der Bestimmung and in der Be- Himmels. sein Ausgang und seirr Kreislauf an Lebre zu beziehen, dadurch wird "der. logiglie'
gM l erkennen 513t. Nicht Kbrperst'rkung soil dessen bestimmten Grenzen und so it er s.elbst Zusammenhan& der diesem Psalm zugrunde'lie-
ase, das Kraft den Handdn gibt, .im Gegenteil, vot seiner Sonne kein Verborgener. -genden DreiTuMng hetrgestellt. ;
.'mrstde ihnen Schwichung bringen, wenn- diesem Die L re Gttes aber Die denkende Betrachtung .der iatur. und-die.
es dierin sollte..-Gehosa ist da Oper der Seel- Antwort, das Zeug'is G'ttes treu enkg in die G'-tteslehre lsen -im Mencblen
: jbidingung. Des Opfernden Seele set -von ibm d .S a Zeugais 'G[res treu, mannieGache .efiihle auig --o- -.- -:-..3
rhengn- Aufdieser Grundlage, in der der op- macht Erfahrungslose weise. Die Auftrage mannigache elle aus. -
rile verwurzelt und verankert sei erfolge das G tes grade, erireuen das Herz, erleuchten a) Die Beherrschung der Natbur duch den Men-.
ppJer. ,ne das Ausgielen des Blufes au die Al die Augen.- G ttesFurcht, rein, ist bleibend fiber schen treibt ihn leicht zum Hoh m ut.
grbasis, bringt die Hingabe des Herzblutes auf der die Ewigkeit. Die Rechtsordnungen G'ttes bi Die erhabene GrbfBeder Natir und .die Ver-
...iiindlage des Altars, aid der Basis der rnin und der Wahrheit, sind allseitig gerecht. Ja, k6stticher tieiung in die Gtteslehre fhrt- andererseit
as ir strahlenden geistigen Erleuchtung zum Aus- als Gold und Geschmeide und sUiier als- Ho- zur E h r.f u r c h t var G'ti rind erzeugt dai
W.OrN g.b -st.achle.. 1std ien de s non Oes- Veimi rein ue zugt d ,. .d.ea,
dr ecl Es umschlietl dies das Emporstreben zur 1ig and feinster Seim. Geflihl der eigenen- Minder-wertigkeit. id d
-slaHbhe des Altars, das npr-nr das Sprengen, andeutet. Auch Dein- K ne'c.ht wird durch sie belehrt, Schsiche gegeniiber G'tt.
1Zl '.Bp ist die Vbrschrift des nbO -Oplers, Grundlage wer sie hilt, hat reichen Lohn. c) Das iObersteigerte Selbstgefuihl als auch *e'.
zu'bilden der Heiligung, np'nT ist [ir das n'an -Opfer Irrtiimer, wer merki sie? Schwche der Minderwertigkeit werden. g'':
i-geboten. Nach *, ist daker die nnna des noa-Opfers Vor Verborgenem halte mich rein. underi durch die De m uT Dernut das K .-"'-"..:
ausre.ichend, nach y'n ist die Eigenart eines ,jeden Auch von-Mutwilligen -balte Deinen Diener zeichen wahrer Fr6mmigkeit isL daher '.d
,k.,`.Oplers zu beonen.-. zuruick, einzige erstrebenswerte Ziel des wirki cli
.;.'-,.- .. -daol sie keine Herrsohaft iiber. mich ge.winnen,. Frommen. Urn dieses Ziel aber zu erreicEe .
S- wann ich schwach bin, so-werd6 ich von groaem hat der Mensch Hemmingen unid Hifidenis I!'
1T' Unrecht zu iiberwinden: -
.. Psa m mich rein. hallen.. 1 M Irriumn der Erkenninis (Er ist de-
Sals Lehrdarsellung ir die Oberstufe len Whgallen m Unzulnlinglichkeit der Menscbenna'ti"k
al Lehrdrstellung fi die O ind meines -Herzens Sinnen dir, G'tt, mein begriindet).
..nethodisch bearbeitet Fels -und Eritiser. e Beipi. chsd
K_*...,_- *,- 2. O"T Ias .verhihrerische Beispiel schlec'h.;
;- .von Hermann Mahlermana in Hammelburg. Ethische Yertiefung I. Teil (Vers 2-7). ter Umweltseinflfisse. -
:- Die Ntur. Verk n ip fun g. Der begliicken-de Segen deS'n
". Vor.erwigurie: Die Himmel erzablen die Herrlichkeit G'lies. Das der tathrohen Pflichterfiillung liegt, ist dem Fro .
Das' Walten und Wirken G'ttes. in der Natur, -die Werk lobt den Meister. Die Sprache der Natur ist men bereits ,,Lohn, der reichlich .lohet."
sich in ihr offenbarenden Eigenschaften G'ties, die eine gewaltige. Sie spricht zur gesamten Menschheit. Anwend ung dieses Psalms zeigt uins der 15 -Vk's
SBeziehungen zwischen Mensch und G'tt, das sind Ge- denn die Natur und die Naturerscheinungen sind welt- D c bdr."al i.
'; danken, mit .welchen sich viele unserer Psalmen be-:- umspannend. Die agenelligste gwaltigte Nurer- Mensch bedarl bei noch so ehrlichem.sts.?-
:schaftigen. So auch der. 14. Psalm. Der-beherrschende. scheinung ist die Sonne. Die Naturkra[t der Sonne ben nach wahrer Fromnigkeit. stets des. Beisi
;Gedanke, der diesem Psalm zugrunde elegt-ist, will ,und ihre Bedeutung ffir das Weltall liefert den tref- G'tes. Dahrr ist d-as G e be t damit klig
uhns eiie Darstellung dea Qpellen der G'tteserkennt'- endsten Beweis fir das Vorhandensein eines hbheren Psalm aus ein wichtiges und unentbehrlichesl
i-,,,s.vor Augen fiihren. Ich mochte diesel Lehrdar- Wesens, welches die NaturkrTfte leitet.- Denkende tel der:Selbsterziehung.
-stellang einige knrze mehbodische. Hin-weise voratis- Naturbetrachtung lehrt -uns: Fiir die unterr i cht liche- V e r wart tin
nhibiken.. fir die Volkssbhule eignet sich der .vor- aJ die Allmacht G'tles (Unnachahmbarkeit und eignet sich der Psalm als gesangliche .Barl etuIgia
a"s 'de- Psalm" 'als AnschiBlstbff -'im erfdkundlichen 'GraBe.der Natur der Veronung von Beetoven. .
ht. r bDieBehandun on die Weisheit G'ttes (Sonnenkraft im Dienste -'
rrsch nen (Gewitter, Erdbeben- usw.) bilden der Menschbeit, ZweckmABijkeit der natlir-
| e.st-imnungsmafige Grundlage fir, die. V o r b e r e i- lichen Eirichange). Ju endlehrer
;jnt-.. dieses, Psalms Die Eigenart Ader PsaJmen E. Die Jugendle irer
-p--bebrhaupt eridrdert .in dr Da rb i e t ung daf. die Er--g e.b n is Die s.inige Naturbetrachlung gibt.uns .
Spraichliche, und inhalJiche Behandlung getrennt .- die bejahende Antwort au[ die-Frage-: Gibt .es der talm dischen ei
,urilclihgeffihrt wird. .Es, at zunicst.-aun der rein -einen G'tt?. .
G*. Schulleh-er unbekannten Namen -
,sp ichlichen Grundlaee, der .Textinhalt- zu erschlie-_ Teil-(Ver 8- Die re.. Sullrer ubekaten Name
-iBei,.;n der -Weis'e, daB- die- Kinder- in -selbsttitiger i e- 8-l) Di a L- e'We.. .
Weie Tersu'chen, untei-Anleitung 'des Lebrers die -Auch die Thora ist ein Wunder- .und Meisterwerk -Von einem Frommen Lehrer in Palaistina i..ni 4
iSdrahiAbfrmen zu-klireh. Als -Hilfsmittel ist lediglich der. g'ttlichen Sch6plung. Sie besitzt sechs-hervor.- zweiteon Hilite des written Jahrhunderts wird riablt
-ii -WArterbuch zu. beanitzen. Bei dem heutigen ragende- Eigenschaftrrn-: daB er oft fastete. R. Jochanan traf enimnal b.n i
l'tndi der Sprachf'erigkeit. dfirften-:-Kindbr gutgelei- = allumssend. S bel uns. ber a Fra- sem OreL ein and faid den Schullebrer krenklcis
titer,-Schulen .dazu befihigt"-sein. .st. nun der -ie:- sehend. ALs er bei dn Bewohnern- dies e e- -
biische Text sprachliqh erfaBt-woriden, nsoist .es gendes menscnlichen Lebeos. Ursache des--schlechten Aussehens erfihrmen"i.4
nimines Erachtens troizde'M notwendig, die rein kbinst-. =a treu Se erzieht uns zu einer Reli- verbot er diesem -das Fasten, indem er zun ibM
. lrische .Fassung in der -Ugberselzuing -von Hirsch o- gin der Tat, welahe sich im ..;Wenn es nach- demn Gesetze echon dem gewohnT.4_1i".k
oder Spaier als Grundlage ir die nun anschlieende Leben sets bdewirt hat. Lohnarbeiter nicht gestattet ist,-sich durch Entzie'
X' inhaltliche Dtrbjetung zf nehmen, damit die-in die-' n- gedrade Sid. ist dem Bedilrfnis der. der leiblichen Bedlirfnisse zu schwichen unddoeiWOd .-
-.ser. religiasen-. Dichtuhng liegeed-e Stimmuiig 'oll zur lensch.enatimr ahgemessen den Werlt seiner Arbeit zu vermindern und :dseinQ
A tuswirkung gelanen- kann, wie dies eben nur bei. d rkt dah leb be- Lohnherrn zu verkurzen, urn wieviel wniger.
1lebenabeja- estatt'i, der du Iwm Die rist e:dda. hcbh.s.tf'M
F..i em reinen IKunstwerk m6glich-i s-t: De methodichle nd und here ued.- a. stst e dr d mD des
.Witerbehanridlu erfalgt nun in der' Weise eines -s ehst
i-lyfische. Gediches, Der- gefihlsbetonte Vortrag.die- hel Sie. ist 'on solcher Ilarheit, Ei Landlehrer pflegte alljilirlich eiimal na.h'i S.r
",rses religiosen .Gedichtes,"das in sein-er bilderreicken daB sie- uns steis den Blick rusalem zu kommen. -Die Bewohner Jerusaleams"
Ausdrucks'form au- da-s kindliche Gemiit besonders -- fir die r'ichlige. Erkenntnis kannten in ihnm einen groBen Gelehrt.en. uridbo en ,n.
,iadprechend wirkt, muB alsbald erkennen lassen. .was i i'. Leheni schirft. .. 50 Goldstiicke .fir'das Jahr, ialls er sili:.'be
n"ri'Psalirverfasser verahle, als A i sei i-rei -.Wesilu sch .in in- der -Bef1olgunig niederlassen wollte. Der Landlelire.resc-hilg ab.er
irHhi-hbewegte-Dichterseel.diesen herilichenPsalm' d G'tteslehre"'bewbhrt ge- Anerbieten mit der Begriindun'g aus, daei ai'seinge
a.-i-,shreiben. Der ;PsaJ. zeigt eine natiirliche" '.. .lg zur sit.tlichen' Reinheit '--Wohnorte einen W\'einstock besitze, dessen i'i-Eiaiggiik-"i'
l'iige Qlidedrungi Diedieser Dreiteiluiing ditspr- ~s, d hchste'Ziel-'menschlicher i th bedeutend. mehr 'einbringe g 'i
~4h'elxde. A : ,qldk4 ncgeng .d von dii- Kxiideern:selfbt .
ahesninid.keng iid i aelbvonen Kider.isp elbsti .. Vollkommebheit),. Inder :e- sten HAlfte ds, dritten. Jah hindezgbn -
atus~ etz ~. alin so' daelb tival.end abr Im"' Gegedisaz zum 4mesch- wirkte in emer -L-ndgemeAiUd'e BabyIons pi..duR. a..'
en ken"" -""d-a" Re cht' Ge"eta. "z g' 't ch rBe Fcr ,hmigkeit v6- durch Gewissenhaft tili d .' .
kai: .- .. li n Gesetz ist g'tst ches, paidgogisches Geschick sih .auszeichnender ne
: Q iu l de t serkenainis: ".. ~a yon. bsoluter ech Jeber. Rab, 'der 'Schbper.und. Letter der
I -f a "d u -. aizu.:Sura, kam. einmal -in-diese Gemeinde nu di j e. e 'ri
.' r Inolge dies Eigenschaften ist dieThor das wegen anhaltender Dirre. ein allgemeines -'a.'nan. -, d .
b) die- L e h r e h6cbste erstrebenswverte CGut auF Erden. Der.Regen blieb jedoch aus. Da trat der Schililieir.-
IL, Dei M.e n s h -ein G'tteskndcht. Er g,e bn is Das -Studium der.--G'tteslehre beweist als Vorbeter hin -und kaum hatte. er dierLo ie- -
ie.'le A p:' e d ihalte ih ge-ad eben'falls das Vorhandenaein G'ttes. Sie belehrt .,,Er tiiI den Wind wehen, -.gesprochen' er'g.~ th -
DPsiemanfep bdaidAp' edunit .harlse a ich gi utins iiber.dieseErkenninisc.hinavs auOh Jiber den ein Wind und- nach dee m -Ausiprechen d
ai.:Psalmen beiondeSrn diibchfi. Der Psalm.fhrn chlechhin sates ,,Er den Reg n ierstmen
r ltlschen Gebr-les ebebas--ein.undfindl n .de.eb schlec n. h de hnteRegen-in.Ueber-e
b ?:t., sipne vie h verwen ZLd.nepime, De n i a s.-'s n n g. Die beiden arestelicen. W.itliung des, Gebdtes dieses dMaeleis erstti @U6
d.tet LPilm.i 1apch .al-'- Sohulgebete. U- d "'" ilet der Otteserlkehntni_-bedil.geni.in- r- ihn Rab nach .eine oBerfe;.;Jener .twort-a
1..i .Meth."i. h .":q"-: -"rung. :" '. ':anzen 'sch gegensextig bin.ean-Kmin'drlhrer und untemrAhtche m gl..r
ar it an. g ... i .- a) ein eitige Nataurbetracthung allein liilrt leicht w; ssenhaftlg eit die Kinder der Armenn n .e hr.
.-L{et ua Ntuof9i enl e. Wi Dihte.- ', .Vergatter.mng- der- Naturkrafte (Beispiele 'Reihei!. Wei es -aberi'ticht minpgllich istij -
ie. Nature -.aier he ls..Wie Dichte -Geshijchte.uLd dem Leben-der'VlkeiV.. oon 'dm inme fak., gar nich-s Ich halte.ii
a"tu erle-t. ..-""- ",-- -":.. .--' -'- .- 1. 'Naur t .u -n -4 ier n- Fisvhtich 'und wenri e in. Kind nichlit lerg
et in g b die. Nalur .gqt .uskejne Auskudft .ilber .- bisb enke ichns'daas.unid.reihmo
a deis:Psalmes ..h -. :- d Zwecl s menschlichen Dae -. : b-..lichibk esiis lerd t."a., ,s I.
D'ie 'Him mntl eramhlen die .Ehre" G'tes und c) die min.der Thora geschilderte Ddrstlling .der dae- ,.- W, nqr' ,-
as-neier.-Hlaide ek rgegeawartig de Wl Weltschapfuhg .fidet an der chet..d .
Aiet .i N ahte u r BestilW.gung. -:-' h
.. rn .. -" '.. .-.- .. .. .. ..- -: 4J~ .Na tu rg-hr- u.; ..e n..us....,.b,'- ,- .. A -








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dofrtige Ribinehs&ireb1d er sich-wi hwbbe- Fri Wilde -b hatte schon lai ge das GefUihil
'.linde. 'Er-: haibe .sioh bis4': j tzt redlik b'iemniiht, .daBl-ihr .laus..eine Reform an Haupt and Glied
e n eirichies; arbeitsames:Leben zu fiihrei, habe de rn'vertragen kinnte. Sie selber war aber ziin
e's :-itaile, vrs .t; ais"Broarbeitt:,-.als .schwach dafir, .. "
Handler&, sogar.-ls Cl feur, aber-e Jwoflte -
nicht-iecht gliickeri-'Nun entschloB er. s Bra- Da" wiBle Baruch Rat. H aHn n a, die, seit:'
slen zuvesse unandrsw sin Glick zu W6chen auf der Hachschara mit der Ausbikldung
rsuchen, vielleichtssen in Padersiwo sina.- Da nun ertig, sich in der- Stadt..auf einer aushaltun g"
seine Vorr.ate-aufgezei-waren, verschiffte ihm: .schule die letzte Oelung fir -Palstina holte,
der Rabberdie tigeMittelEr er Ja- erkliirte sich berelt, in das Haus Wildes ffi"--;
-. Rdaer .akob, fie r- cM etittel ana, be- euge Wochen einzutreten, and die Umwaidlung-
schwor-ihn-den' Rabbiner, es seinetm -Vater zu des Haushaltes bis zum-letzten Teller und Mes-:.
melden;-: der as gewd i9 icht dulden wierde, dat ser began ini sogleich. Hanna, das .dunkelaugige "-
s.ein So.h6 ofentliche. Unterstutzung in Anspruch Madchen, das sich mt uierhter Enerie von
..-ehme.-Es -seJ"im"freigestellt, den Betmg z.u- Schreibmniaschine und Karthotek zu Kuhstall undI..
-ickzuerstatten oder nicht. Es gaibe _viel Not Kilche durchgearbeitet hate, war auch hier die.;-
nd Armut -auch iaBrasilien -ind man konne unermuidliche 'und -unerbittliche lachende Dikta- _..2,-'.
und Armut -atci in. Borasiien und man konne d rim. o s
:as Geld brauche. Das alles freilich.-nur, eil torn. Die Schissel zu den Kammern vertraute sie
es- sein. SQhl unbewdiigt_ s wische Er, der nicht einmal Frau Wilde an. Sie krempelte aUes.
Rabbiner, -zweifele nicht daran, .daD :sein Sohn um, stelle das Haus auf den Kopf, dat das
miit seinen grofen -.Fiigkiten und se~inem stat- Oberste nach unten und das Unferste nach oben
"hten W-illezur ehilicken Arbeit einerieglncklitchen kiam Sie raste und rit alles mit. Zwei Hausmfid- -
Zuk'lunt enlrgegeng-fiihend --i i -. k chen lielen in e i-n e r Woche nacheinander da-
-Z .. g .. -.- ..:- von, ,weil sie'es nicht nbtig hitten, sich von "4
,,Sind- Siegel ind Uniterschrift auch-_echt?' dieser- Gr schikanieren zu lassen." Als zu An-, p.
Sforschte Herr Wilde als erfahrener Kaufmann; fang der iiachsten Woche auch das dritte going,
Sie.waren echt. ,D Name -.des Rabbiners baird Hanna das bekannte Ijunte Tuch um-den
war .abbi.Schniuhlals.der eines vertrauens- Kopf und sah -genau so aus, wie damals im
wiirdigen.Mannes wohl bekannt. 7 Stalle der Hachachara,. kroch f6rmlich die'
Wn ...de hinauf und sang dabei hebriische Lieder.-"'..
Herr Wilde steckte den Brief ein und ver- ,'
abschiedete,sich rasch von Rabbi Schmuhi Kairp- Herr WiLde, der sich, Sinn fir,, Jugend und ,
-fdnteiolh. -Drinned im Festraume forniierte- sich Kraft.bis in die reiferi Jahre bewahrt hatte, sah
S-.in neuer Reign :mit lauten Gesingen. hunter mit stillem Vergniigen diesem emsigen Schaffen '-,.
Anfiihr.ung v6n Nachum Chabad. Man merkte zu. Diese Jugend, dachte er, reift die Welt ausr;,:i A
den- -Weggang des deutschen Gastes .gar nichit den Fugen; .ist weiter nicht schade um diese"i',
.Pilipp erzah te a 1folgenden age deni Tipp Welt Auch Frau Ida liichelte still, wiewohi'
beside innerlich an. einen Spleen bei dem'Mad-
[uletaL. Se~lmarm=ind.a dew La ihung' Walter 'm .. '.' .
Bankha i.derHerrChef suche je t -schon so- cheapp glgaubten' Als aber- am Ristetage. zunt U
gaspir i.tspsh i es ithS- itii g ;af, w- w Feste allies. im Hause in neuem Glanze prangte.rja i
i. Tanz .nd.4sclihklopen- Geisterbeschwbruri: hattd auch Fradu .Ida seltsamen Glanz in denm.
e era.slal t werden Aber- legte dige-' Augen, dec as verscliitteten Quellen kin-dlicheni .
felhe Hanid- malnend an den Mnd,:- ,ehe,-: Erlebens kommen mochte.
wei, n lhr.daruber ein -Wort-verlauten laftl. ." Damals -gab Baruch seine vegetarischen Ge-.
S: pflogenheiten. im Elternhause auff.
S- .- -. .-. Al an den Sederabenden 'Hanna, nun als '
-.'ZumP.essachfeste kam. Baruch nach. Hause, Bestandteil der Familie Wilde Gast am Tische,- i '
i.nsli, stammii"g braungebrhai,4t, wie nach llan- der Berches w'ar und sich auch als gute Sin-."
-ge-w Aclfentihalt .ander: Riviera, voller Freude- gerin. wie anregende Erziihlerin entpuppte, hatte
u BewIeglichkeit.-Der-Multer. Anrgstda ehr sie die Liebe aller Berches bis auf Tante Ro- .
Eurnd ek' dm -,Hause entreimdet sei, war .grundlos sinchen -uld die kleiae Miri, sich im Fluge er-
='Er.-war der lieb? Jinge .yo. friih'er .und kehrte .obert -.'
seiai Aderssein' .-wei g-.ind u'r unauffillig her- .
-.r-Dal-er 'die-weichen, warm'en Ober- und Baruch gab sich nach dem Feste auf der
enter dlken'afis--dem Bette entlernte und-mit Talmudhochschule ganz .dem Studium hin. Er
dies.en- auoh eines" der- zwei Kissen;. mutte ia hatte sich bei Rabbi Schmuhl Karpfenteich und.
die "Miitter niiht merliene as going eigentlich nur anderen Lebrern Vorkenntnisse genug angeeig- -.
das Hau`imadchie -in. Seine Weigetung, Fleisch-- net, um in die h8here Gruppe eingereiht u:
5.aWa"ein. zt geuieBen,^ fibrte .die Mutter auf werden. Er sah erst jetzt, was intensive Ler-+.
.-Ise iei di Lehefarm-.n genfommene einfache nen im Kreise gleichaltriger und gleichgesinn-
t ebenisweise. zdriick" Ali eA r ab; r tiir die Pes'. ter Kameraden hunter Leitung ernster, der Lehre. :
s*chwoc e: batt sich lbei.FiFamilie.B erches.:inmie-. und der Jugend ganz ergebener -Manner bedeu,
tenind- verpflegen lassen zi;.durlen, fingen die .tete. Schon das gemeinsame Gebet morgens unid .
:Ete a erst .an,;den Z.isammenhang zu erahna,. .abehds-im. geru.migen. Rundraume- des Lehr--j'-
-i atte. Hao schara doch -e. as it hauses- war ein Geeineschaftserlebnis. Der Tagc..
k sahe" zwischen Gebet und Gebet: gehorte dem Buch
"o a .-bn.. dem -Folianten, wie dort auf der Hachschara"
ir. di- Sedraende .si-A m .hnehi*i-r" dem Aeker. Man pflugte, da wie dort, rund hart
r lGsi Fmie Be-ches ich ; r ew uch war zuweilen der Boden und. steinig auch hidr
Saf- gt ayW ld ,iid. auc Man -te- und erntete- und freute sich- 4.. Un
i frruet hb a a e a nicht wabr krait auszujiaten .gab es auch hier dazu wcariz
t teiverenterlasa dicm diaraut Junge, 'die' Prophetenkurse des .obersten' eit"rs,
t .i ll sitsnbester- rd- die Verse so,.prophetisch vortrug, daB scliondi"
.b"a ..-r .ugsi.. bloBe Uebersetzung sinn;voller Koinitentar- w*.t
.4r Wi. u i W :a.W Pitn .dazu dirnten die schlichteeni Mussarvortrage
..;.a.ndS;.i.-,fPcs K, zbenteni irm .Neberiftcbe, der selber lange
dmiin g au der Quelli- der. Lehte. und deq.Mipa
,a,'"e ;sir f. s6in.:Ih -geformt-:hate',Itn- ArbeitsgenOe sc
.,-yssa _.hala Mizi6 d ten. -geleitet_ ot. Kndaigen, kam man ,in Be.
*i..iasi. '.rungmt den Geisteiheroen der .jUdische.
i icicIte, mit.'den .Prblenmen d4r Zeit, edm


.' .. +,+ .:"- : ,+.- .... -, .,f :.x "







!ii ieilg z en: me going. gahz ohne Abschied. Es war- ihr, i-ls 2.-Habn wir vm Din aus a Re.t..i, -n';g
.'.- ... nihme sie jetzt Abschied von allen. dreien zu- h-rende,-immerandauernde Pflicht.'zum fiieabrhifen-
E war nicht allein der Stoff, es- war vor gleich. den-Thoraleen durch Unterhaltungsletire, .hea-
jallerdie Luft, die man hier atmete, die. den -Erst als Baruch nach der letiten Umarmung ante, Kinzu snterbe issenschat id Phe oindl-' zu
en Menschen hob und Schritt uum Schritt in -den Wagen stieg, dringten sich die Freunde, Lekiire und'.Studium eriaubt? Zieren.wirklich Werke: '
i.her in seine jiidische Aufgabe hineintrug. Ba- die Frau Idas Ergriffenheit in respektvoller Ent- voln. Spinoza, Haeckel oder Nietzsche, oder ga.'i:voni-'
Ti r, beneidete d i-e Kameraden, die hier ein fernung hielt, an das heruntergelassene Fenster Feuchtwanger oder. Heinrich Mann- usw.- tnsre- S '
paar Jahre die geistige. Hachschara empfingen, heran. ,,Chasakl" amSchCran? Sind denn n-rjr n sol, :.ni
-E i cL i-i auch ,,Chomez", das verbannt werden- sol1, .und *S
uld dann erst zum Spaten griffen. Er hatte es An einem anderen Fenster stand eine Gruppe zwar auch wiirend des ganzen Jahres? Darf mant
i4migekehrt gemacht, er kam ja nicht auf geradem junger Maidchen und sang ein hebraisches Lied. fifr solche nod ihnliche Entartungen etwa auch. Raiib..
Hirsch 5-3T in Anspruch nehmen tn?. Ueberbaupt ._
W.ege, war zu spit auf alle diese Dinge gesto- Beinahe hatten die Wildes vergessen, Han n a, lerneH unsre Kinder genug Thora? Wirk Ueb eraupt?
fen. Aber war es hicht Wunder genug, daB er die dort das Kommando fiihrte, die Hand zum Und wir ... ge
&iicih (iberhaupt hierher gefunden hate? Es war Abschiede zu reichen. ,,Dank, Hanna fir alles!" 3. Gestattet die Thora: Wichtigtun, Stolz. H1hn" "
.nicht zu spat verabschiedete sich Frau Wilde tonlos. Mehr und' Spott? Verlangen nicht unsre Meister vor allemdi
-Von hier aus and sich Baruch rasch zu der brachte se nicht hervor. Bescheidenheit, Demul, Gtie und insbesondere ge-
- on ier aus fand sich Baruch rash z dr b e si n ht he genseitige Liebe und Frundschaft, als Grundlage von.
l`neuen orthodoxen Jugendbewegung .und stand ,,Und daB Sie mir auf den Jungen aufpassen," Jisroels Gemeinschaft? Sind wir nicht verpflichtet.
bald mittendrin. Jede free Minute seines Tages lachte Herr Wilde- gezwungen. stets jeden Menschen mnT c', I' zu sein? Manch-
:gehbrte dieser Arbeit. Er riickte -dabei ganz Hannas Augen blitzten in die Herbstnacht, mal will es scheinen, als ob hier und dort doch noch:.'
.;dibhlt an die Geistessphire der obersten Ffihrer ihre Stimme klang wie eine Glocke zur Einlau- nicht alley auf diesem grolen Acker bestellt wii.e.
ihran d d b 4-1. Braucht also die Orth o doxie nicht auch
ieran und nahm ibre grundlegenden Schriften tung eines groBen Ereignisses. .,Nicht so wild, eine reine und ehrliche Teschu-wo ? Was unter-
i'..ierig in sich auf. Er atmete frische Luft. Es war Herr Wilde," lachte sie, als Herr Wilde ihr etwas scheidet diese Golusnacht von allen andern geschicht-.
ein richer Sommer der jiidischen Arbeit und zu kriftig die Hand driickte. Ihre Munterkeit lichen NIchien, seit zweitausend Jabren? Warum
.degeistigen Aufbaus fiir Baruch. Er hatte junge steckte alle so an, dat die letzten linuten mit nicht auch in dieser Golusphase sein Leben seine
desgite.. Wege, fiberprilen, und umkehren hei und inning,
_Schuler und Freunde, die zu ihm schon so hin- Lachen und Singen ausgefiillt waren. dem-itig und vertrauend. Damit das Leiden ieinen.
giafifsahen wie er zu seinen Lehrern und Ftihrern. Vor Tire und Fenster eines anderen Abteils Sinn gewinnt, den eigentlichen und guten, von G't.
Dabei kam ihm die abgeschlossene Gymna- des Triester 'Wagens standen zionistische Cha- gemeinien, Sinn. Gerade fir unare thoratreue Ge-
.sialbi.dung in hBherem MaBe zustatten, als er es luzim und sangen ihren abziahenden Kameraden meinschait in Deutschland die vor hundert Jahren.
i n i er a als e d en ln und ngen ,,aiah zm diese kopflose Flucht vor G'ttes Gesetz nicht mnige-
ahnen konnte, da er damals verargert den gan- laut und ungeniert die ,,Hatikwah" zum Ab- macht hat, sondern sich.die Treue .errettet, erkimpft.
zen ,gelehrlen ,,Ballast" von sich abwarf. Schon schied. Wie Gliihwiirmchen in der Nacht leuch- und ersiegt hat, gerade fiir uns ist die Zeit geschaf-
,au der Hachschara konnte er seine Schulweis- teen kleine Laternen auf. Ihre Triger, die Be- fen, den Weg unsrer Viler w e it e r zugehen, nicht
ihetirn Raumlehre und anderen exakten realen amten, wiirdige, gesetzte Miinner, sahen, ge- stehen zu bleiben bei den Stationen, die unsre Viter.
Szuriickerobert und verteidigt haben, sondern w e i-
Djngen ganz gut brauchen; schon dort merkte er, wohnt an Abschiedsszenen aller Art, still mit ter zu gehen, immer nbher, G'tt entgegen, immer-
we seine Anfangskenntnisse der' Botanik und ernster Miene dem Treiben zu und schwirrten inniger, immer leidenschaftlicher, immer gliihender.
*-Zoologie in Feld und-Flur sich in lebendiges funkelnd weiter. Unter den ganz wenigen Rei- Warum aber sind. wir uns oft selbst im Weg? Uind
..Wissen verwandelten. Hier in der Stadt war senden in den anderen Wagen-des langen Nacht- warum zogern wir? .
uch. das klassische und Literaturwissen nicht zuges gab es ein Aufhorchen. ,,Juden fahren nach In Nechunjah.
Sunninitz-Er hatte, wenn er im Jugendkreise redete, Palastina," bemerkte Einer. ,,Da wo sic hinge-.
!s'ets das richtige Wort und wuBte, wenn er- ir hiren," spottete ein Anderer. Rede und Spott in v f l s
;die Jugendblitter schrieb, seinen Gedanken klare gingen im Singen und Rufen und Abschiedneb- W inke fir Heimstunden
Yugd schane Form zu geben. So hate sein Leh- men am Triester Wagen spurlos hunter. Wie ein der Esra-Pirche Agudas
r, Rabbi Schmuhl, doch recht: man k6nne fur Wind hatte aus weiter Ferne iiber Meere und
ead:-Baai des G'ttesstaales die Bausteine v6n LUnder die warme Luft Pallstinas fiir wenige Mi- Jisroel-Gruppen. ,
uberallher gebrauchen .. nuten e in den nachtdinklen BahnhoF der groen (Sektion B. der ,Agu do -Ju end"'
Herr Wilde gab nach. WuBte zwar nicht.'wo- Stadt hergeweht. Ein Signal, ein Ruf und ein
ju das alles fibhren sollte, aber er .sagte sich, Ruck, und -der Nachttraum war verflogen. Zu den Festtagen. -
,der Junge. versiumte ja in dieser tollen Zeit Als sich.der Zig in Bewegung setzte, lief ihm Fir Zusammenkiinfte am ersten Tage a1 :i-'
geben Haggadah und Hallel genugend Stoff,. .
uchts, so lasse man ihm das VergnigenI die Jugendschar im Eilschritt ein Stick voraus, Als Stoffgebiete fir die andern Tage eignen sich be-- .
,,Hier passiert ihni auch nichts," versicherte als wollte sie ihm im Eilmarsche den Weg bah- senders: Aufharen des r an arun Zihlung des '-n
Herr Wilde seiner Frau. Und beide -schwie- nen.- -,,Chasak"- und ,,Lehitraoth"-Rufe ver- und der Begrif. des 'zin 5in. .
'.gen, dachten an J'ames, von dem wieder jedes hallten in der Luft. Eine Rauchsiule hatte die FUr einen Kries solcher, die im Lernen vorgebl--
del sind, bietet die Abhandlung des ,,Rosch in sei
.-Lebenszeichen fehlte. abdamplenede Maschine hinterlassen, in der Fun- ner 10. -narrn- viel Interessantes. Auf Gruid dier .
.',,Wenn Baruch nur. nicht bald ernst macht ken spriihten." Ernste-M-nner, Militer mit nas- Erfahrung, daB in Deutschland. in der Provence .und'-
Tiit -der Ausreise nach Palistina," sorgte sich sen Augen,- still rind in sich gekehrt auch die- Spanien der Regen auch noch nach Nissan notweddig---.:.--.:
Firau Wilde. mide geworderen Jungen, begaben sich zu- is, wolte er die Zeit deraRegenbitte den loka le.o Ba:
.- T\ Notwendigkeilen anpassen. Er stieB ledoch auf Vi-.-
S,Und wenn. schon?", blies Herr Wilde gefalBt riick zum Ausgange. derstand. Wir-denken bei diesen Gebeten bes6in-."
den-Rach von seiner Zigarre. In den StraBen brannten Lausend bunte Lich- ders an Erez Jisroel. Hier tritt die erzieherische
.... ter an den geschlossenen Geschitten-und offe- Bedeutung der Klimavethltnisse Erez Jisroels tr.
nen Vergniigungsastalen. Ausden Theaerp das iiidische Volk hervor. S. hierzu Hirsch, ..Waiki
W Fe die Feiertage verklingen und von grauen n rgn igun nst en As en Theer 3 Tenah: Lev. 11, 13--21; be. i,
und Kinos fluteten die Menschen.. Ueberfdllte Mischnah: Taanis I-ill.
krzen Herbsttagen und langen Abenden abge- StraBenbahnwagen ratterten mit scharfem Ge- Ueber Za h lung des ,mw orientieren die Er*-..:
st waren, sah man an einem Abend zur un- klingel durch die erleuchtete Nacht der Groa- klarer. Zur Darbringung des nv findet sjch in ddr
gewohnten Zeit in vorgerickter Stunde viel Mischnah, Menochaus X, 3 und 4 ein interessanter..
,LBerieb am -Hauptbahnhole. Ein paar Dutzend sa. Bericht. Die Bezeichnung des zweiten Tages Pessac h
ichr All- ,,Wie der Prophet in einer Wolke verschwun- als nv, n'nrin wird schon in MaB. Menochaus 65'
discher Menschen, iltere und jingere, Alein- den," hauchfe Frau Ida frastelnd, wie schutz- erklirt und siehe alle Erklarer zu Waj.-23, 15. Die -
ste.hende un-Familien, hielten den langen Wa- stichend an den Arm des Mannes sich hingend. Mischnah in Jodajim IV, 5-8 benichtet iOber weltere
igen.besetzt, der nach JTriest fuhr, und ihre An- ,Ud saest d nicht meine Liebe, e n Diskussionen mit den Sadduzlero. Hieran kann sich;es
hog und Feunde sanden aufdem Perrn, he n die Darlegung des Zusammenhanges zwischen sc-rift--" -
hisgen und rieten sden -Abi eendenm Per der olke helle.rote Funken leuchteten?" Abend licher und nddlicher Lere anschlieBen. Hillel zeigt .
elten und riefen den iehenen gute und Abschied stiminten jhn poetisch. (Mas. Schabbos 31a) einem Ger, da die schriftliche
ore des Abschieds-zu.Allein' 'tanden sie nun -beide pl6tzlich im Lehre auch auf der Tradition beruht, da das Alpha- *
.Baruch blieb bis zur Minute,- da der Beamtl Leben. Aberirgendwie funkelten helle Lichter, beth nur mfindlich fiberliefert werden kann. Zuwdie-
.iit der Laterne an der Brust ,,Einsteigenl" kom- sem Thema s. Hirsch -Anfang von Mischpot.Um Uii :-
Inandierte,' unten am. Wagen neben den Etern, wie Perlen im grauen.Gewebe, in-er Wolke Hoffmann in den Vorbemerkungen zu seiner- Er-
u')wingt.auch von alien Kameraden aus der Tal- (Fortsetlung folgt.) kliru d s im C i a
Zu Chol -amoed s. im Chaurew; iiber das Verbot
scbule, und hielt die Hand der Mutter in .. des- Haar- und Bprtschneidens ddrts. 184. Der.Be--
en.t seinen. Herr 'Wilde, gewandt und weltmiin -griff des Chol Hamoed ist von der Thora gegeb.er,
Iisch' wie- simmer, zwang sich zu Spassen, .in- M ah Nischtano 5695. wifrend die Einzelheite dn den Weisen zur Regelun
S. .V. e "n dLiberlassen werden. Demnach gibt esdrej Abstunr i
er.enen er stets seine'Gefi.hle zu verbergen -Vier seltsame Fragen in- der Golus-Nacht: gen des Werkverbotes: Schabbos, Jaumtauw,- Clil
~ te.. ,,Was ist,.das schon; eine Reise von fiinf -. Geniigt das Erfullen der Thora, auch wenn es- Hamoed, Die Begriindung s. dorts. Auch Rambiam: .
agen?' sage er leicbthin. ,,Friiher brauchte oft seelenlos geschieht, insbesbndere, erfiillt das drei- in den Vorschriften iiber Jaumtauw bring e.ne Be-
n mit der Postkutsche geriau so viele -Taie mal tigliche Beten seinen Zweck, weni es so selten griindung des Arbeitsverbotes an diesen Tagen.
;dh Beklin,-und 'die.-Reise war vief-un bequemer inehr ist, als Lippendienst? Swollen wir das Sehnen (Kap. VII, 1).
ah.. Be-Und ,,sd die-Reisewa viel-unbequemer und Diirsten, das Suchen nach G'tt, wirklich den Lii- --iir die Arbeit mit Jiigerensind einige der a
S' gi ach zurk genpropheten hunter unseren irrenden Brnidern allein. gefhrten .Stllen geeignet, auflerdem die. Hattffo'r
ualge und brauchen auch nicht'llnger ."Fraiu iberlassen, dali uns nur die leere Form bleibt, und Weiterhin beachte man Chronologie des AuSz6t
,ilde hate nasse Augen. Ihr Aeltester, der die Seele der Thora enttlieht? Fehit uns nacht der (Mechiltah zu Kai. 14, 2). ,
zt ar damals lichelnd in der gi nzenden Schauer vor G'tt, die lodernde Liebe und Freude Diese Bemerkungen swollen nur als Anreguin ,fi;
o.nwar das feind .r g nzenu M vor rhm? Will nicht Gtt das Herz, die Emplindung,. die Leitei -von Arbeitsgemneinchatten, Gruppen: ,*
orm von dannen fortgetindelt, ,,Adieu Mutt- das Frohsein und:die Trine? Hier istnoch.ein gro- gewertet'sn. :.A.
S ginls- ginge er zum B'alle.'Der Zweite, Ja- .Bes -brahliegendes Feld fir Selbstzufridene;-: "
.... O- -. ...Y7 A







.. '"- durcba-su fiicht die Absicht hast, sie .in Ruhe in'
Aegypten wohnep zu lassen, so entlasse sie, da-
mit sie in das Land Kanaan, den Wohnsitz ihrer
."Viter, ziehen kannenl" .. -
Als Pharao diese Worte Jithros h6rte, ent-
brannte sein Zorn .gewaltig gegen ihn. Jithro
-.'" .. muBte Aegypten verlassen, and er wandte sich
-Kinde nreck nach seiner Heimat Midjan; den Slab des Josef
W e .. .. :l"l reL. alber nahm er mit sich.
-.-- Als sich Pharao jetzt an Hiob wandte, sagte
dieser nur: ,,Alle Bewohner des Landes sind in
S, -.s h. der Hand des Kbnigs. Was in seinen Augen gut
e.sslih ein Fest des Kindes das Kind fragt, der erscheint, tun er."
l., :-,, ter- antwortet. "
e.. ..te.....- Jetzt erhob sich Bileam aund sprach:
-;:Ps."i! f8la ein Fes( der Lehre das jiidische Haus
: .: in gemeinsames Lehrhaus fir Ellern and ,,Was man auch gegen die Hebraier unterneh-
Ua::der. men mag,.man kann sie durch nichts vernichten.
Pes 'ch ein Test der Wohltat wir laden ein: wer Denn wenn Du, q Kanig, glaubst, sie durch
-:ihungert, komme und esse mit uns. Feuer vermindern zii k6unen, irrst .Du Dich
SPelsach: ein Fest der Hoffnung Elijahu, der Un- Denn ihr G'tt hat ihren Vater Abraham aus dem
-,.:t*sterbliche. trilt fiber unusre Schwelle und kiln- Feuerofen Nimrods errettet. Wenn Du glaubst,
det.die E sie durch das Schwert vernichten zu kbnnen, so
L.unle.hre, Wohlial, Hofinung es sind die vier wisse: ihr Vater Isaak wurde vor dem Schwert
Wn"derlichLer, die unAern Sedertisch beleuchten. gerettet und ein WidIer an seiner statt hinge-
iAus dim Wandkalender der Israelitischen Waisen- geben. Selbst durch harte Fronarbeit kannst Du
-'anstalt rankfurt a sie nicht vernichten, denn ihr Valer Jakob diente
'-'- .-dem Laban mit jeglicher schwerer Arbeit, und
e l in -A.i"gypten dennoch fiberwand er es. So bhire denn, mein
s ae. i.n gypen. Herr und Konig, meine W\Vorte, and vernimm
teirnSefer Hajaschar nacherzifilt meinen Rat, damit Du sie troz allem vernichten
-iRabbiner Dr. Robert Zion. kannst:
sAls Pharao die Weisen auffoderle, den Wenn es dem Kanige recht ist, werde verord-
m-rin. zua deuten, ergriff Bileam ben Beor, der net, daB jeder hebrnische Knabe, der von heute
SBteZauberer und Weise seiner Zeit, der erst ab geboren wird, ins Wasser geworfen were.
Wsi'kirzenr in Pharaos Diensten stand, das Wort Dadrch kannst Du ihren Namen vernichten.-
97.p'asprach: Denn noch keiner von ihnen und:von ihren Vii-
r 0eD .Traum bedeutet, d1a Aegypten einst tern -ist durch Wasser gepriift worden."
f.Uhideiil_ bevorsteht. Ein Knabe wird Israel. Der Rat Bileams gefiel dem Kanige and den
-en w.serden, der Aegypten vernichten und Fairsten, und ein entsprechendes Geselz wurde
lI.it starker Hand aus'Aegypten herausfiih- erlassen. '
Bi So schaffe denn Ratl, o Komg, damit Als die Israeliten vernahmen, Pharao habe
I sHoffnung vernichtet were, bevor dieses befohfen, ihre Knaben in den Nil zu werfen, da
t5rI Dber Aegypten herein bright." trennte sich ein Teil der Manner von ibren
'-fraie der K6nig: Frauen; aber die iibiigen Israeliten vertrauten
iz i 'V"-as knen wir denn tun? Bisher haben das Schicksal ihrer Kinder G'tt an und behielten
a.it 1len unseen Ratsch igen nichts errei- ihre Frauen. Wenn nun eine israelitische Frau
e -konnen. JetzL rate Du- uns" einem Kinde das Leben schenken woltte, so going
0P8 ileam,antwortete: sie hipaus aufs Feld and gebar dort, Dann lieD`
.-,1Erst m6gen. Deine beiden Ratgeber uns -ihre sie -ihr Kind auf dem Felde und kebhrte in die
emntng"- vortragen, dann wird Dein Knecht Stadt zuriick. Aber G'tt, der den Stammviitern
ecben. -- zugeschworen hatte, ihre Nachkommen zablreich
un .feratei der..K6ig seine beiden Ratgeber, werden-zu lassen, sandte einen Dienstengel zur
s^el- aus Midjan tud Hiob .ads' Uz, was- zu Erde herab, um das Ne'ugeborene zu besorgen.
'Sn .- .s- Alsdann legte der Engel dem Knaben zwei Stein-
Ruel. sprach: chen in die Hinde; aus dem Einen saugte -er
*EwUig eble- der K6nigl LaB doch von den Is- Milch und aus dem Anderen Honig. Das Haar
ab, und strecke Deine Hand nicht ge- des Knaben liefi G'tt lang wachsen,-damit es den
e aus:Denn ihr G'tt- hat sie seit.Urzeitlagen Kbrper enhille -und winrme. Auf G'ttes GeheiBl
a1 nd .uhat sie-sich aus ,allen Volkern der 6fnete sich. die Erde und nahm den Knaben auf,
-dzu setnen" Eigentume erkoren. Wer sich um ihn in ihrem Inneren zu behilten, bis er her-
If11nen vergreift, der wird von ihrem G'tte be- angewachsen war.
: ,fvWeit--Du es denn nicht? Als Abraham .
.t W ,' Dues dea n nich? Als Ab a h a Wenn die Knaben grofl geworden waren, so
'^.^egypten, going, da wurde der damalige n w
A y-p..besfti- eil e rS rah, AbrahamsrFrau, sproBlen.sie hervor wie -das Gras des Feldes
ao. bestf -Sna, Abrahas Frau, und kehrten zu ihren Familien zuriick. Als die
en woulte Dem Ablmelech aus .Gerar, dem ~egypter davon erfuhren, pfliigten sie ibre Fes
S ster onige, erging -es ebenso, und erst als i .
iserki- si- eging es eb en so nd esi als der recht tief, damit -die Knaben get5tet wir-
g 4aiam-iam iar- ihn betete, warden. er -und sei den. Abe si kontn ihen hicht schaden, .well
"on Pder Plage befreit. Als Isaak s deG:ttAber s koten he schadenwe
'- v.ertFieb-ebn wurde, tat sein G'tt .fir ihn
Wideru.nd lie eine Trockeneit iber Gerar Mehrere Jahre vor der neuen Verordnung
ifmen, bid chliefllich Abinmelech .mit seinen ~atte Amram, ein Levit, die Jochebed, eine Toch--
S-erit zu I1saak .ging und sie sich vor ihm bick- ter'Levis, geheiratet. Ihnen wurde eine Tochter,
v. tfe--Dann flehte- Israk auf- ihre Bitten zu G'tt, Miriam, and ein Sohn, Aron, geboren. Nach.dem
-- .die Plage hnrte auf. Seine Verwandten Esau Pharaos Gesetz erlassen wai, lieB sich- Amram
uTLaban, selbst alle -Kanige Kapaans, konnten von seiner Frau scheiden. Nach drei Jahren der
L .a.o.-icht vernichten. Den G'tt-rettete ihn. Trennung wurde Mirjam voi gittlicheni Geiste
.WarichI Pharao,' dein Grolvater, erhlhte Jo beseelt und prophezeite im Hause ibres Vaters:
it u-ber alleFtiirstei Aegyptens,. da er .seine ,,Ein, Knabe wird uris von meinem Vater ge-
-.$iheit erkaminte; denn durch seine -Weisheit boren .werden und meiner- Matter; er wird Israel
;'ahrte -Josef -alle Bewohner ;des Landes vor aus der Hand Aegyptens erretten."
..'Hutingertode. .Spater lie8 Pharao Jakob tind. :Sobald Amram diese Worte seiner Toohter
F teSohnie. nach. Aegypten'i kommen, damnit horte, lieB -er seine Frau wieder in sein' Haus
S;,, pennd .Gosen durch' ihre Frommigkeit zuriickkehren, .und G'tt segnete den ernenerten
?'eegnt -w'e. gil! denn deni.Gednken auf, .Bund mit einem- Sohn. Als das Kind das Licht
e- aIsr lsiauszrttein l Wenn Diia beri der Welt erblickle, da erstrahlfe das ganze Haus 1


hi ieilsltei Glanze. Weil das 'Kind-so ulberat-
schbn and lieblich war, verbarg die Mtitter...;)4Y
drei Monate lang im innersten Gemach. -
In jenen Tagen wandten die Aegypter eine..
List an, um die Hebraier zu vernichten. Alle.- js-is-
raelitischen Frauen verbargen iire Sauglinge. iimi'i
innersten Gemach ihrer Haiuser, damit das Auge'-'
des feididlichen Spaihers sie nicht entdeckte.";
'Aber Tag fJir Tag gingen agyptische Frauen, 'M
die ihre Siuglinge auf der Schulter trugen-, nach%.
Gosen in die israelitischen Siedlungen und be-- -A
-suchten die einzelnen Hauser. Sobald dann die
igyptischen Kinder schrieen and weinten,.ant..-'4.
worteten die hebraischen Kinder mit Geschrei '2
und. Weinen aus ihren Verstecken. Alsbald gin-' 'i
gen die Aegypterinnen fort und meldeten der ."
Regierung, daB ein hebraisches Kind versteckt: -
gehalten werde. Dann kamen die Beamten und
warren das Kind in den Nil.
Als Jochebed ibren Knaben bereits drei Mo-
nate verborgen hatte, wurde er auf dieselbe
Weise verraten. Jedoch ehe noch die Beamten
kamen, legte Jochebed .den Knaben in ein was-
serdichtes Klistchen and setzte es im Schilf am..-
Lifer des Nils nieder. Miriam stellte sich von."
Weitem bin, um zu sehen, was mit dem Knaben-'
geschehen wiirde, und was aus ihrer Prophezei-
ung werden sollte. An diesem Tage sandte G't
eine unerrlagliche Hitze tiber Aegypten, so da
alle Aegypter im Nil badeten. Auch Bithja, die :
Tochter Pharaos, going zum Flusse herab, am zu-
baden. Da sah sie das Klistchen und lieD es ho-"'"'
len. Als sie es 6ffnete, erblickte sie darin einen-, .;r
weinenden hebriischen Knaben and erbarmte .
sich seiner. Alle aigyptischen Frauen, die am Ufer.
lustwandelten. erboten sich, das Kind- zu sdugen,
aber der Knabe lehnte sie ab. Da trat Mirjam
vor und fragte: ,,Soll ich Dir eine sdugende .He--"-
briierin bringen, damit sie den Knaben naihrte?", '
Als Bithia einwilligte, holte Mirjam ihre Mutter. '$
Bithja iibergab ibr das Kind zur Pflegeund.:.'
zahite ihr obendrein zwei Silberstiicke taglichi;
Nach zwei Jahren, als der Knabe. entwbhnt war, -.
brachte ihn Jochebed zur Tochter Pharaos; sie
hahm ihn als eigenes Kind an and nannle ihn J
Mose: ,,Denn aus dem Wasser habe ich ihn ge
zogen." -


Die Sederschiiss


(Fortsetzung folgt.. -


el.


Es ist dunkle Nacht. Alles schlift. Im Wohn-
zimmer steht die Sederschilssel auf dem Tische.
P!6tzlich ertbnt ein fines Stimmchen: das war mal
schin, wie der Valer alles vom Auszug aus Aegypten
erza.hlte. So sagte das Stick Mazzo, das in der -
Sederschiissel lag. ,,Ich bin am wichtigsten beim
Seder; mich hat der Vater in die Hana genommen
und dabei von mir erziihlt." ,,Du muBt dich nicbt
so wichtig machen!", sagte der Knochen, der aul der
Sederschissel lag. ,,Ich bin genau so wichtig wie du,
denn ich bin zum Andenken an das PeBach-Opfer-
da." ,,Und ich ?l" sagle das Salatbliattchen. ,,Hat der
Vater nicht gesagt, dat ich zur Erinnerung an 'die-
schweren Arbeiten der Kinder Israel in Aegypten
gegessen weree" So stritten sie eine Weile hin'
und her...Jeder sprach von seiner Wichtigkeit, auch
das Radieschen und das Chaiauses. Endlich sagte
der Wein: ,,Warum streitel ihr euch denn? Sind .
wir nicht alle gleich wichlig? Jeder von uns ist dazu .
da, vom Auszug %aus Aegypten zu erzihlen."
Liesel Joseph, 9 Jahre alt,.


j-


Silbenraitsel.
Aus den folgenden Silben sdllen Worter gebildet-7
werden,. deren Anfangs- und Endbuchstaben, beide ')
von oben" nach unten gelesen, eines der drei Wan--*
derestle, sowie -dessen schbnen Vorabend aennen,
an -col el -en -ern frau ban lob
- mar mud -- na ne pa ragd ris.
- se sim sma son tal te -ten
(ch gilt als zwei Buchstaben.j) .
1. Europiische Hauptstadt; 2. Die sch8nste Zeit,'-*'
fair den Landwirt; 3. Ein Edelstein; 4. Radioteil; 5.:
Stadt im ElsaB; 6. Mutter eines Propheten; 7. ]in,-
Minnesinger; 8. Ein Midchenname; 9. Eine biblischr
Heldengestalt; 10. JUidische Lebre, bezw. Sammlhngt
jidischen Wisse. .



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4t ek bangh *eriigr Wer-
or ?hunig '-ler-''po. -nci ngland uh
Aegyptdn sccheint -in r f der -Kokurreniz
cypris er..Weine .znrfickggangen zui sein.
T;l 'Aw4i w. Die i-.'9 in .Betrieb be--
Ph1U h&$.tr u jr.4.2etew Coa
mi,_,mat--Ga, die A'amerseumpTem Sooken,
'der A.9 S01tXtstriimpfe herstellt,..-hat
-vdlli SoeflVfr T.adln Id laSlihbed afrt arJkei-
.tz.tbt.wti.-,da9- Isuji6'rko'kuTtaeukurz-n .an..ewr; "
-d ic 4a Es .sm'l94 frr-. Ist.
S rieq -Sfn ud. Adgyptrfeu De0 .f
,p _, aus" u ~I.

iLa nirey h. C' beaf wdei-f zUtit fizr 6
-A'ff-ii'-t tM e&atf- wM5.+t i ft,61fli-ertet'
'-rbeiter;. -- Die'r~A g am -ex til -
Iah rik' ufid' die as eD- TText.Il-
faN.t ri'-k weref _6sioiet. Da ersfe A ie--
d4W-thre'i etnrib k e, e qi S iio1oltnfep
r .Jte-i' s D'e e~ .' liii- Rngi etAg-7 t I
m astttisi[aclad..Ar t Aerric'tet, da li'fodY-
-tja n'-iifrie Ha'rnde L ldustrI dTpe 4t
-zialea WItt ydiaftic1`uea -uhd. ta meFne
_i .Je .- ,4 L amW- ,
rebna&gsa tnIas der BiDd Wi-& g-kfng
Ttrt.:b6d-b&,iaa r ait viffeflhFt-iW&,-?61.
-R-Bin. .erMtnvit a avi"elt die RechtsyrdJalge:
14jr ,die D.ihipgder ar gel gne; sat
t "stscge-"i 'A b'i-j bel Es wareI wun.chens-.
sw..ei- d.afl as ieuee Aif,- insbesnders die
Ei klng ad -d -zeen ne ne wi r t -
h .-a f- c' e n G"eBien; auameriksam
-.verolge .um- 'se zt ener ne -kojunkturs a-
tad1sJe aet.&tbaYd.-i vez-r~find; aT1'.
'i BhraM'&?H abrd i k .Goralsky
u$ K".iiur. d ,e: -die19 ".-"get -undet -..rde. 'be-'..
sip. melh fI r i unemt kleier mecbanMs6Bej
beT a fe. .t'sta .- i-.ffint' n dize
-de I-.ai-k dige- :Meife.uh'r-: .. Jrte ..wrt
-i.- itmev'al das.:l6applteg &g, da, .Vor--
h R- .. fLs ,66 es n i .Iw,-
,Die' R.'-ok aId-en.fab r.k oam, Co.
Atrbeffaefl '&schaftigl, hbat ibr
I"kirrktatmim vorigenanrJah re7 n ioeent- -
lichenf'. t&- ei palasttiensis.che Markte
a"ge's.tzt. mnd.-Kegnuith mnt -de^zn Versubhe
-e.pxports .- r ;palasl.inensche d. afkt
si-Tda '.'5agel'.s geiiigeuad'en- Zrsls'chofzea ian
rtradatltg ai- s'ke, Ms.aile niL impb-
bh'in- Rriadkti-.-eliee e-ert Trot der '.1934
qth-lgae e F'ibAlcen'furta- Sciak lad
.i.. wf.-ut. enitsfiden .fnd, hat" s l'. de'h d
p rt i'vqif Lst.'-47 j f. L t6'1. 60 er-
.ehda is.4a..T Eu F -eb"uearw.uarden
-5054 dEanfanderer rfagemnart,.;: dar~ienter 511
miemna;- MIntest kap1.al 'vax L-mst 60-00-.'


ei i Gesa.. et ar e i az itt )at Le
kixfrPr2 .r;aprtai d er ea
fi.t a Joliaiebur -i ietragt .i-si
1'50,x000 der palastm ensaschla T6chter
gesellscift LIst. 50,000. Am 11. ApriL .bat:



'B e.iar td. .0 gegrbit .-o- en

"7oq- '''Salg er7Lap'slxen.. wt-.eie a pa
liaizei elsi'at i*-o toLes_ Gcante,
jb lin aile R-taij In Xaplzeniatr ertkhtet..




1.1f Z-dig elA l a d eB-,h t .u n.


Sei alGiaira e rsanmm
i^- '^.~i de, oC--'iddol Siqk vrl6' i''S f'


G tetd& ltMn&twn ifi em.e t4eii G
t & tixa"baleftr.- 13,- desaie Gartnhau 8'
-Scliilzwecke-.hd for i e-Tk~iii i rWa- r 0lh a& t

.it a' F testing aber die .V Eu i
beuidbpiteaan SchgIrgui e sllifaeer-Spta~prs SitzP g>
:vobbJh teibe. -NA. rle4igg ei ger ers
-iaijieegerheite .'GeBiing. einsa Grnndstwk
;erwjtll, ~d~ nac1'Beschh kner.- KIagerke'buxig-'
schlie0t die: SitZn k.

Rabblner-Seiuinar zn Berlin.
le i.n. .14. Aprj:
D'is .ACeicHlnis der qrte-.rigedi ii Soqzimerha :
. hr, 1935..(59.5). w.eist -fol Ade e, hratge.raun D. ..
Jechtel W.e i a. b r i:: TaJitid. (Oier.bt.,;. Deziaent: .4K,
uild Haltachisclhie Vortrge D. SnamX Gr l nB b r (
Pentateujh -id; Progh*ten Teatfd- $jttelabt,), Hibr,
Gratffmadilt und Sp:richi,. ,, .J.oeqb." F e.im &na ni'
* Gaschbchte, Litetaturge'chight6& u4nd.liihrunA in diq. -b
.ra:hbinisre Praxix* PT., Esr.ie'l Hid.d esh eioe r:
tschiclte- dr Juiden. in.-Spaniein. Palistain g aO.(on.,.
Zeitalter -udi Taliad, Jt.: Alexapnder AI t n..a,
.eschichte der judischen Myatik, Die jildisabe Relfr-;
ioibsphifosophie-im. Zeitalter der Emanzipation d -u 5
Uebungen iber ,,More Newuchiin" und PhilisophL-
Aches A-ooq -- nac erein'arung. kabt. /ra- !
ham- r&I : fart&iu- ftlfiArabt.: .
'' kaitc _f"~& R~an-JiiiiAul s w rdai" s nt:' .*
licaie foifda 5it ff& dicirs eirsierk aR aiT A
Ra1findif befgl6's tiiaai efsiaadel.
A-. A.A MApfprim sA M- au! M861'4,e &e -"
M. tai U A C 6f: Mi', iM d9' #6iars'ii te
DMo6iig Wff'6 -? II 1 bie a l. I c sgefi S

-F' ri af &aii '1 ,i' a',Raf a 'G4A 1 'e' kti' V .&A ,
Gu-acfr -

-- m lanfreijr art.
G i 12.- April. 5
-Der Landespressedzienst des ,,Defitschen Nach~ 4'3-1
-rich'tenburas meldet ausi. -Gieflen;- "
eim -vergangaen Jahr erstmajg wieder n!ach_
sutsiwhriger UnrIerbyechupg:in Lanag6ns abgehallten-..
tradilionells. judenfreie Fasel- mid Zuchtvieh-Markt:'
--wird- auch in diesem -Jahr--wieder,. tind zwar am 23.
S-Mai, durchgefifihrt, -Der jdenreie Markt dn Lang- '
gn-s wurde mit als ersteir Markt dieser Art in He.-
sea von dem Vorka.pli er der antisemitischa e-'
-egunmg. Dc,, Backel ins Leben gerufen und erfreu ,.
-sich .Jah.r fir.JaJbr in binierlichen Kreisen iminer
groBerezr Zuspruchs. Am Samstag tra. die Marktkom-.
mission unter -Vorsitz'. des Biirgermeisters Wenzel "-
uin-ersten Male in d'sdm Jahr znuishmen, um die
Ausgestaltung des Marktes zu besprechen. Aucb dies-...
inal .wiri wieder eine. grofe Markilotterie. durchge-
.fuhrt wie -uberhaupt :die- .ganze Ausgestaltung ese
arktes. sich in dem -ubelieferten groBziigigen Rah-.
'me bewegen. wird, .

Die i fientliche AOreifnantdersetzun
f,": '. ._; ber Raft*politik.
Nfi r nb e r g:, 12. April.- :
Auf einer-.Gautagung des- mationalsozialistischen'
Lehrerb ndes in Nirnblerg.. spi-ach der Leiter des
.Rassenpiilis6hef. Anites der NSDAP Dr. Walter
Grol a[- Nach. demi. Bericht des ,,Friahkischen Ku-
'ries' W merkte.er -u.. a.; -
d I-adjieganzi Weltbuchstuiblich auf jede Aeu-e .r-
rung die in Deutschliaad hinsichbilich der Rassenpolitik
alle, laniere nd. si. zur. Hetze -gegen Deutschland-':
;verwende, b.e man bhilder b5fentliihen Atseinan-
deirstiung-it .rass'pliAbischen Problemen grund.atz
lich SreiDin ge- z besahbten:- erstens diire n i .ht
s.as fl'i c.he r-Ai a n iun! ge ed .wer den, zwnten
reiche -es mcht aisa d die Dnagep 4e voTre n
'wirdep, achlA ~~ raittig 10set, ae i ten ai

.Or i i-i.h e,. qe .-d1nu sk b .h

I -', : --.-'a -an -+ ,' +, : >. "+ ,,








sa ierebugismiiinters.die 'eschaftligung -iit er,- ~Matt,--wobeii-mehrere lShtiler' Name '- -hr rLLen-' .hervorgerufene Stimmubng bezeioben '-l
I g. undIrassepolitisbeen '- Fr.ageni in ter- gruppen Anspra6hen h-elten und fhren Dankl an die ----
Stisdrucklich vrJgeschriebens-se i, bhtten' das Leitung der.J.schiwoh'und an die Dozenten in'stol- ;: '
em -reineswegs '.von seiner wissenschaftlichen zer ,Belriedigung fiber das in diesem S'mah. Ertrnte' ;-
dr' aufzuwerfen, sonderia "obn der staatspoli ausdrficklen. Auch die Dozenten der Jeschiwoh,THPrr Blutmarchen in Litan.;
wciiweltanschauichen Seite- her. F e hs.t e r as--'Kownb und Herr Cohn aus Iam- K. w s : 1ApT,
'an. missedie Nation wieder ehren, schicksalhaft .burg eirgiffen das Wort zu- herzlichle' Abscljieds- Agitatoren dutrchzi ena die' DoiBeri; itauens. und--
Man m.sse.die Nation' wieder lebren, schcedsaeh, dur Jden rtiheKndh
lenie naoh i de, groflen Gesetebn einer g'tt- grdfien. In freudigem Beisammensein sangei und un- .verbreien Legenden, da. Juden christliche Kinder
hi Ordnung .des Lebens. Indem- der National'so- ferhielten sich die Bachurim im Kreise ihrer LrerL er sauben, um ihr Blut -aus .-AniI der,- kommenden- ^
die Demut der Menschen vor de- 'ttlichen .bisspit in die. Nacht. ,' Pessachtage far .Mazzoth-HersLellung-"zu .bentzen. ".'
~'~ismn die bemut den` Mens~ben 'or din- gtilicben bis' spat in die. Nacht. -D Juden den
turgestzen wieder herstelle, leite er zugleich- .Das Sommersemester der Jeschiwoh beginnt am Die Jude in den keinen. Ore ahen'desegen
-oh.eipe zitiefst religi'ose Aufgabe. Wer .daher 5. Mai (SonnLag, den 2. Ijar) mit einer Eriffnungs- eine base Zeit durch. In einigen-Orten.wurde die .
g.e.gie in Wollen und Wirken au. diesen Gebieten- feier. Es bestehep sowohl Kurse fir Anfinger als jiidische Bev6lkerung angegriffen. -In emer OrLschaft._
sei, se. auch gegen eine wahrhafte Religiositat and atich fir Fortgeschrittene. -Rechtzeitige Ajnmeldun- in der Nhe yon T w e r ets c h wurde der Ortsra'b .
edhte-FronmmiLgkeit. gen sind zu richten an den Rektor der Jescbiw'oh, biner Isak Jaf e milhandelt. Die 'Juden in einer
ri Frage der R a ss n m is ch un g firie deir Rabbi- R'.B ots ch M ontreux. Villa Quisisana. Anzabl Ortschaften-wandten sich an die Zentralstel-. y
,r' dner au, daB die Geschichte .desdeutschen Vol- len in Kowno uin Schutz..
Aesdau geffiirt habe,. daB es heute- ein rassenge- 'Ialien.
Q',Sischtes Volk darstefle, Man habe dafiir zu,sorgen; RuIland.
die rassenm ige Zusa ensetzng ralte chiffe i Palistareisenden von Triest aus. -a...
'b'leib.e wobei man sich mit aller Kraft dagegen Triest, II. April Die Ati-Pesach-Kampagne in der Sowietunion.
Ithren miisse, daf fremdes Blut in dieses-Volk hin- Wie der L o yd T r i e tino mitleilt, war' der Moska u,12. April,
Se igetragen were. Die Deutschen selbst aber miiJ3- Schiffsverkehr in letzteret' Zeit- So sstak, daB' der In den anifilich der antireligiasen Kampagne,-g-'.
.t$ asijch dagegeri wenden, wean ein Deutscher au Llo.yd allein foir die Zeit vom 20. Marz bis 5.: gen das beaorgtehende Pessachfest ,erofentlicitei
GGrinid der iiuQeren Erscheinupg eines anderen Deut- A p r I elf Sc h if e, darunter die ,,Rama", mit Propagarida-Artikeln wird erklirt, daD sich zwar der
lien auch seinen inneren Wert oder Unwert beur- ptwa 1800 Pasaagieren anf Bord,,abgefertigt hat. Udier gr6bte Tell der jiidischen arbeitenden Bevalkerung..
;eilen wolle. en .Reisenden waren- freilich auch Katholiken, die Ruflands von religi6sen Einilissin befreit hat,. daB-.-,'
-. ur: Osterzeit Palistina besuchen. Aber die Zahl der es aber dennoch falsch warp, die antireiHgiase Akti4Bn:.i-
R e e -n c ha n. E g. jfidischen Reisenden fiber Triest wird fir diesel 15 einzustellqn. Die Charkower Zeitung ,,Slern" :l -"f
: Rasse, Weltanschauung and Erziehung. Tage auf ca. 8000 geschitzt. daB die jidische Bev6lkerung in vielen Ortschaften.
F,..: 7 N-ii r n b r g', 10. .April. 'Aus H a i f a wird beridhtet, daG dort eine G e grole Vorbereilungen zum Pessachiest treffe; -man, '
.-Gauleiter Julius Streiche.r sprach. auf der wer ks chaft ji discher Seeleute gegriin- er6ffne blazzoth-Backereien und sample fur .Pessach
DOstertagung des NS-Lehreibunddes .Gai Franken in del wurde, die bereits etwa 100 Milglieder umfa.Bt. Fonds zur Unterstfitzung armer Leute. Andere.Zei- :
S.Nirfiberg, wobei er nacb dem Bericht der ,,Frinki: Die palistinensische Presse bezeichoet diese Neu- -tungen fordern intensive Beeinflussung der jiidis:cjen--
.schen Tageszeitung" auch. aut die Ju denfragte griindung als ein historisches Ereignis in der' Eln- Schuljugend, dean 'es habie sich herausgestellt d -
: i:eig..- .. .,Eines khnnen, und muissen, wir-vom Juden. wicklung der juidischen Schiffahrt Palestinas. Zuizeit 'viele Schiiler'.'ap. jiidischen' Feiertagen. der'.'Sc.hule-. ''
Jiernen,"; sagte u. a. Gaul6iter .Strejchlerf ,,das _Leben perkeliren bekannHlich zwischen Haifa und. Triest und fern :bleibe.., Aufiule von Arbeiter-Zirkeln weden ."
-ixiibh den GeseTzen des Bluths. Die jiidische Rasse ist. .aifa tnd Konstanza eine Reibe iron Dampfern neu- sich scharf gegen. religise Einfliisse ,,klerikaler'id-.
.rmin Mischmasqh aus den verschiedenartigsten Rasserrn egrindeter. iii discher Schi-fahrtsgesellschaften: konterrevolutionirer Banden". DaB ein ehemaliger:., 'l
At~ i, rde. Wie ist -ea maglich, daB sicb his au den .: Kantor und jetziger Angebhrger eines landwirtscha't-S<
Iea'uligei Tag durch die' Jahrtausende: hindurch de lichen Kollektivs in der Presse einen Brief :a seen .
'Jude ih-seiner Verstreuhng iiber die Welt rein er-- ... Polen. in Amerika lebenden Bruder veralentlicht, J.*dem-":
htea hat r d diese ungehesre Macht r iber die Vnd lt-- Tatigkeit des Lodzer -tadtrats suspendiert. er diesem mitteilt, ersende das ihm geschickle Ma,-
k.r .der Erde ausibt. Die Antwort gt i den Blt- arch a 12. April. zoth-Paket zuriick; well er ,,as freie S'~wjei~aer .
4 -getnelken,- riach--.den'a--derJude- iberall lebi...Alskdie- Warsc-baua 12. Apl.
get.zen-.- ach.ene de Jude -berall le de Die.Milglieder' der aatisemitischen Mehrheit des keipe Uqterstitzungen brauche and die Ar k
Juden aus der. b .aylodni hin Geangenschaft -ts v L d z, die v urm die -i; sich lieber 'um die Not ihrer Arbeilslosn kinkffi i~n
ruckkehrten, brachten si Frauenn und Kinder des Stadtverordneen in opener Sitzung tlich swollen ist beieichnend fir den von ,offizielle ar- :
dischen Stadtverordneten in offender. Sitzung tillich
.,anderen .-Voles mit sich. Der. Jude Esra grkann4e. teis teller ausgeiibten antireligimsen Druck. ---
die. Gefafr. Er erreiihte. die Ausweisung aller Fremd- ngegiffen nd mehrere von ihnen, darunter den
blin]ti gea und se t dieser Zeit. hat der Jude seiAe Vorsitzenden der. Jiidischen Gemeinde und agudisti- -E;.---
;Misiirasse rein erhallen and ihr dadurch diese un- *schen- *Seimabgeordneten Minzberg, verlelzi haben, England.
v""Mischrasse rein erhalten und ihr dadurch .diese un- E g .':
:gelieure Geschlossenheit gegeben, die sie all die. weigern sich, dem Vorschlag des Regierungskommis- Die.Lage der Juden in den Lindern Euro
-Jalirtausende- iberdauern lief. Der Jude kannie dasi; sas, .eine-Entschuldigungserklaruig.an .die fiberfale- Jahresbericht des Board of Deputiesos'
:--.-.Geheninis des.Blutes und zur Sicherung seiner Herr-' nen Stadiratsmiitglieder abzugeben. zu entsprecen. ndon, 14- Aa-- -o.
"j; ". .i Diee juidischen Stadtriate sollten sich iirerseits fiir'die -
Sdn haf ridber die hocwegut igeen Vch ieseugneste Geheim in der Abwebr gebrauchten beleidigenden Ausdriicke Der Board o[ Deputies of British.J eg .
den2 auideren gulglaubigen Menschen dieses Geheimn- entschuld e Der .Regierungskommissar hat-darud v'eriffentlicht seinen Taligkeitsbericht fur das.: J'
nis. Seiied hichsten Triumph erlebte der Jude mit culie. De Regieungsk iss1934. In dem Bericht ist auch derjenige deJ n .
S des iberalismus.n .erklirt, keine- weltere Situngen des Stadiats Beicht derjenie
-'an Sieg des Liberalisinus. AlleMenschen sind gleich Foreign -C committee des Boar do De -
Smehr zuzulassei', bis eine friedliche Vereinbarung er- -
.und.alle".Rassen swollen sich unteremnander vermischen V.. ties und der Ango Je w ish Asso citpi o : '
IEr predige diesen Schwindel den -anderen, um seibst ze were wir. enhalen. Er schildert eingebend.die Lage dern 'u
istets.shteng. nach den- Blu.tgesze.des Talmuds Diezen eta. Varszawska., das Hauptorgan der der in den einzelnen Lindern Europas, wobe .r-
lbeh, *Heute -haben wir Nationalsozialiten diesen antiseitishen natoaldemokratischen Partei, west wllwid, da.die antisemitische Propagan,
0,_Natianalsozial'sten te "hudennini .Natjonalszeal-in wtidiLi'ewird, d"'asantisemhithcha Pi. nd., "
gdaischen Betrug, erkanit. -WVir kampfenf geged den' duf den in diner. jidische, Zitdng in Deutschland iilht ist, u.ch in nglnd E e u erdel Di'e
-.Rassentod unseres Volkes a ud auc er hoch i- ve entlch Vorschla nerallerhoclicheri .Liqui- von einer utibedeutenden Minderheit gelragteI nere- "
SVglker dr.Erde. Wi leben '.in. einer- gr n dierung der deutschen Judenheit durch Massenaus- pganda erare eoch keinerlei Untersit t.' '
-. Ea 7wan bin und erlnt, auch -oln e an paga ad. eefabre jedach leinanlea Unterstfllt g 5.%-.1 .-
i eiit, n einer Zeit der Welterwende ..: .. dderung hin und erklrt, ach Polen mise eie s vrantwortlicher Presseorgane oder .eret Fi
-.. 'Politik fiibrefi, .didie die Juden eranlat, ihre total r.r der e.tichen. Meinun .. -
-. 7rer der 'bffentlichen. Meinung.
",'- Ausiwanderug au. Polen zu organisieren. Kein Jude Der Bericht fiber die Lage inD e u ts c hl a'de r-
SScwez.. dile in Polen verbleiben. .stct ch. whl au die Mana en z
/' Semesterschluf in der Jeschiwoh Montreux. ) tung des jiidischen Gemeinschaftslebens, als auch. al
I.' Monlreux, 14. April. Judenhetze in Polnisch-Oberschlesien. die Arbeit des Oberkonmmissars- iir Auswandereii'r-
-"In'harmonischer -Synthese von.Thora und Mussar, .Warschau, 11. ApriL sorge. Es wird festgestellt, daB der ProzeB der..Auf-
lvon Lehre und Ermahnung hat das f6. Semester der Das Verschwinden eines christlichen Kindes, das .16sung 4er kleineren Gemeinden weitere Forschidtte
J'jchiwoh in Mdntreux-am Donnrsitag; den 28, Marz, in einemi jidischen Hause in dem. Dorf. Ruda im 'gemacht hat. Die jingere, Generation sei.. zuii gro-
ein Ende.gefunden. Zum- SchluBfeste lihat die.Leitung. 'Kreis Kaitowitz wohnte, filhi'te zu 'der' V6rreilun Blen Teil in die gr6Blere Stadte'ader ins.Alusland
der Jeschiwoh ihre Bachiirim geladen 'nd ip An'- de Geriichtes, die' Ju4pa' i tten, das.Cina getett, abigewandert, um eine Existepzm.glichket zii:finden.
EB,senbeil von Gisten and Freunden gab der-.Rosch mu Blut filr das PepFachiest,zu bekonEmen, Die Dorf- In einigen Stellen sei aus Kleingemeineedpn erickht
Fjsuwoh,h Rabbi EliiahiB o"1 sc h k o, eiben Veber- 1.evlkerung nahmm gegen disein ihrer Mitle wohnendcn worden-. daB es. bei ihnen keine .Kinder. iin asich-l-
A.-, u '- r i i Altqr gi-. In- .er vial. g-ler n Aiizah
.iok iiber das abgelaulene Semester, das er-mit se.'. Juden eine drohende Haliting ein hind diese verleb- pflichtigen,Altqr gibt In. einer viel groleren:,Aiahr
ti.'er.hinreiDeadendeBeredsamikeirals ein'besondeis.er- itep "chreclensvolle Stunden, bi -der VorIall sein on Gemeinden herrsch eine valljge ,Dispropaion
I "grei s heivorhob, wobei er .seien Dank all denen 'Aulklsrung land. Nachdem das Haus yon der Polizei des- Altersaubhaues. Der Zeptralausschdulifr i fe
lusnsp ach, die .es materiel' erm8glicht' haben, daBdie A .vom Dachbboden bis zum Keller ohne Ergebnis'du-cb-- und Aufbau hat. seine Anstrengungen, der u i g.en
"J6eshiwo hin -diaeser iiberaus schweren und krilischena e;sucht worden war, traf dib- Meldiing .ein, da- d agi Schwieriglkviten Herr zu werden, energisch Iof t.
et'ZL ibirem Prbgramm genmai lebren und. wirken '."Kind in'einem Nachbardorfe' geftidea wurde wohin Die-brganisierung vo Dqirleenb s sseh SQold e-
t&n.te .... .- .pen;.SpaiaerganSg-:ge manlc: liatte4iDfr bi Vt-f t s~ Kleinbetrieqnb 'chern. di"e "

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tsen P=duchg d 'tj ajs yll) -Ar tsstTtlen Jsroel und'den iLqieire der R .Oisre 'o iio*oL'-
htiko'jnrffe Dr Be ct bhiielI. sdan stitutioihn Jerusalams, Rabbinen uridTh'ora
I bai ps iudisbben Schulwerl in Deitschland W' oc e Pressevertretern hatte sich eine den Saal.uiibe
ie.eistung des .Kulirbundes' deutscher Judea W lende Volksmenge .'aus allen Kreisen eine
.. bunBrHscher und ozialer Hinmicht Was .die Nach Eriffnung der Versammlung durch Rabi
"- F'r dei SeBfaftmachung ,der Ausgewanderten be- J.lJonathan Horovicz erstattete Rabbiner S:''
trisir, .o mnuiiten die Asistrengungen.auf iiesem Ge- Franklurt a. M. ie das ,Frankfuiater man Sorotzk in, der L z k er Ra w, das'
bit.rtgesetzt warden, da Wirfschafts'krise und oStreicher in Franf t urt a. M. eine Ge- Referat. Er zeichnete in erschatteider Darstell
A'rb..isosigiei'viee Lander davon abgebhifen ha- -schil'ssatelle des -Kampfblattes .,, D e r die verzweifelte Lage der jiidischen Massen ,in...
--s J n gewanderten daueride .Niederlassung zi ge- S Li rm er errichtet. Frankfurt~ ae die Diaslora. Man kbnne heute wblil sagen,1ag a es ii
-:. ho'Dieselben Ursachen warep es auch, die es e trt e. Stadt neben- Nirnberg, die ee jidische Seele .in der Gola gibt, die sich alcht:.'g
.- b r .e, d Ari d O solche Geschbftistelle erhalte. Berlin. Im -
l.- .ewirfkie;, daB die. Arbeit des Oberkbommissariats, Kopfe der ,,C, V.-Zeitung" ,ist die Zeile v.ollem Herzen nach Erez Jisroel sent und wenn.
; .von jidischer Seite, ndr geringe fianzielle Un- ,,Blatter fiir Deutschtum und Juden- hierher kommt, erlebt nian dann diefurchtbare E
-'.:- 't .tstt'zung fand. turn" fortan gestrichen. Wie das Blatt mnit- tiusahung, daD in geistiger Hinsicht das ,alte Judeni
S": l ieilt, bezeichnet es sich ietzt aul Grund turn in eine Defensivstelung hineingedringt wide
einer Anordnung des Prisidenten der .
|i hBeui fsh tigung der Pala'stina-Wirtschaft in -den ReichsschriftLumiskammer vom 11. Oktober ist und der Strom der zionistischen Leugnung da
; Handelsvertriifen, 1934 ,und eines -Schreibens der gleichen ganze Land iiberflulet. Die Orthodoxie aber, statt
V f* -' '- Stelle vom 7. January ,ds. Js. nur noch als mit vereinten Krdften auf den Plan zu treten,- isl
London, 10.. April; ,,C. V.-Zeitung, Allgemeine Zeitung des zerpalten und zersplittert tnd ihre einzelhen Grtip`i
I. '. Unterhause fafigte am 10. April der.Abgeo;d- Judentums". Auf einijihriges Bestehen .
aptai St t c ai. den Minister fr di.e.Ko- .,ehen die .P a li s t in a N a c h r i h t e n, pen erstehen einander nicht. Ei Netz von apikar
*,.,~te C aptaain S tr~i k ala n.d den nMinister fiir die.Ko- S-ob -r e ber def Abh Zeitschrill fir Wirtschaftsentwicklung im sischen Schulen iiberzieht das Land und entwirzelt
.?-', desvert erhadlpnen ber dehn Abachlu- von vorderen Orient (Verlag Ernst Kastenbaum, die Jugend aus dem Boden der alten Tradition, wal- .-:
Pyee .gen zwschen Pallstioa und einer Reihe Berlin., zuriick. Die objektiven, unpolti- rend die Talmud Thora-Schulen and Jeschiwas sii:
SL. -iand.ern ins Age fasseni wolle, die. groe 'Wa- schen informationsberichte -,des Blattes er-
._. s A aen ede mehr und- mehr le'eren Die grole. Forderiing. dJe ;': ,.
i;g-enen nach. Pallstina exportieren, aber nur eine geben ein wahrheitsgetreues Bild fiber die mehr and mehr leere De grove Forderung, die
-: ''n. igige.e M e al.st ssc.er Pro-duke wirtschaftlichen Mglichkeiten und Aus- Agudas Jisroel zu erbeben hat, ist die Samminga er
-ingugige enge palst si r Produkte sichteri Palistinas. Miinchen. Der Reichs- wahrhat Gesetzestreuen zu einem einheitlichen gro
zihn.n, .' sender. Sipnchen gibt.bekannt, daO er auber Den Blocke, der durch das Band der Bruderliebe yoni
oS '- Klbnienminister- Sir Philipp Cu hnlif e -L sister den Horern, die einen Geburtstag aiber 90
,.. aworitel. ,wohl. Die Bedf irfnisse Pallslina Jahre oder die ,,diamantene Hochzeil" innen zusammengehalten is.
'- n ach Zk.ni-.t wie bier -rg- sa te be- Jeern; auch solchen gratulieren were, in Nach der Rede des Luzker Raw, -die einen erschilt-
tinden. Ich iub, Ja. in der a.is die am deren Ehe das zehnte Kind geboren wird. ternden Eindruck machete, ergriff der Fiihrer 4i
h..g.!:,t. -'.-in m.'de .: glaube, da" in der Pran isdie am Das soil aber, wie die ITA. berichtet, nur.-
t tezu'' ifridensteJenden Ergebnisse ii Zuge der bei Eltern a r is c h e r Abstammung ge- Delegation, Herr J. M. Lewin, das Wort. Er g
-. -: Vreinilten Kinigreich. aufgenommenen Ver- sceheen. Warschau. in den Zentralrat des im einzelnen aul die agudistischen Anliegen ein d
St-iungen fiber HandeLsvertiage erelt w-den Vr b and e's der St a d t ge m e i nde n gab seinem Scbmerze darijber Ausdruck, daB die.
.;dluagen uber Ha~ndelsvertrage erzielt weiden
Polens warden auch zwei Juden, Stadt- Agudas Jisroel in Erez Jisroel noch lange-nicht alle..-
e. rat Bregman, flr die Warschauer Stadt- as, d nerlich zu gehrtn."
R;i- ..i. selben Sitzung fragte der Abgeor4nete verwaltung und Dr. A. -R o t f e d fiir den Krese se, die ich
S. a dan Kolonienin'iister, ob'er seie: Aufme-rk-- Lemberger Gemeinderat gew.ahlt. Die Hierin eiqe Aenderung eintreten zu lassen and di:e
e .ida gelenkt abe, dal'der iapanische [m- Stadtgemeande Warschau hat den jiidischen Plorten der Agidas Jisroel weit zu aifnen, danmlt
dManatsgebiete gj Palstina .Bitiurer Joseph Maier Tit e I in a under der jieder, der .es mit Thora und G'ttesfurcht "ebrlica
-,|,. i .M;dlandatsgebiete Tanganjika und Pallistina Stadt koslenlos ein wertvolles Grundstiick
.. :J l gegeniber 1933. stark zugenommen hat, fiberlasse hat, um die Durchffibrung einer eine dari enen Patz nde e as
i l end er Export aus diesel Gebieten nach Ja-. wichtigen StraBenregulierung zu erm6g- der Delegation. Zur Vertetung der Welt-Agudo .seti
.-re h war, nd o Maa n getroffen 'lichen, in das Goldene Buch der SLadt ein- eine A gen t u r geschaffen worden, die zwar in e;ini
pan ,er ,u die ung nsige Handel etragen. Titelman ist'. erst der Edtte Bir- ster Zusammenarbeil nit der Landesorganisationp
ta. zusd~.ner"a; e-n u'... un g wird. Bukaresf. Wegen.s der hortdauernden aber nach den Inslruktionen des Waad hapoel .der2--
.". :a '-" .'... ..' -rd Bkara.se. \Aegen .der sortdauerndoln
i. 'rD Minister beahe den ers'ten Teil der Frage antisemilischen Ausschreitungen .vurde. die ..Welt-Agudo dessen Auftrage vollstreckt. Eine Reor--
H? : .- ierkldd,-die ganze Angelegenheit, mit der ijuns- Bukarester Universita. jelzt schon bis nach ganisation der Landes-Agudo were die Heranziehunig
S I. din .Osterferien g a s c h I a s s en. Dublin. der noch A'Denstahanden zui Ziele habeq. Trotz ;'A
-and lgeine Fragen k erkiiipIt seien, were an r der noch Autenstehenden. zum Ziele haben. Trotz
i- ~iTigltep.art vn Ma .z Reg v on IM z fr Pessach von dem der inneren' Gesinnungsgemeinschaft seen die Gre.n-:
I: ..... it je.pruft,- va b azzo~th iiir Pessach 4on-dem
.-- -"- -.sonst tlir Backw'aren iiblichen Z61l g n z zen zwischen dem.Waad hair Aschkenasi und der
.' lic .b.efre i. Jerusalem. Die S a m a r i- Agudas Jisroel klar zu ziehen.
O:.. *.-Paliistina. in er in Nablus, die, wie allijhrlich, auch A. S. Friedmann Warschau entwickelle die:
A. ,-- e d a n ni.: .. ,-
.[ "Zehn Sabre-flebriischae Universitlit. -dieseg Jabr (am 17. April) ihr tradiLionelles A n n W h tw l d
"ehn ahre flebriische Universitsit. se a u m denBrge Gerisiondar-: Grundgedanken der agudistischen Ideologie und reclK-
J e ru s a le Jm, 12. April. bringen, haben sich mit .einer Tel Awiver nete scharf mit der beliebten, aber falschen und ver-:_
flDi-.ebrisiche .10nirversitAt verbindet die Feier Rundfunkgesellschaft in Verbindung gesetzt, derbenbringenden ,,Neutralitit" ab, die nur fir dar--
S-ze : la i igYen: Bestehaerns mit dem .achthundert-- u. die Rund fun kii bertrag u g der eigene Seelenheil sorgt und die Gesamtheit im Stiche.
.-.- .. Zeremonie zu ermBglichdn. Also auch die -
hr i.Raimbamjubilrii in der Weise, dafl sie in Samaritaner modernisieren sichl Am 9 iDt. In ener temperamentsollen SchluB rede vertrat' -
"' : '- Aufruid[ie Erridhiung eines Institut es ii r -April wutde in Tiberias der Grundstein Rabbi Mosthe Blau den Standpunkt der palisti-..
b~ a' -.b o r a a o h un g an der Universitdt -ankiin- zu einer neuen S-ynagoge und Je- nensischen Agudo--Leitung. Wenn die Agudas Jisroel..
l -". i ub'rigen .iat der iniiersitdtikanzler Dr. schiwa neben dem Grabmal Ma in Erez Jisroel, wie man gewif wahrheitsgemaif zi- '
t' '_- ii .-c1,,Fiinlja hresplan .[r. den Ausbu. mon'ide s' elegt. Bekanntlich wird zur
nes eArt-,,Funljahresplan"ur- den Ausbau' Z Pal n Maimnat a geben miisse, lange.nicht alle dieienigen Kreise uin-,
Zeit in Palfiatina ean Maimrnnides-Monat ab-
eU rsit t aungestellt. Es.sollen in den nichsten gehalten, dessen H6hepunkt eine Wallfahrt iaflt, die innerlich zu ihr gehbren, so ist daran ledigr.-:
'.jahren..err'ichtet werden: 1. Ein Institut fiur Pi- zum Grabe des Rambam in Tiberias am 22. lich die mangelnde materielle Unlerstiitzung schGild;-:'
ik; 2~ ein:fInstitut fimr Gesellschatsistisenschaft; .April bilden wird. Die englischen 'Trup- die die Agudo bei der Welt-Agudo fand. Die Zio-'6
initii'iches nrum inZsamenarbeit mit n a tn len in dies nisten chicken jihrlich Lst. 40.000 zur Unterhaltung;~
n[ n.i.inisc Zrum 'IZusamanarbeit mi- Jahre his. au 10 Mann rer trkL warden, -e cd
'Hadssah);,4- ein Tqstitut: ir. Agrarwisseinsch'aft Die. Angehbrigen der in Pallstina'garniso- ,ilres Schulwerks nach dem heiligen. Lande. .HAtte-
ii-Zsammeriarbeit: :mit der landwirts'haftlidabn ni'erte. .Lutstreitkrifte .sind in. dieser Zahl ,die Orthodoie der Welt mit hinlichen materiellen"'-.
isst'hsstatiofi';S5. ein Instittit- ftr Gdometrie (itI'"Z-- nicht .nbegriffen. Der bis Ende Februar Mitteln den verzweiellten Ringkampi der Erez Jis-.-%
-u= -' 0 1935 von der Palstina-Regierung erzielte
as flesnarbeimit dem. Technikun); 6. 'Erginzungs- rw ltu d saaberachB wird roel-Orthodoxie [Fr G'tt.und seine Thora unterstlitz,
kbi e fii r .Inhlablr .aiuslindischr'"'akadeiischeer Dip- iell mit 4,494.433 Pfund angegeben. Der so wiirde es um die zablenmilige GriDe des agudisti-=.-1
l -i7. ein -Lehrkaiel f--ffenilliche- Vealung; GGeldumlaui (Banknoten und Hartgeldj be- schen Kreises im heiligen Lande anders bestellt seafi..-
in inVerla~sinstitit' und 9. 'ine jidsche Akademie. trag Ende Marz 5,326.228 P d. In Das Geheimais des Erfolges liege in der praktichen.:,
-.. .- -r e r ta e ah fand am 9. April die Pflanzn Arbeit und praktische Arbeit Inlt sich ohne mate-
A.-dem agudistichn Leben Erez. Jisroels. ader ersten-B.iaume ir den K6nig
Sde agudistischen Leben Erez Jisroels.l ex an der- a d, der zur Erinerung. rielle Mittel nicht durchflihren. Er hege die Zuver.-= .j
-'.. Jerusalem, -7. April. an. den in Marseille ermordeten Konig sicht, dat ein Fiihrer von dem Zuscbnitt des Herrna'-,;
Z-i:Beginn voriger Woche-reiste die Agudo-DeIe- Alexander von Jugoslavlen angelegt wird, J. M. Lewin sei Versprechen, das er aur diesem..'
idh J im dn S d statt. Enpreahend der dZabel der -iidsche Gebiefe ggeben' habe, vabrmachen, und die. Arbejit
.. ioi a. um den Stabd .Slimmewurden 4rch den High Commis." ebee egeben'habe, armacen, undd. Arbe' -
Sder 'oitigen -Siedlungsarbilezn zu besiB"tigen. Man sooner vdn Palistina Sir Arthur Wauchope der palistinenjischen Agudo durch die gesamte-Gola' 'i
.bedgal'Jslch: dann nach."Haila,- -Tiberias, 1Petach-Titk-. '12'Biumre gepflanzt. Neqork, Unter aulfer- nac h anderen MaBstiben kiinftig unferstfitzl weree;,:
.aeb un den ih:a er Nglie ldgi'dene Koloanien. Ueberall ordentllh Starkerr-Beleiligung der politi- als es fisher der Fall war.
fand.Ais4pachn mi den- fuirender PrsSnlich-und publizt izAtichen Kreise Newyo lrs Am Freitag fand ein Emplang der Delegation .be-i
S -d" a A.. c .l' da .n a gaara .wurden .am 12. April der Herausgeber der
keitn stall in lin Anschl' daia auch gr re ,New York Times' und Mildireors der dem elllvertrelenden Obersekretir, Herr Nur
und.id 'einere :ffentliche' Versammilungen. ',,Associted Press' Adolph. S. O hs au statt, wobei es sich in der Hauptsache um die Frage,-
.Am. Donnerstag Abend land dand wie berets dem Friedhof Temple Israel in Mount Hope der Zertifikate; fir Jeschiwo-HBrer hardelte.
k.~ ich, i .n Ra en der Jeachiwat Ma Newor beiesett. Der Prsident R o Als Miieder der Ag tur de WelAgeud
v e I t schickle einen Vertreier. it. berr-- sM e dr geaii r
Shrrnm. men rdBe lentliichh:V..0lkv k .r: lichem Blmeng wjinde. in Jerusalem sind, vorbeha.llich der Zustimmung d
S :S"a gi r- t 1 ta, die aen e -' "-" I Geschartsausschusses, in Aussicht genommen die H.
aU'ir- Jie" ".d-en Fuil ern ar as! -: ren Rabbi Mosche B lau, Advokat Dr..A. Bu;

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tel in "Wesom, ,genanten li'uo.ne lae. -thB0i
d'r n bekatinn 'alcue- r iK- '.f
hre 562 (1901-, an -`er- frubrend. teil-
boinatrhlt glkeh danla! fuilbrende Ralibbi
r.. gffi tet: e Thidkala e; -Vwiirung -ufad-
'en .dlie. Rit lmiinonidlii&. elie rAus- dez-
achenowi ,' r, ab,-e-Ire" -"lialacusichen. :4 t,'..,
si:den Misdhr1sAfidinge.ri,.,N-a ic Im" .nd
nutrtdem--JteI'n. na"- h n iis -.die-'n- :
i lage.ierachienei. -- .-
2iggangeie a'nt.ierte ,alts.Rab.biu6r .ineh
:i.bGeGmein'idn,. zulezt-t ibern funlzehn-
; -w e. c Voiribergehend wwirk er.
.a Ar.menikar.,Yn dat:- hanm r- zeri -:.l
uniseine le z t- R.ei is a ch E iei .
-ktdeitedriEine. lihhere Wal.tuf jrief ibl.
"ira.ii irPolae ui,'diese arkane
s-rii B und". allgeme iri-. .'-.


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,r7 a wbibaabJa b a: rn. H. G *"i cf
P.M AT.- P:._ "'t .ilt-. :,;. : ,:A.f ...s- _ji ,s -,i';,:ge -k 5:
rchPe'acai e-defffie .-.win d Die Schiuirin
;,', &4 Haunudvlae,.o. Berluin .C 2 Heidereu-:
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.ti ., -A W lA. o .,Be'rlin N. 24 Kraus-

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rRai-L.i'a.-.-.a -imi.f.satsliche..s .uber- Ch-l
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fis-iiCtiASL. -Bia".n Heusen .K.-A."S-.. tansse-


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1 Schulein aun Veretern des Ien.gegangenirt
in alenl TeisedWae-W e J^fleRge A na
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Relig ise lohbkuraes 4es J4uegntausahesseo der
: raaitisiAren- Religidg.es I chit -

-a, den. 2 N. 1( Le:urig-t II _,.eiii-fab-
.-l'e^rl etk J.:.. ot-i Alle Ut8sfi$i n Irm
4Uersaade ce Sjfr&g'oge Israe i 'ligionig ell.-
; si.haft- r0.4i&etera i ai'e. 5,S'iatt&. t.
hDie -relgibsen Lehrlkuse .4i3 pgeimein -uing--
:.liti up .Qe4z4r )iesaondere W;Vyklieultisi: t ni.iclt- vdr-
:aiius.- Di Te ahOi~,si -i parh erh. -vd n o~e er-,
-kdirteni e.a tet Diist--T 'in le VO b
'-dir. n d'e --Ee, .im rveirliauT erT1if.tj..'e
*B9jch1Tndjrinai a1^4, Barselstr 5r4, tuchiiaiidlg.
. 'go: j ,ppen mer Rickai str. 57, taft Gi.-aeaum,
*a-tnaui anr ,,si-5,Sekr taiak -ider 1~-rae.. a egbns-
-tells aa{f r i edbgerailage r hid -Pit Ab-d
:.k se. za- fvii ir e Ab- .' ;. Ei-
S-erlehrgaiis' ', 3 ..



rivitz'.-... .
-2; .'Distag din i ., 14 21 i. Mai- a'bends 9-10
I hr~-: :vijl-8,15-9.15 Uhlr: ,,WiannchanlBe lbbi' aus
Hi.idkn s Ra. ibai" lrabbib aM sd asbr Dr.'
icb I.S ls e -. -
:: 2.'.eMltlwac den- S.. .1 .-,22 Ma,- abe-ads 9-l10
1 ,Eahb;29-:- M .l- :. r 1; T'l a u n '-"- jf-.

Spaes tagden Mi.a en 9-a hr.;
ni und J. 13"9.1. S .. : jaishes
Ictlen Elkd..ies-Altais -di e vier Tellda des-
ul A ) Rabiniatsasesor. Dr. ElIieer"
,bs. '-
5Mitag Ct 3 J u7; 1 24: iun dd Ira4. JliiAbends
820 Uhr .;,Einf:t.nng In de Tlrflud. Dr. Siloa-

6. 4enit d ,- d 11. 4 1 25 Jaunii .bends
8-9Uh. -;;Di e ychlPogled-ieB Ibisalie Sprache";
1 d-n.D dn 1 i~, eL-25 .J ':-- .J.e d 10.
"hr i, -i o.-d .i a er. i 4daichen t aeste Rabbiner Her-
Mann I e

*si icei-de tseicht '.Juiden ;) Redakteur Sh -Scchac-
W -. -. ..
* -;9-ta,'s woabh'den:-5"i; 12.; 19r. 2 ,:. .-Juni abendse
'i' .T.Uh ri.',;D. -s Lad l-d i s.alina'-. (Nati- u nd Kultiri,
Xlma.9 nd; Wnisoabft? akian -Karl Ocben'nannn
tO -i. -t-i iofrstagi den '20. 27.:li 4 h d .llJuli-
atehds 30-.9;30 Ubr A,, Gebet de.s Jdn- .Ein
[ uh tbiung;ti' l n ..die 4Id ;enwelt '-des 'Jdie chei : -.Geb-etes),-.
.- : n -.hr ,Go -o--el `- :
eob. Rosenheri .- .. _

S'ti frerBei de ITA; .ori 1 Apri
..ieldef-,. ',;db i oon? d '.,e .Lehrhaij Martin Bubers.
"in. E;a6ifu"t a; Mi ,drch -.'den -Jaigenidaiiuschuf:, der.
I-raeilticgben R1gOpsgeselliiaft iliglose Lelirkorso
-einguerzcfte:'wte wnd.abdhuaeafer- .der Obet iqttng.,.von
.G."inei-n r'ahbb'ine"'__ r.-D Horovat -liea.-- ;*.; -
*gibit ecE .s' obenistteendem Beritfie;-. Es Wandelt
etch urn- lN:e.uaeir ni ttrin .der- Ise ,.i t4 i-t
Ss.che:n;-..-JR e-l -o n s-c e-de., er-
-L ett -.- von -O ie taebtiner ."Jo-ssh ,Ho ri 6 i t z'
stetit. ,: ,; -. :,- -:. -
'-r-i-:": .,Vostruig. am ersten, .Tag nb'-:."- .
ra 'da Fnr: al iedbergeatiilagl -.witdel aink-s.ir-
:-n un:-firiftet',ar-i Ans-lua nnia ti.
-Ubin."-iH'-Rabb dierM F.re- werk.e.r.aie s Beei
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